Die Joggerin – Onanieren im Wald

Der Himmel war in einem satten Blau und nur von ein paar harmlosen Wolken bedeckt. Es war angenehm warm und doch nicht zu heiß, als ich nackt inmitten von üppigem Grün in einem Garten lag. Die etwa 25 bis 30-jährige wirklich sehr attraktive Frau hatte sich auch grade des letzten Kleidungsstücks entledigt und war dabei, sich langsam auf meinen mittlerweile steifen Schwanz zu setzen. Plötzlich – wurde ich durch den Lärm der kleinen Baustelle in der Nähe geweckt.

Na toll, aber immerhin war heute wirklich ein herrlicher Tag, nach dem endlosen trüben Regenwetter mit gerade einmal 15 Grad wenns viel war hatte sich doch endlich die Sonne durchgesetzt. Nachdem ich sonst noch nichts geplant hatte, entschloss ich mich zu einem kleinen Wandertag. Ich war schon ziemlich frustriert, aus einem dermaßen tollen Morgentraum gerissen worden zu sein und wollte mir deshalb eigentlich gleich einen runterholen, aber das könnte ich ja vielleicht auch im Wald machen.

Glücklicherweise kannte ich mich hier etwas aus, sonst wäre ich wohl wieder in diese typische Ausflugsgegend geraten, wo hunderte von Leuten komplett mit zwei bis drei Kindern und Hund hintereinander her gangen und manchmal mehr los war als in einer Einkaufsstraße. Am Sonntag war es ja üblicherweise noch schlimmer. Dieses Stück Wald in der Lobau am südöstlichen Stadtrand von Wien lag eigentlich garnicht so entlegen, dürfte aber ein echter Geheimtipp sein wenn man ein wirklich ruhiges Naturerlebnis haben will. Dichter Wald wechselte sich mit kleineren Wiesen und gelegentlich ein paar Feldern ab. Ich hatte auch schon wieder so ein Kribbeln, als ich an diese Traumszene dachte und ich sah mich auch etwas nach möglichen Stellen um, wo man von diesem Weg aus etwas tiefer in den Wald gehen und sich gemütlich und unbeobachtet einen abwichsen konnte. Zwar war mir in der letzten halben Stunde noch überhaupt niemand entgegengekommen, aber ich bin ja nicht gerade exhibitionistisch veranlagt und wollte schon ziemlich sicher sein, dass mich niemand so leicht dabei beobachten würde. Obwohl, der „Kick“ dass vielleicht doch jemand vorbeikommen könnte war schon auch nicht schlecht.

An einer Weggabelung blieb ich erst einmal stehen und blätterte in meinem Buchplan. Wie ich gerade die Gegend gefunden hatte in der ich ungefähr sein musste, hörte ich auf einmal schnelle Schritte. Als ich mich umsah, erblickte ich eine Läuferin die aus dem anderen Weg kam. Sie trug einen hautengen Sportanzug, war recht schlank und war wohl nicht viel älter als ich. Ich wurde ja schon leicht nervös wie wir uns kurz nicht ganz direkt angeblickt hatten, aber jetzt schien sie tatsächlich direkt auf mich zuzulaufen.

„Du entschuldige“, fragte sie etwas atemlos, „ist das hier eh der Weg Richtung Aspern?“
„Ja, in der Richtung und dann so nach einem Kilometer bei der Abzweigung leicht rechts, es steht glaube ich auch ein Wegweiser dort“, antwortete ich.

Ich hatte mich ja schon ein paarmal geärgert, solche Situationen nicht dazu genutzt zu haben um ein nettes Gespräch zu beginnen. Ich bin halt nun einmal etwas zurückhaltend, aber immerhin auch nicht jemand der total schüchtern ist. Sie schien auch nicht gleich weiterlaufen zu wollen, sondern stand erst einmal eine Weile so da, machte ein paar kleine Lockerungsübungen und ruhte sich wohl für einen Moment aus.

