Der geile Weihnachtsmann

„Ja, fick mich, stoß mich“, entrann es ihren immer trockener werdenden Mund. Ihre Schweißdrüsen hatten sich schon längst geöffnet, ihr Körper glänzte im Licht des Christbaumes, sie keuchte. Dann urplötzlich entstieg diese Hitze und ein herrliches Zucken ihrem Unterleib und verbreitete sich in ihrem ganzen Körper. Der Orgasmus überkam sie unerwartet und heftig wie eine große Welle am Strand von Hawaii.

Sie entzog sich seinem Schwanz was er mit einem Bedauern entgegnete. Sie wusste sie dürfte keine Zeit verlieren, wenn George zu lange wegblieb würde seine Frau misstrauisch werden und es wäre vorbei mit dem Weihnachtsfick. Schnell drehte sie sich um, um sich sofort wieder seinen Prügel zuzuwenden. Mit der rechten Hand begann sie ihn zu wichsen, auf und ab, mit einem Daumenstrich über seine Eichel. Er verdrehte die Augen bei dieser Taktik und atmete tief ein um es sichtlich zu genießen.

„Ich hab was neues gelernt“, sagte sie, „damit es schneller geht“. „Es soll nicht schneller gehen“, entgegnete er. „Warts ab“. Nun zog sie ihre rechte Hand einmal langsam durch ihre immer noch triefende Möse und vergrub ihren Mittelfinger tief in ihrer Spalte. Als sie ihn wieder hervorholte glänzte er feuchtnass.

„Mach die Beine breit“, flüsterte sie. Er gehorchte bereitwillig. „Was machst Du da“? Im selben Augenblick als sie ihren Kussmund wieder an seinen Schwanz legte um ihn sich einzusaugen ließ sie Kuppe des Mittelfingers in sein Arschloch gleiten. Er riss die Augen auf und eine Blutwelle rollte unaufhaltsam in Richtung seines Kopfes.

Gleichzeitig blies sie seinen Schwanz, das untere Stück wichste sie mit ihrer Hand und ihr Finger glitt immer tiefer in seinen Arsch bis dieser fast ganz in ihm verschwunden war. Sein ganzer Körper wand sich unter ihren Spielereien, sein Atem ging immer schneller. Gleichmäßig fickte sie seinen Arsch und seinen Schwanz und schon nach wenigen Sekunden ergoss sich eine Welle heißen, salzigen Saftes in Ihrem Mund.

„Ja hol alles aus mir raus, saug du kleine sau, saug“. Sein Schwanz begann zu erschlaffen und als sie ihren Mund öffnete entrinnt ein langer sähmiger faden ihrer Mundwinkel und tröpfelte auf den Ausschnitt ihres Kleides. „So, nun aber schnell nach Hause mein kleiner Weihnachtsmann“, sprach sie lächelnd „wir sehen uns dann nächstes Jahr“.

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Personen und/oder Situationen sind rein zufällig.

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