Fingern am Morgen

Ich brauchte heute noch nicht zu arbeiten. Als ich wach wurde, die Helligkeit und die Sonne schien durchs Fenster, wollte ich aufstehen. Aber andererseits auch nicht, ich wusste nicht so recht, was ich eigentlich wollte, ich lag im Bett und fühlte mich geil, ja, so richtig geil und niemand war da, der mich anpeppen konnte.

Ich bin dann doch aufgestanden, stand unter der Dusche, seifte mich ein, wusch mich ab und die prickelnden Tropfen der Dusche taten ihr übriges und regten meine Gefühle weiter an. Dann kam mir ein Gedanke, ich nahm meine Enthaarungskreme, bestrich meine Schamhaare, ließ die Kreme einwirken und als sie gewirkt hatte, konnte ich die Haare abspülen. So hatte ich einen schönen glatten Bereich in meiner Schamgegend.

Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und ölte meine Haut mit einem leichtduftenden Hautöl ein. In dieser Situation hat mir wirklich ein Mann gefehlt. Ich überlegte mir, wie ich weiter verfahren sollte. Nun, ich ging wieder ins Schlafzimmer und stellte meinen Liegestuhl vor den großen Spiegel. Es war schön hell und ich war nackt geblieben. Ich betrachtete mich erst einmal im Spiegel und ich gefiel mir.

Normalerweise mache ich es ja nicht, solche Spielchen. Aber es ist auch etwas Schönes seinen Geschlechtsteil im Spiegel zu betrachten. Ich muss sagen, es gefällt mir sehr gut, glatte Haut und darin der mit den Schamlippen eingerahmte Schlitz. Meine rechte Hand ging hinunter zwischen die Beine und erkundete diesen kleinen Schlitzbereich. Ich streichelte die Schamlippen, links und rechts, wobei ich ganz vorsichtig den oberen Schambereich verwöhnte. Mein Kitzler begann zu jucken und verlangte nach mehr. Fingern, das wre doch was!

Mit der linken Hand versuchte ich, meine Titten etwas zu verwöhnen. Ja, meine Titten hingen nach unten und zur Seite und ich konnte sie gut mit meiner Hand fassen und sie durchkneten. Es ist für mich ein schönes Gefühl, wenn zarte Finger die Haut meines Busens verwöhnen. Dann griff ich mit meinen Fingerspitzen an die Spitzen meiner Brüste und streichelte und bewegte sie. Das Schöne war, dass sich meine Handbewegungen und die Bewegungen meines Busens im Spiegel beobachten konnte.

Und natürlich durfte meine rechte Hand nicht zu ruhig werden. Ich streichelte leicht meine Schamlippen, nur ganz zart die Oberfläche und merkte und sah im Spiegel, dass sie fester wurden und stärker mit Blut gefüllt waren. Jetzt musste ich doch die linke Hand zur Hilfe nehmen, mit ihr zog ich die Schamlippen etwas auseinander und konnte so im Spiegel deutlich meine Scheide erkennen. Ich steckte einen Finger hinein und holte ihn wieder etwas hinaus und stellte mir vor, ein Mann würde meine Lustgrotte verwöhnen. Diese streichelnden Bewegungen machte ich eine ganze Weile und dann gingen meine Finger höher zu meinem Kitzler, der auch verwöhnt werden wollte.

So streichelte und verwöhnte ich mich selbst, wobei ich meine Finger empfand und mich gleichzeitig im Spiegel beobachten konnte. Es war sehr schön. Vor allem, wenn ich meinen Schlitz betrachtete, der so aufmüpfig war und noch so viel haben wollte.
Es wäre nicht schlecht, wenn mich jemand verwöhnen könnte, dachte ich mir. Und ich erinnerte mich daran, wie du gesagt hast, du würdest meine Muschi verwöhnen und gleichzeitig meine Titten greifen und streicheln. Ich glaube, das wäre sehr lustvoll!

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