Aber bitte französisch…

Sie hatten sich in einem kleinen französisch en Lokal vor der Stadt verabredet. Es war nicht viel Verkehr und mit der Bahn war sie schnell am Ziel.
Jim, ein gutaussehender Mitte 40er, Marketingmanager der Tochtergesellschaft aus USA, lernte sie auf einer Konferenz kennen. Seine auffällig offene Art und sein sonniger Humor gefielen ihr sehr. Er eroberte sie mit seinem Charme und lud sie zum Essen ein. Als sie ankam, sah sie ihn schon an einem kleinen Tisch in einer Nische sitzen.
Er stand auf und nickte ihr freundlich und reichte ihr seine Hand. „Setzten Sie sich“, er hat eine angenehme warme Stimme – dachte sich Sonja. Sie nahm Platz und sah ihn neugierig an. Beide schwiegen einen Moment. „Was darf ich Ihnen bringen“ riß die Wirtin sie aus den Gedanken. „Oh“ „Bringen Sie mir bitte einen herben Weißwein“ orderte Sonja.

Jim lobte indessen das deutsche Bier und verlagerte sich auf ein Weizenbier. Ihr Gespräch beschränkte sich zunächst nur auf die Firma und die bevorstehende Investition für die neue Marktanalyse. Er war ein ausgesprochen guter Rethoriker und sie hörte ihm fasziniert zu. Sie entschieden sich ein Menü für 2 Personen zu bestellen. E
r hatte gute Manieren und machte dennoch einen gewissen wilden Eindruck. Jim erklärte ihr gerade seinen neuen Jahresplan, als er mit einer schnellen Handbewegung ihr Glas umstieß. Es kullerte auf den Boden. „Oh“ „Ich bin untröstlich, ich bringe das gleich wieder in Ordnung“ und nahm seine Serviette um Ihr die Flecken vom Kleid zu wischen.
Sie war ein wenig verärgert, hatte sie das Kleid doch gerade erst erstanden. Sie nahm ihm das Tuch aus der Hand und säuberte Ihr Oberteil. Ihre Brüste wippten leicht als sie die Flecken betupfte. Schöne kleine feste Brüste hat sie, dachte sich Jim, und stellt sie sich nackt vor. Er lächelte und stellte fest, daß sich noch einige Scherben auf dem Boden befanden. „Ich werde Sie aufheben!“ verkündete er und verzog sich unter den Tisch.
Der Gedanke, daß Jim jetzt ganz dicht unter ihr die Scherben beseitigte macht sie nervös. Sie schlug die Beine übereinander. Für einen kurzen Moment konnte er sehen, daß sie Strümpfe trug, und sogar einen kleinen Blick auf Ihre Wäsche werfen. Er schaute sie an, sie hatte lange, schlanke und glatte Beine, Ihre Füße waren niedlich klein, und Ihre Pumps paßten wie angegossen. Ja er stand auf schmale Fesseln. Er konnte sich nicht zurückhalten und loste mit sich selbst.
„Soll ich – Soll ich nicht“ und er gewann. Leicht berührte er ihre Fesseln. Sie zuckte zusammen, zog ihre Beine aber nicht weg. Er verstand richtig und streichelte sie zärtlich bis zu den Knien. Sonja nahm Ihr Bein wieder runter und gab Jim den Weg zu ihrem Dreieck frei. Sie schaute sich um, außer dem Pärchen in der Ecke waren sie alleine im Lokal. Die Wirtin war in der Küche beschäftigt. Sie genoß die Situation und rutschte ein wenig vor.

Als Jim liebevoll die Innenseite ihrer Oberschenkel und schließlich die nackte Haut zwischen Body und Stümpfen traktierte, schloß sie die Augen und konnte sich ein leises Seufzen nicht verkneifen. Sie spürte wie er sich immer weiter hocharbeitete und sie überkam ein leichter Schauer. Seine Hände streichelten immer wieder sanft über ihren Venushügel und verwöhnten Ihre Schenkel. Er war nicht ungeschickt, mit einem leisen Klicken öffnete er ihren Body.
Sie vernahm ein wohliges Grunzen unterm Tisch. Anscheinend gefiel ihm was er sah. Eine süße Fotze hat sie. Jim betrachtete Ihr Dreieck. Es war feucht geworden und die Klitoris konnte sich noch nicht ganz entscheiden ob sie nun anschwellen sollte oder nicht. Warte- ich helfe dir, dachte sich Jim und schob sich ganz dicht an Ihre Möse. Sie war weich und rosig und duftete verführerisch. Ja, ich werde dich trinken Kleines…. Sonja, hatte eine Gänsehaut, die Situation, Jim, das kleine Spielchen zu Hause vorm Spiegel…. Sie war unendlich geil und drücke sich näher an Jims Gesicht.
Ein schönes Gefühl, welches Jim ihr mit seiner Zuge bereitete. Sie spürte die liebevollen Liebkosungen an ihrer Klitoris, das fordernde drücken seiner Zungenspitze, und die kreisenden Berührungen um ihre Vagina heizten sie mächtig auf. Sie fühlte das er nicht minder erregt war und schob ihren Fuß zwischen seine Beine. Sie vernahm wiederum ein kleinen Stöhnen und es erregte sie. Sie massierte die ständig dicker werdende Beule und drückte ihren Schoß fest auf seinen Mund.

Er genoß diesen kleinen Fuß auf seiner Beule und drückte sich etwas fester gegen ihn. Seine Zuge glitt nun ganz in Ihr feuchtes Loch, was ihr große Lust bereitete. Sie spürte das sich ihre Brustwarzen versteiften, sie rieben an der feinen Spitze Ihres Bodys. Sie bewegte sich leicht gegen den Rhythmus um die Reibung noch mehr auszukosten. Jim bearbeitete jetzt ihre harte Clit und Ihr bereits triefendes Loch abwechselnd. Er ließ seine Zuge immer wieder um ihre Clit streichen um sie dann tief in ihr Loch zu stoßen. Er saugte heftig an Ihr und sie konnte sich nicht mehr beherrschen.
Unsicher schaute sie sich um, aber das Pärchen war mit sich selbst beschäftigt. Sie schloß die Augen und ließ ihrer Erregung freien Lauf. Sie stieß nun im gleichen Rhythmus immer wieder seiner Zuge entgegen. Ihre Füße rieben an seinem harten Schaft immer wieder auf und ab. Wenn sie so weitermacht, dachte Jim, werde ich auch noch kommen und spürte eine leichte Feuchtigkeit in seinem Slip und wie sehr sein Schwanz gegen seine Hose drückte.
Ihre Fotze zuckte und sie dachte sie würde ihn ertränken als sie kam. Mit beiden Händen griff sie plötzlich in sein Haar und preßte ihn ganz fest an sich. Ihr Saft lief ihm aus dem Mundwinkel und er freute sich das sie sein Spiel genießen konnte. Er spürte das sie ihrem Orgasmus sehr nahe war und stieß sie wie wild in ihr Loch. Sie bebte und ihre Vagina zog sich um seine Zuge zusammen, während sich ein Wall von herrlichem Ambrosia in seinen Mund ergoß. Sie kam und er genoß es.

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