Apricot Teil 4 – ein perfekter Blowjob und eine gekonnte Revanche

Nach der Pizza geht es weiter zum Nachtisch

Nur noch wenige Krümel waren vom Essen übrig und die Flasche Wein war auch schon halb leer, als sich Ingrid wieder gemütlich in Ferdis Arme kuschelte und sich wohlig in seiner Umarmung räkelte. Sie genoss sichtlich seine gehauchten Küsse auf ihrem Nacken und Hals während er den Duft ihrer Haare einsog.

„Du riechst sooo gut!“ murmelte Ferdi leise an ihrem Ohr. „Ich könnte dich jetzt als Nachtisch verspeisen!“ „Mhhmm…das klingt verlockend“, erwiderte Ingrid leise, löste sich jedoch dann aus seinen Armen und wechselte die CD.

Leise klassische Klaviermelodien erfüllten den Raum und als Ingrid zur Couch zurückkehrte, setzte sie sich rittlings auf Ferdis Schoß, ihre Knie lagen rechts und links seiner Hüften und so nagelte sie seinen Körper fest. Heiß und hungrig küsste sie ihn, stieß ihre Zunge tief in seinen Mund und wuschelte mit den Händen durch sein Haar. Er ließ seine Hände über ihren Rücken wandern, streichelte ihre Wirbelsäule entlang hinauf und hinunter und spürte, wie sich ihre Haut unter seinen Berührungen erwärmte.

Sie trug nur noch einen losen Kimono und er hatte lediglich sein Hemd anbehalten. So rieb sie jetzt ihre feuchte Muschi über seinen Schwanz und spürte deutlich, wie er sich wieder versteifte unter ihr.

Sie streifte sein Hemd ganz von seinen Schultern und begann an seiner Haut zu knabbern, zuerst an seinem Ohrläppchen, dann seinen Hals entlang. Immer wieder spürte er ihre sanft zubeißenden Zähne und als Ingrid zart in seine Brustwarzen biss, war sein Schwanz wieder zu voller Größe ersteift und er stöhnte leise keuchend.

Oh, diese Frau kann blasen.. !

„He, du Wildkatze! Lass noch was von mir übrig!“ Rau lachend rutschte Ingrid noch tiefer, glitt zwischen seine Knie auf den Boden und nahm seinen Steifen in ihre warmen Hände, begann ihn langsam zu wichsen, während sie ihm tief in die Augen sah. Sie zog die geraffte Haut bis zum Schaft zurück und er stand rosig direkt vor ihren Augen.

Flüchtig ließ sie ihre Zunge hervorschnellen und berührte die samtige Spitze. Ferdi wand sich unter ihrem Berührungen und wollte sich ihr entgegen drängen, aber ihre Hände hielten ihn zurück.
„Langsam, langsam, nur nicht ungeduldig werden!“ flüsterte Ingrid heiser und ließ nun in schnellem Stakkato ihre Zunge über seinen Steifen gleiten, seitlich am Schaft entlang, umtanzend, jeden cm liebkosend.

Dann endlich, spannte sie ihn nicht weiter auf die Folter und umschloss ihn ganz mit ihren heißen Lippen und begann an ihm zu saugen und zu lutschen. Ferdi lag zurückgebogen keuchend in den Kissen der Couch und genoss jede Sekunde die sein Schwanz in ihren heißen feuchten Mund eintauchte.

„Köstlich!“ befand Ingrid und begann nun auch noch zart seine Eier zu kneten. Immer wieder verschwand sein Prachtstück tief in ihrem Mund und sein Stöhnen spornte sie nur noch mehr an. Schon schmeckte sie die ersten Lusttropfen auf ihrer Zunge. „Ich explodiere gleich, pass auf!“ rief Ferdi, „sonst musst du meinen Saft schlucken!“

Er wollte sie von sich schieben, wollte ihr zuerst noch seinerseits Genuss bereiten, aber Ingrid ließ nicht mehr von ihm ab. Wild und schnell saugte sie an seinem prallgefüllten Steifen, half mit den Händen nach und wichste ihn zwischendurch hektisch und als sich erneut ihre Lippen um seine Eichel schlossen, spürte sie das wohlbekannte Zucken seinen Schwanzes und schon spritze sein Saft an ihren Gaumen.

Genüsslich begann sie sein Sperma zu schlucken und Ferdi stieß leise Schreie bei jedem seiner pulsierenden Spritzer aus, bis er völlig leergepumpt war. Ingrid leckte immer noch seinen Schwanz sauber, Tropfen seines Saftes liefen aus ihren Mundwinkeln und er zog sie zu sich hoch.

Nach diesem Blowjob küsste er sie hungrig und schmeckte seinen Saft auf Ihren Lippen, wühlte in ihren Haaren, knetete ihre Brüste und hielt sie fest umschlungen. Wieder saß sie nun auf seinem Schoß, seinen Schwanz unter ihrer nun klatschnassen Muschi mit sanften Bewegungen reibend und sie spürte, wie erregt sie war, von diesem wundervollen oralen Spiel.

Ferdi legte sie nun sanft zurück auf die Couch, streichelte wieder und wieder über ihren Körper und genoss es, sie so völlig entspannt zu sehen.

„Aber jetzt bin ich dran, mit dem Nachtisch,“ forderte er schelmisch zwinkernd und begann sogleich abwechselnd an ihren Brustwarzen zu knabbern.

Wohlige Schauer durchzogen ihren Körper, sie schloss die Augen und gab sich ganz der kundigen Zunge dieses wunderbaren Mannes hin…

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