„Ähm, bist du öfters in der Gegend hier?“, frage ich vorsichtig. Mir war klar dass die Frage wohl ziemlich blöd war, aber fürs erste fiel mir wirklich kaum was besseres ein.
„Ja“, sagte sie erstaunlich gelassen, „ist eine nette ruhige Gegend, nicht so hektisch. Obwohl, ich werde lieber doch wieder inline-skaten oder so, mir tut echt schon alles weh und dann heißts auch manchmal dass Laufen eh nur die Gelenke zu sehr beansprucht.“

Sie setzte sich in die kleine Wiese neben dem Weg und sah etwas gedankenverloren in den Himmel. Nach kurzem Zögern setzte ich mich neben sie und war froh, dass sie das scheinbar nicht störte.

„Was hast du eigentlich noch so vor heute?“, fragte sie. „Ich meine, du wolltest heute wohl etwas wandern, aber dann?“
„Naja, ich weiß nicht…“, wurde ich doch etwas verlegen.
„Komm schon, sei ruhig ehrlich“, versuchte sie mich doch in ein richtiges Gespräch zu verwickeln. Ich überlegte für einige Momente was ich am besten sagen sollte, aber sie schien doch recht aufgeschlossen zu sein.

„Gut, also weißt du was ich grade machen wollte? Ich wollte mir ein nettes Gebüsch suchen und…“
„Und was?“
„…und mir einen runterholen“, setzte ich etwas leiser fort.

„Na dann machs doch – und ich schaue dir zu wenn ich darf. Das Onanieren habe ich jetzt auch schon ewig nicht mehr bei einem Mann gesehen“, antwortete sie wieder recht gelassen nach einem kurzen Moment angespannter Stille.

Wir sahen uns eine Weile wortlos an, bis ihr Blick schließlich auf meine kurze Hose fiel, die jetzt immer weniger verbergen konnte. Ich gab ihr wortlos zu erkennen dass ich eine Berührung ihrer Hand zulassen würde. Während sie meinen Penis durch die Hose berührte und dieser mit einem kräftigen Zucken reagierte, legte sie ihre andere Hand um meine Schultern. Ich tastete mich auch vorsichtig zu ihr hinüber, aber noch bevor zuviel passieren konnte beendeten wir dieses kurze Vorspiel und gingen hinter ein größeres Gebüsch, das uns notdürftig vom Waldweg abschirmte.

Sie stand mir jetzt direkt gegenüber, und wenn sie es wirklich so wollte, dann zog ich mir jetzt langsam meine kurze Hose aus. Das weiße T-Shirt ließ ich an, zog es aber über den Kopf zurück so dass die Sicht völlig frei für ihre neugierigen Blicke war. Langsam begann ich damit, meinen steifen Schwanz mit der rechten Hand zu bearbeiten.

„Du kannst mir auch etwas helfen wenn du willst“, sagte ich zu ihr.

Auf einmal begann sie, zuerst ihre Schuhe und dann den Sportanzug auszuziehen. So hatte ich es garnicht umbedingt gemeint. Sie war ein bisschen intimrasiert und hatte „natürliche“ Brüste, das war nun also ihre komplette sportliche Figur.

„Gut, darf ich?“, fragte sie nur kurz und übernahm nun mit ihrer zarten Hand für mich. Ich bat sie, es etwas langsamer zu machen, und nach ein paar herrlichen Wellen der Lust bat ich sie dann, fürs erste sicherheitshalber wieder die Hand wegzunehmen. Es ist schon irgendwie was ganz anderes, wenn da eine fremde Hand hingreift.

Ihr schien es auch Spaß zu machen, denn die Aktion ließ sie nicht kalt. Zuerst wanderte nur langsam ihre Hand hinunter, aber jetzt bearbeitete sie mit zwei, drei Fingern immer schneller ihre Klitoris und machte zwischendurch auch ein paar Pausen. Fast hätte mich schon der Höhepunkt erwischt, aber es wäre ja schade wenn ich schon so früh kommen würde und hatte es auch grade noch geschafft, doch noch weitermachen zu können.

