Ein langer, einsamer Winterabend

Ein langer Winterabend und ich hatte keine Lust, irgendetwas Produktives zu tun. Den ganzen Tag hatte ich schon dieses Kribbeln zwischen den Beinen, das mir bedeutete, dass es mal wieder Zeit für eine kleine Nummer mit mir selbst war. Aber immer nur die gleiche 0815-Nummer?
Finger über Klitoris und rubbeln bis zum Ende?

Nein, heute sollte es mal etwas Besonderes sein. Sinnierend lief ich durch die Wohnung. Diesmal nicht mit dem üblichen „wo muss ich putzen“-Blick, sondern mit dem „was kann man alles als Sexspielzeug nutzen“-Blick.
Mein Blick fiel auf meine elektrische Zahnbürste. Hm, die hatte ja irgendwie etwas Dildomäßiges an sich…
Ich nahm sie gleich mal mit aufs Sofa. Ich zog meinen Slip aus. Irgendetwas fehlte noch. Ja, ich wusste es! Ich stand wieder auf und ging ins Bad, holte mir einen Frisierspiegel. Dann in die Küche, ein Stückchen Frischhaltefolie holen. Dann wieder ins Bad, den großen Topf mit Vaseline holen.

Gut ausgerüstet setzte ich mich breitbeinig aufs Sofa und stellte den Spiegel so hin, dass ich meine Möse beim Bearbeiten gut beobachten konnte. Dann wickelte ich den Bürstenkopf der Zahnbürste mit Frischhaltefolie ein und gab einen guten Klecks Vaseline drauf. Einspannt lehnte ich mich zurück, rückte noch einmal den Spiegel zurecht, um meine Möse beim Onanieren auch gut betrachten zu können.

Ein Druck auf den Schalter und die Zahnbürste begann zu vibrieren. Langsam, voller Vorfreude führte ich den Bürstenkopf an meine Klitoris.
Wouw, ich hatte das Gefühl zu explodieren, als die Bürste auf meiner sofort anschwellenden Klitoris zu tanzen begann. Meinen Blick fest auf den Spiegel gerichtet, wo ich sah, dass der Saft schon begann, aus meinem geilen Löchlein zu quillen.

Alleine dieser Anblick machte mich noch schärfer. Aber mich verlangte auch nach noch mehr Geilheit. Ich brauchte auch noch eine Füllung. Vielleicht die klassische Banane?

Nein, das war nichts. In Gedanken wanderte ich durch meine Küche, während die Bürste weiter durch meine geile Möse glitt. Hah, ich hatte es!
Der Kleenexrollen-Ständer! Ein geiles Teil aus Marmor, wo man den Stiel abschrauben konnte. Ich schaltete die Zahnbürste aus und ging, die Hand fleissig zwischen den Beinen beschäftigt und weiter meine Muschi reibend, in die Küche. Voller Vorfreude schraubte ich den Ständer auseinander. Mmmh, kalter harter Marmor, das war es, was meine Möse brauchte.

Oder vielleicht auch mein Anus? Bei dem Gedanken spürte ich, wie mir der Saft an den Schenkeln herunterzulaufen begann. Schnell wieder zurück auf die Couch.
Ich setzte mich wieder vor den Spiegel und zog mit der einen Hand meine Schamlippen weit auseinander. Mit der anderen Hand drückte ich den kalten Ersatzschwanz langsam in mein heißes Loch. Es war ein irres Feeling, diesen kalten Marmor zu spüren, wie er langsam in meine schleimige Möse hineinglitt. Ich drückte ihn immer tiefer hinein, bis fast zum Anschlag, dann fickte ich mich mit ein paar kurzen kräftigen Stößen.

Mit einem geilen Grinsen zog ich dann den vollgeschleimten Pint wieder aus mir heraus. Ich schob das Becken noch ein wenig weiter vor und zog mir mit der linken Hand die Pobacken auseinander. Da glänzte meine Rosette mich verheißungsvoll an. Mein Mösenschleim hatte die Rosette längst schon feucht und glitschig gemacht. Ich setzte den kalten Marmorschwengel an und schob in sachte in leichten Fickbewegungen in meinen Anus hinein.

Der leichte Schmerz machte mich noch geiler, als ich ohnehin schon war. Ich stöhnte laut auf und drückte ihn etwa 20 cm in meinen geilen Arsch hinein. Dann platzierte ich mich so, dass der Spiegel auf den Ersatzdildo drückte und dieser nicht mehr aus meinem Arsch herausrutschen konnte.
Ich nahm erneut die Zahnbürste zur Hand und setzte sie wieder auf der Klitoris an. Leider dauerte es nicht mehr lange bis zu einem gewaltigen Orgasmus.

Als ich kam, konnte ich spüren, wie meine Vagina und mein Arsch zuckten und die Rosette sich um den harten Marmorstab schloss. Mein Becken ließ ich auf und ab wippen, bis schließlich der Rollenhalter aus meinem Arsch herausfiel.
Sinnend steckte ich mir den Pint noch einmal in die Möse und leckte den Saft anschließend gierig ab, schon mit den Gedanken daran, wie ich es mir noch geil selbst besorgen könnte.
Aber das ist eine andere Geschichte.

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