Ficken am Samstag

Ganz schnell muss ich dir erzählen, was mir am Samstag passiert ist. Ich war bei einem Freund zur Hochzeit eingeladen. Schon nach der kirchlichen Trauung, nach der es an der Kirche einen kleinen Sektempfang gab, fiel mir ein richtiges „Rasseweib“ auf. Groß, blonde, bis zu den Schulterblättern reichende Korkenzieherlocken, braungebrannte Haut und grüne Augen. Das Kleid recht gewagt, bunt und mit Pailletten besetzt. Der Ausschnitt vorn gewährte einen „sehr“ tiefen Einblick auf einen wirklich sehenswerten Busen. Der Rückenausschnitt endete nur ein paar Zentimeter über dem Po. Auf dem linken Schulterblatt eine bunte tätowierte Rose. Der Rückenausschnitt ließ darauf schließen, dass ihr prächtiger Busen tatsächlich „freitragend“ war. Ihr Begleiter (Freund?) eine eher unscheinbarer und langweilig wirkender Typ.

 Ich muss zugeben, dass sich beim Anblick dieser Frau ganz schön was in meiner Hose regte..

 Die Hochzeitsfeier fand in einem Landgasthof mit großzügiger Parkanlage statt. Der übliche Ablauf: Essen, Reden, Darbietungen von Freunden und Bekannten…. Gegen 23 Uhr ging ich mal in den Park um etwas Luft zu schnappen. Die Wege waren mit kleinen Lampen beleuchtet, die nur wenig Licht in die Parkanlage warfen. Doch so viel konnte ich erkennen: an einen Baum gelehnt steht mein Rasseweib mit hochgeschobenem Rock und wichst sich ihre Fotze. Deutlich kann ich ihre Bewegungen und ihren sich windenden Körper erkennen. Mann, schwoll da mein Schwanz an! Schnell suchte ich mir einen Baum, lehnte mich an und fing heftig an, meinen prallen Schwanz zu wichsen. Ihr leises Stöhnen stachelte meine Geilheit noch stärker an und ich wichste was das Zeug hielt. Wie lange ich es trieb weiß ich nicht mehr, jedenfalls spritzte mein Saft in hohem Bogen auf den Rasen, meine Eier zogen sich zusammen und pressten die letzten Tropfen in mein Taschentuch. Ich wischte meinen Schwanz ab und verstaute ihn. Ob sie mich bemerkt hat? Jedenfalls war sie nicht mehr da. Dafür war es mir viel wohler als all die Stunden zuvor, musste ich doch dauernd gegen meinen immer wieder anschwellenden Schwanz ankämpfen.

Die Feier ging weiter und irgendwann kam die unvermeidliche Damenwahl. Ich war sehr überrascht, gerade von ihr zum Tanz aufgefordert zu werden. Nach dem Walzer folgte dann bald ein Tango und so etwas von Körperkontakt beim Tanz habe ich selten erlebt. War das toll diesen geilen Frauenkörper zu spüren. Die übliche Tanzunterhaltung erbrachte, dass wir wenigstens unsere Namen kannten, sie hieß Biggi.

Ihr Knie suchte sich bei jeder Gelegenheit den Weg zwischen meine Beine um dann kurz und wie unbeabsichtigt an meine Beule zu drücken. Irgendwann sagte sie, dass sie genau gesehen habe wie ich sie beim Wichsen beobachtet und selbst gewichst habe. „Bis nachher“ flüsterte sie am Ende des Tanzes zu und ich wusste damit nicht so richtig anzufangen.

Die Reihen lichteten sich und jetzt wurde mir klar, was sie gemeint hatte: Brautentführung. Sie blinzelte mir zu, warf leicht den Kopf in den Nacken und verließ mit wiegendem Po den Raum und ich nach kurzer Zeit natürlich hinterher. Sie kannte sich in der Lokalität wohl gut aus denn sie steuerte auf das Fernsehzimmer zu. Dort brannte nur eine Art Notbeleuchtung und es war nicht anzunehmen, dass wir dort gestört würden. Die Band spulte ja für die Zurückgebliebenen irgendein Programm ab.

Kaum hatten wir den Raum betreten als sie ihr Kleid schon von den Schultern zog und meinen Kopf an ihre prallen Titten drückte. Geil stachen mir ihre erregten Nippel entgegen und ich begann diese wechselweise zu lecken und zu saugen. So schnell konnte ich gar nicht schauen wie sie meinen Schwanz aus der Hose holte, vor mir in die Knie ging und meinen Prügel in ihrem Mund verschwinden ließ. Ich weiß wirklich nicht wie sie es geschafft hat und weiß auch nicht wie sie geatmet hat, er war fast in voller Länge in ihrem Mund verschwunden. Saugen, lecken, beißen alles in schnellem Wechsel brachte mich fast Abspritzen. Um das zu vermeiden drehte ich den Spieß um und raffte ihren Rock bis zur Hüfte hoch. So stand sie jetzt gewissermaßen Nackt vor mir.

Ihre Fotze bedeckte nur ein winziger, schwarzer, im Schritt offener Slip. Ich liebe dieses Kleidungsstück, hat man doch einen freien Zugang zur begehrten Spalte. Jetzt ging ich in die Knie und das geile Luder stellte ein Bein auf den Tisch und bot mir Einblick in ihre pralle und feuchtschimmernde Fotze. Schnell stieß ich meine Zunge in ihre Spalte, schob sie in ihr geiles Loch und schleckte gierig ihren Mösensaft. Aus dem Loch heraus suchte ich ihren Kitzler und meine Zunge vollführte ein wahres Stakkato auf ihrer prallen Perle. Sie stöhnte auf und ergriff die Initiative indem sie meinen Kopf hochzog, sich meinen Schwanz schnappte und die Eichel gegen ihre prallen Fotzenlippen drückte.

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