„So, und jetzt schieb ihn mir rein!“, stöhnte sie plötzlich. Ich war doch etwas überrascht und hörte kurz auf.
„Ja, darf ich?“

Sie sagte nichts mehr und spielte wieder mir ihren Fingern heftig an sich herum. Gut, jetzt oder nie. Ich massierte ihren Rücken mit meiner Hand, während ich mit der anderen kurz ihre prallen Schamlippen erforschte. Ohne noch lange zu zögern, berührte ich sie wenig später mit meiner prallen Eichel und fand schließlich mit meinem Steifen in ihren Eingang. Mit einem kurzen Ruck war ich in ihr drin und fickte sie im Stehen.

Ja, es schien ihr zu gefallen, und sie verlangte nach mehr. Obwohl ich es vorsichtig machen wollte, stieß ich jetzt fester zu, presste mich eng an sie und massierte ihren Rücken. Ihre festen Brüste rieben sich an meinem Oberkörper. Ihre Hand bewegte sich durch mein Haar. Wir küssten uns, und auch unsere Zungen berührten sich leidenschaftlich und tanzten durch eine Woge der Lust. Die angenehmen, wärmenden Sonnenstrahlen auf meiner Haut machten den Moment unvergesslich. Durch das enge Aneinanderdrücken würde sie wohl auch bald kommen.

„Ja, fick mich!“, stöhnte sie leise, während ich schon etwas Mühe hatte es noch lange zurückzuhalten und überhaupt im Gleichgewicht zu bleiben. Doch als es bei ihr dann anscheinend so weit war, sie heftig stöhnte und sich in meinen Rücken krallte, konnte mich auch nichts mehr halten. Während mich mein Orgasmus durchschüttelte, stieß ich noch einige Male kräftig zu und spritzte meinen Samen tief in ihr innerstes. Noch eine Weile vereint, ließen wir uns schließlich erschöpft auf den Boden fallen. Wir ruhten uns einfach ein paar Minuten wortlos aus und streichelten uns dabei noch etwas.

„Und, wie wars, wie findest du mich so?“, unterbrach ich dann die Stille.
„Süß“, meinte sie nur, und ich spürte dass sie mich nicht nur verarschen wollte, sondern mich wirklich nett fand. Wir küssten uns noch einmal.

„Irgendwie würds bei mir schon wieder gehen“, meinte ich.
„Hmm, machen wirs doch für uns allein“.
„Gut“, sage ich und spielte mich mit meinem halbsteifen Penis, der sich besonders bei ihrem Anblick wieder recht schnell aufrichtete.

Während sie ihre flinken Finger spielen ließ fing ich an, mir mit Höchstgeschwindigkeit einen zu wichsen. Wir lächelten uns an, und diesmal würde es wohl um einiges schneller gehen. Ich wollte sie schon fragen ob ich ihr jetzt vielleicht helfen sollte, aber sie schien auch ohne meine helfende Hand stetig auf ihren zweiten Orgasmus hinzuarbeiten. Momente später verriet mir ihr Stöhnen auch schon dass sie gekommen war, als Frau hatte sie es auch leicht gleich noch einen dritten Orgasmus draufzulegen.

„Erste!“, sagte sie, also ich grade in meiner Endphase war. Jetzt stieg wirklich der Saft in mir hoch, und sie beobachtete interessiert, wie ich mit verzerrtem Gesicht zwei, drei größere und noch ein paar kleinere Ladungen abspritzte.

Fürs erste hatten wir einmal genug und zogen uns schön langsam wieder einmal an. Sie hatte vom Laufen wirklich genug, wir machten es dann so dass wir gemeinsam mit schnellen Schritten den Weg weitergingen. Wir beschlossen dann auch, uns noch einmal zu treffen und ja vielleicht auf unbestimmte Zeit ganz zwanglos so weiterzumachen. Als wir ein paar Meter gegangen waren, kam uns plötzlich eine Wandergruppe entgegen die wohl gemeinsam in einem Bus gefahren war.

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