Ein geiler Fang im Freibad

Ines langweilte sich, es waren Sommerferien und all ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Und sie musste diesen herrlichen Sommer nun in der Stadt verbringen, ohne ihre Freunde, weil ihre Eltern sich ein neues Auto gekauft hatten und ein längerer Urlaub nun nicht mehr drin war.
Ihre Eltern waren aber trotzdem ein paar Tage zu Verwandten in Bayern gefahren. Ines hatte keine Lust gehabt, sie zu begleiten und konnte sie überreden, dass sie alleine zu Hause bleiben durfte.

Heute war Freitag, das Thermometer zeigte stolze dreißig Grad an und Ines überlegte, ob sie nicht ins Freibad fahren sollte. Sie war gerade 18 geworden, hatte lange blonde Haare, eine Superfigur mit recht großen Brüsten und einem knackigen Arsch. Während sie ihre Tasche packte, überlegte sie – nicht zum ersten Mal – warum nur alle einen Freund hatten, nur sie nicht.
Sie war doch nicht hässlich, zumindest sagten ihr das immer alle Leute einschließlich ihrer Freundinnen und auch die Jungs machten große Augen, wenn sie sie sahen. Gedankenverloren öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse und begann zärtlich über ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln.

Ein prickelndes Gefühl stieg in ihr auf und sie feuchtete ihren Zeigefinger an, um damit in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu reiben. So erregt legte Ines sich auf das große Ehebett ihrer Eltern und setzte ihre Entdeckungstour fort. Das Schwimmbad war erst einmal vergessen.
Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur mit den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe um ihrer unbändigen Geilheit Herr zu werden. Ines Gedanken kreisten um ihre Ex-Freunde, nie hatte es so richtig Spaß gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus, abspritzen und fertig.

So richtig Lust hatte Ines dabei nie verspürt. Ihre Beziehungen haben nie länger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen „Rammlern“ wie sie sie nannte. Mittlerweile hatte sich Ines auch ihres knappen Minis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, so dass sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthöhle bewundern konnte.
Sie mochte ihren Körper. Ines rieb zärtlich über ihren geschwollenen Kitzler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoß die herrlichen Gefühle. Mit der rechten Hand spielte sie weiter an ihren steifen Nippeln.

„Ach könnte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen“ dachte Ines bei sich und schob drei Finger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie begann sich rhythmisch mit den Finger zu ficken und kam schon nach wenigen Stößen zum Höhepunkt. Ines war geil, aber immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens für heute einen unersättlichen Schwanz besorgen, aber keinen „Rammler“, sondern so einen richtig tollen Typen der alle Spielarten des Sex mit ihr ausprobieren würde.
Sie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini und eine sehr freizügige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad. Ines trat vor die Haustür und genoß die brennenden Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekümmert auf ihr Fahrrad und radelte gemächlich zum Freibad.

Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekämpft und schweißgebadet das wunderbar im Wald gelegene Freibad. Ihre Bluse war so eng, dass sich deutlich die Rundungen ihrer strammen Brüste darunter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen.

Sie schloß ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlass wartenden Besucher. Vor ihr stand ein Typ von ca. 23 Jahren, er war großgewachsen, braungebrannt mit mächtig breiten Schultern und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Ines‘ Gefühle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluß war schnell gefaßt „Den oder keinen“ dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo!

Die Besucherschlange bewegte sich träge auf den Eingang vom Freibad zu. Ines trat absichtlich einen Schritt vor, um langsam auf Tuchfühlung zu gehen. Ihre Brüste berührten dabei ganz leicht den Rücken ihres Vordermannes. Haiko, so sein Name, bemerkte die zärtliche Berührung an seinem Rücken, dachte sich aber weiter nichts dabei und zeigte keinerlei Reaktion. Die Schlange näherte sich weiter dem Tor und Ines nahm einen zweiten Anlauf. Sie bückte sich seitlich an Haiko vorbei, um Kleingeld für den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei berührte sie wieder wie zufällig mit ihren Brüsten seine Hüften.

Ines machte dies alles betont langsam, damit Haiko recht lange der zärtlichen Berührung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite um zu sehen wer denn wohl dort an seiner Seite stand. Den ersten Blick, den Haiko erhaschen konnte fiel in Ines verschwitze Bluse. Er begutachtete wohlwollend die Ansätze ihrer Brüste, aber erst als sie sich aufrichtete, konnte er den vollen Umfang dieser Prachttitten erfassen.

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