Trauben sind süß und saftig – nicht nur im Fötzchen

Anja und Carola, zwei geile Früchtchen

Anja und Carola waren auf dem Rückweg von der Schule. Die beiden kannten sich bereits seit Jahren und hatten schon viele aufregende Abenteuer hinter sich. Sie waren beide gerade süße 18 Jahre alt geworden, hatten beide einen festen Freund, genossen aber es aber auch immer wieder einmal, sich gegenseitig zu verwöhnen.

Sie waren fest davon überzeugt, dass ihre Freunde noch nichts von ihren geheimen Spielchen wussten und sie hatten auch nicht vor, ihr Geheimnis zu lüften.

„Guck mal, Anja, die Wein-Trauben da sehen ja echt super aus“ rief Carola, als sie an einem Obst- und Gemüseladen vorbeigingen.
„Riesendinger! Darauf hätte ich jetzt auch Appetit“ erwiderte Anja. Sie betraten sie das Geschäft und probierten die Trauben.
„Köstlich!“ befanden beide und kauften daraufhin ein Kilo der süßen Trauben. Als sie wieder auf der Straße waren, naschten sie vergnügt von dem Obst.
„Weißt Du, die Trauben sind fast so groß wie Deine Liebeskugeln, oder?“ grinste Anja.

„Was hast Du denn schon wieder vor?“ fragte Carola. Anja zog Carola in einen Hauseingang. Dann schob sie sich ihren Rock über die Hüfte und ging in die Hocke. Mit einer Hand zog sie ihren weißen Slip zur Seite, mit der anderen nahm sie eine Weintraube, nahm sie kurz in den Mund, um sie feucht zu machen, nahm sie dann wieder heraus und drückte sie ganz langsam in ihre rasierte Spalte. Dann verschwand die Traube zwischen ihren Schamlippen.

 

Träubchen im Fötzchen

„Du bist echt ein versautes Stück!“ rief Carola. „Laß mich mal! Da passen bestimmt noch mehr rein!“ Carola nahm weitere Weintrauben und kniete sich vor Anja auf den Boden. Sie leckte die Trauben mit ihrer Zunge feucht und steckte sie dann eine nach der anderen langsam in Anjas Fotze. Diese wurde zusehends feuchter und Anja begann etwas schwerer zu atmen.

„Na? Macht Dich das geil?“ fragte Carola scheinheilig. „Blöde Frage! Natürlich macht mich das geil.“ Anja richtete sich auf und schob ihr Becken nach vorne.
„Meine Muschi fühlt sich jetzt total vollgestopft an.“

„Laß mal sehen!“ sagte Carola und schob ihren Zeigefinger zwischen Anja Scham. Sie drang in ihre Fotze ein und spürte die noch etwas kühlen Weintrauben in Anjas Unterleib. Sie wühlte mit ihrem Finger in der nassen Grotte herum. Anja zuckte zusammen und stöhnte.

„Nimm zwei Finger, bitte!“ Carola tat ihr sehr gerne diesen Gefallen und fickte Anjas Loch jetzt mit zwei Fingern. Ihr lief Anjas Saft an der Hand herunter. Da hörten sie im Treppenhaus eine Tür zufallen. Schnell zog Carola ihre Finger aus Anjas Fotze. Anja schob ihren Slip wieder zurecht, erhob sich und zog den Rock wieder in eine anständige Position.
„Komm und lass uns lieber gehen. Wir müssen sowieso weiter, denn ich möchte noch unsere Urlaubsbilder abholen.“

„Und die Trauben?“ fragte Carola. „Die lassen wir jetzt ein bisschen garen…“ grinste Anja und fasste sich zwischen die Beine. Carola kicherte und betrachtete ihre noch nassen Finger. Sie leckte sie genüsslich ab und seufzte: „Also gut, gehen wir erst mal.“

Sie gingen weiter, sahen sich ein paar Schaufenster an, aber letzten Endes drehte sich in ihren Köpfen alles um das geile Spiel, das sie angefangen hatten. Nach zehn Minuten hielt es Carola nicht mehr aus.
„Du Anja, ich möchte gerne eine Weintraube. Aber eine von den gegarten…“

„Gerne, mein Schatz! Das lässt Dir keine Ruhe mehr, hm? Dann sollten wir uns ein lauschiges Plätzchen suchen“ gab Anja zur Antwort. Sie betraten ein Kaufhaus und steuerten auf die Damenmodeabteilung zu. Als Alibi suchten sie sich ein paar Jeans aus, dann gingen sie gemeinsam in eine Umkleidekabine. Anja zog ihren Rock und ihren Slip aus. Dann stellte sie ihr rechtes Bein auf einen kleinen Hocker, der in der Kabine stand. Dann schob sie ihr Becken etwas nach vorne und öffnete leicht die Oberschenkel.

„Na wo ist denn mein kleiner Ofen…“ alberte sie herum. Carola sah ihre feucht glänzende Fotze und leckte sich über die Lippen. Ihr war wenig nach Albernheiten zumute – sie war viel zu geil dazu.

Sie sah, wie Anja mit ihrer Hand über ihren geilen Schlitz strich und wie Feuchtigkeit auf ihren Fingern glänzte. Sie schien geradezu auszulaufen. Dann konzentrierte sich Anja auf die Bearbeitung ihres Kitzlers. Er schaute wie eine Blütenknospe aus ihren zarten rosa Schamlippen hervor. Carola brachte die Onaniervorstellung ihrer Freundin ins Schwitzen. Nicht das es das erste Mail gewesen wäre sie so zu sehen, aber in einer Umkleidekabine hatten sie es noch nie gemacht. Und die Vorstellung, dass sie lediglich ein Vorhang von anderen Kunden trennte, geilte sie zusätzlich auf.

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