In der Badewanne wird die Muschi nass ;-)

Geschrieben von meiner Freundin Kerstin an mich…

Es ist Sonntagabend … Es ist ungemütlich draußen. Sturm kommt auf. Der Regen peitscht an die Balkontüre. Es ist kalt. Die Heizung läuft auf volle Touren aber ich friere. Ich gehe ins Badezimmer und lasse heißes Wasser in die Wanne einlaufen. Der Wasserdampf steigt auf und ich freue mich auf die kommende wohlige Wärme.

Mir fällt ein, ich könnte heute das neue Badeöl benutzen. Sündhaftteuer … aber heute ist mir danach. Ich lasse die Hälfte der Flasche ins Wasser einlaufen, und sofort verbreitet sich ein wahnsinnig sinnlicher Duft. Es riecht nach süsse Mandeln und duftende Rosen. Ich lege schöne Musik ein und zünde Teelicher an. Ich mache das grelle Neonlicht aus und fange an, mich auszuziehen.

Ich setze mich auf den Badewannenrand und spiele zuerst mit den meinen Füßen im Wasser. Ah ist das schön heiß – und langsam lasse ich mich ins Wasser reingleiten. Ist das gut – die Wärme, der Geruch des Öls … ich konzentriere mich nur auf diese Reize … ich atme langsam und genieße … alle Sinne sind nur auf dieses Gefühl ausgerichtet und langsam entspanne ich. Meine Haut wird rosig und das Blut beginnt zu pulsieren.

Ich schließe die Augen und trotzdem nehme ich das Kerzenlicht wahr. Meine Hände beginnen meine Haut zu streicheln. Ganz zart streiche ich über meinen Bauch. Es ist schön… Ich streiche nach oben zu den Brüsten. Sie sind prall und hart. Sie fühlen sich gut an. Ich fange an Sie zu kneten und meine Brustwarzen richten sich auf.

Meine Güte, wie gut fühlen sie sich an. Sie sind groß und weit aufgerichtet. Es erregt mich, sie zu sehen und zu fühlen. Ich streichle sie, ich drücke sie, es ist schön. Ich habe Gänsehaut. Mir ist warm. Meine Haut ist ganz zart und ölig. Ich massiere meine Brüste und höre Rod Stewart. Seine Stimme streicht über meinen Körper. Ein Schauer durchläuft mich. Meine Hände rutschen wieder Richtung Bauch. Ich umfasse ihn und streichle in ganz sanft. Es kitzelt und das Kitzeln dringt tiefer.

In meiner Muschi wird es feucht. Meine Hände gleiten tiefer. Alles fühlt sich weich und gut an, die Muschi nass vom Wasser und bald auch von meinen eigenen Gefühlen. Ich rutsche tiefer. Meine Hände machen einen Bogen hinab bis zu meine Oberschenkel. Ich merke wie das Blut pulsiert – zwischen meinen Beinen. Es beginnt zu pochen. Ich fühle wie alles empfindlicher wird. Ich spüre ganz deutlich das ölige Wasser an den Schamlippen. Ich bewege mich hin und her, nur um dieses Gefühl deutlicher zu spüren.

 

Es ist fast wie am Meer – das Wasser an den Schamlippen

Es ist fast wie nackt im Meer. Ganz intensiv streichelt das Wasser an den Schamlippen hin und her. Meine Hände liegen immer noch auf den Oberschenkel und beginnen langsam an den Innenseiten hochzuwandern. Es ist so schön, ich atme heftiger, ganz tief ein und aus. Meine Finger streichen die Innenseiten entlang und knapp an den Schamlippen vorbei nach oben Richtung Bauch. Es ist so geil …..

Meine Hände streichen wieder hinab, diesmal den Po entlang. Ich lege mich seitlich. Ich umschließe meinen Po, ich drücke in fester und rutsche mit den Fingern in die Pospalte. Langsam streiche ich mit den Fingern die Spalte entlang und halte an – da ist die Öffnung. Das Öl hat sich auch hier abgesetzt. Ich massiere diesen Punkt mit kreisenden Bewegungen. Oh ja, das tut gut. Ich strecke den Po raus, und die Öffnung hat sich ein bißchen geweitet. Mein Finger spielen immer noch außen mit kreisenden Bewegungen. Ich lasse meine Fingerspitze reingleiten. Oh ja es rutscht gut, es ist feucht und glitschig und es ist gut….

Mein Finger ist in meiner Poöffnung und ich muß stöhnen. Nun kann ich mich nicht mehr aufhalten. Ich brauche jetzt das Gefühl, es ist so irre, ich atme heftig und benützte nun die zweite Hand. Ich liege immer noch seitlich. Die zweite Hand liegt auf meinem Bauch und rutscht tiefer. Meine Hand gleitet wieder an die Innenseiten meiner Schenkel. Es ist nicht mehr auszuhalten und doch will ich mich noch nicht berühren. Alles bebt, ich zittere vor Verlangen ….

Meine Finger machen sich selbständig. Es gibt kein Halten mehr. Innerlich schreie ich, berühre dich endlich!!!! Wie zufällig berühren meine Fingerspitzen meine Schamlippen. Sie beginnen zu zucken. Wie ein Blitz fährt es durch meinen Körper. Ich bin so erregt und stöhne ganz laut…. Macht weiter, ihr Finger, hört nicht auf. Nehmt euch endlich was ihr wollt. und endlich bekomme ich das wonach ich mich so sehne. Die Hand legt sich zwischen die Beine und umfaßt meine heiße Muschi. Ich stöhne auf (der Nachbar ist schon geil hinter der Wand – aber das ist mir egal) – es tut sooooo gut. Mein Zeigefinger streicht zart an den Schamlippen entlang. Ich lege mich wieder auf den Rücken, damit ich die Beine öffnen kann.

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