Miranda – enttäuscht

Miranda hatte sich so auf den Abend mit Thomas gefreut und als er kurz vor sieben bei ihr anrief, um die Verabredung abzusagen, traf sie das wie ein Schlag vor den Kopf.
Als sie den Telefonhörer hinlegte, rollte eine Träne über ihre Wange. Leise weinend ließ sie sich langsam auf das Bett zurückgleiten und beobachtete schluchzend, wie die Decke über ihr verschwamm. Es war doch eigentlich alles klar gewesen, zwischen ihm und ihr und nun dieser Korb, diese derbe Enttäuschung.

Miranda fragte sich, wie er so einfach hatte absagen können. Immerhin war er es doch gewesen, der um das Wiedersehen gebettelt hatte. Sie hatte nicht viele One-night-stands gehabt, doch dieses Erlebnis mit Thomas war der beste Sex ihres Lebens gewesen. Noch nie hatte sie die geballte Gewalt eines erigierten Penisses so intensiv, so stark, so erregend in sich gespürt, wie an diesem Abend, als sie ihren ersten Multiorgasmus hatte.

Wie ihre Schamlippen gezuckt hatten; allein die Erinnerung daran ließ sie den Druck des warmen, harten Fingers zwischen ihren Beinen spüren. Warum er nun abgesagt hatte, konnte sie sich nicht erklären, denn sie hatte den Eindruck gehabt, daß es ihm auch sehr gefallen hatte, so wild wie er seinen Riemen in ihrem feuchten Futeral pulsieren ließ und im gleichen Rhythmus mal die linke, mal die rechte Brustwarze zwischen seine Lippen sog und mit der Zungenspitze kitzelte.

War sie nicht gut genug? Langsam richtete Miranda sich wieder auf und betrachtete sich im Spiegel, der die eine Hälfte ihres Schrankes ausmachte, der neben ihrem Bett, ihr gegenüber stand. Sie ließ ihre Augen über das Spiegelbild wandern und empfand Freude. Ihr gefiel das was sie sah, ihr blond gelocktes Haar, die langen Wimpern, der verzückte Mund mit den schmalen, unschuldigen Lippen, ihr Busen, der sich straff unter ihrem weißen T-shirt abzeichnete, ihre langen, braunen, dünnen Beine.

All dies gefiel ihr, gefiel ihr sehr. Vorsichtig schob sie ihr T-shirt hoch, zog es aus, hoch über den Kopf, so daß der dunkelblonde Flaum ihrer Axelhaare sichtbar wurde. Mit beiden Händen umfaßte sie ihre Brüste. Warm, weich, rund und zart fühlte sich das an. Sie hob sie an, knetete die schwere, fleischige Masse behutsam. Mit den Daumen rieb sie über ihre Brustwarzen und betrachtete sich dabei im Spiegel. Sie mochte auch ihre Brustwarzen, die nach und nach immer mehr aus den Brüsten herauskrochen.
Ihr Blick fiel auf ihren weißen Slip, hinter dem es geheimnisvoll schimmerte. Sie ließ von ihren Brüsten ab und zog den Slip in Richtung Füße während sie die Beine an die Brüste preßte.

Als sie den Slip ausgezogen hatte, richtete sich ihr Blick auf ihre Scheide, die zwischen den immer noch angewinkelten, braunen Beinen eingeklemmt war. Sie legte den linkem Arm um ihre Beine und fuhr mit dem benetzten Zeigefinger der rechten Hand die zarte Rille zwischen den geschwollenen Fleischwülsten herunter und wieder herauf, immer wieder und geriet dabei immer tiefer in die Mitte der langsam feucht werdenden Scheide.

Miranda begann leise zu stöhnen und wenn sie nicht im Spiegel hätte beobachten wollen, was Thomas heute Abend verpaßte, hätte sie gerne die Augen zu gemacht und sich Thomas steifen Penis vorgestellt. Langsam wurde es ihr zu anstrengend die Beine weiterhin anzuwinkeln. Sie setzte sich langsam wieder hin und spreizte die Beine, schaute zu, wie die kleine Ritze immer größer wurde und sich langsam entfaltete, wie der Blick immer weiter in ihr rotes, schleimig erregtes Innere eindrang.

Mit beiden Händen zog sie ihre Scheide soweit wie möglich auseinander, versuchte immer tiefer, immer weiter in das zu schauen, was sonst nur Männer zu fühlen bekamen. Sie wünschte sich, Thomas würde nun in sie eindringen. Sie ließ die linke Schamlippe los und griff nach der Kerze, die auf dem Nachttisch stand, die eigentlich heute nacht neben ihr und Thomas brennen sollte.

Sie löste sie aus dem Halter, steckte sie erst in den Mund, um sie zu befeuchten und dann in ihre Vagina. Sie schob die Kerze immer tifer, rührend, stoßend und suchte die Stelle an der sie Thomas gerieben hatte, woraufhin sie vor Lust geschrien hatte. Da hatte er sie von hinten genommen.

Sie kniete sich auf ihr Bett, streckte den Hintern dem Spiegel entgegen und sah sich selbst wie sie langsam beschleunigend in dem haarig, schleimigen Organ stocherte. Wie erregt sie war. Miranda bewegte sich so wild, da ihre schweren Brüste wild gegen den Bauch und gegen ihr Kinn klatschten.
Sie streckte die Zunge aus und versuchte so dabei ihre Brüste zu lecken.

„Jetzt komm ich“ dachte sie sich und fiel kraftlos auf die Seite während ihr Unterleib zuckte, die Lappen sich feucht um die glitschige Kerze quetschten. Sie schrie als sie die Kerze bersten fühlte, das krümelige Wachs zwischen dem faltigen Eingang kribbelte sie, verschaffte ihr neue Erregung, so daß sie einen Orgasmus nach dem anderen hatte.
Auf der Seite ligend streichelte sie erneut ihre schönen Brüste, deren Knospen sich gerade schlossen, und ihr Blick fiel auf den weißen, nassen Docht der zwischen ihren Beinen heraushing.
Sie versuchte zu schlafen.

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