Rache an Ralf

Ich mußte mir immer wieder auf die Lippen beißen, um nicht laut zu lachen.
Neben mir lag im fahlen Mondschein eine nackte Frau. Die Bettdecke war nur über ihre Füße gelegt. So konnte ich ihren Körper in Ruhe ansehen. Sie heißt Sybille und sie hatte mich verführt. Und wie geschickt sie es angestellt hatte. Dabei war ich alles andere als lesbisch. Sie hat einen knabenhaften Körper, eine unglaublich leidenschaftliche Art und war total anders, wie ich mir eine Frau vorgestellt hatte. Dabei hätte sie mir böse sein müssen, denn schließlich hatte ich ihren Freund in mein Bett gelockt.

Doch erst einmal der Reihe nach. Vor zwei Monaten habe ich Ralf kennen gelernt. Er war nichts besonders. Aber da mein Bett zu der Zeit sehr vereinsamt war, habe ich ihn rangelassen. Ich brauche es nun mal öfters als nur einmal im Monat und er war besser als nichts. Doch richtig befriedigend war er auch nicht.

Er hatte die Art an sich, die auch viele andere Männer hatten, er war einfach viel zu schnell. Er ließ sich kaum Zeit und schlief danach liebend gern ein, ohne sich ordentlich um mich zu kümmern. Was ich nicht wußte war, daß er eine Freundin hatte. Eben Sybille.
Sie stand eines Tages vor meiner Tür. Als ich aufmachte, sah sie mich prüfend von unten nach oben an und meinte dann: „Kein Wunder. Du hast ja reichlich Holz vor der Hütte.“ Ich mußte natürlich lachen. Denn als ich sie genauso ansah, stellte ich fest, daß sie keinen sichtbaren Busen hatte, kurze Haare trug und auch sonst nicht wie eine Frau aussah.

Aber sie machte mich neugierig. Bei einem Kaffee warf sie mir vor, ihren Freund ausgespannt zu haben. Sie erzählte mir, daß sie vor Ralf keinen Freund gehabt hätte und dachte daran, ihn zu heiraten. Und ich hätte nun alles kaputt gemacht. Daraufhin begann sie zu weinen. Ich versuchte ihr natürlich zu erklären, daß ich das nicht gewußt hätte und sie Ralf gerne wieder haben könnte.
Doch das wollte sie auch nicht mehr. Sie heulte und heulte. Ich mußte sie einfach in den Arm nehmen und sie trösten. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Zunächst habe ich es nicht bemerkt, aber eine Hand lag auf meiner Brust.
„Sie sind wirklich groß“, bemerkte sie. „Ich habe keine. Soll ich sie dir mal zeigen?“ Flugs streifte sie ihren Pulli über den Kopf. Sie trug noch nicht einmal einen BH.

„Keine würde ich nicht sagen“, meinte ich, denn man sah schon den Ansatz einer Brust.
„Quatsch!“ meinte sie und öffnete mit ihren dünnen Fingern meine Bluse. Ehe ich etwas sagen konnte, hatte sie die Bluse geöffnet und den BH etwas herunter gezogen. Mit ihren Fingern glitt sie sehnsüchtig über meinen Busen.
„So einen hätte ich gerne.“ Irgendwie gefiel mir, wie sie meinen Busen streichelte. Es war nicht so hektisch. Vielmehr spielte sie mit meiner Brust. Sie nahm den Nippel zwischen ihre Fingerspitzen und zwirbelte leicht daran.

„Das ist geil, gell?“ fragte sie mich und lächelte verschmitzt dazu. „Mach das bei mir auch mal.“
Ich konnte einfach nicht widerstehen. Wir spielten gegenseitig an unseren Brüsten. Es war wirklich geil. Ihre Brüste waren vielleicht nicht groß, aber ihre Nippel wurden zu wahren Giganten. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ich ruckte vor und mußte sie einfach mal zwischen die Lippen nehmen. Natürlich gab es zwischendurch einige Momente, in denen mein Gewissen zu mir sprach und meinte, daß es nicht richtig sei, mit einer Frau Sex zu machen.

Aber es war einfach zu schön, um einfach aufzuhören. Plötzlich stand sie auf und streifte ihre Jeans herunter. Gleichzeitig auch ihren Slip, so daß sie vollkommen nackt vor mir stand. Als ich es wagte, zu ihrem Schoß zu sehen, glaubte ich, meinen Augen nicht zu trauen. Sie war unten herum total kahl. Und zwischen ihren Beinen hing ein gepiercter Ring.

„Greif ruhig zu“, meinte sie, stellte ein Bein neben mich auf das Sofa und bot mir ihren Schoß dar. Erst traute ich mich nicht. Aber sie kam mir immer näher. Eigentlich kam ich ihr näher. Es zog mich magisch an. Ich faßte hin und sie stöhnte auf. Kurze Zeit später saß sie über meinem Kopf und ich nuckelte an ihrem nassen Fleisch. Ihr Ring in meinem Mund. Es machte mich schier wahnsinnig. Ich leckte über ihre glatte Babyhaut, saugte ihre Nässe und labte mich an ihren lauten Lustschreien.

Ihr kam es so stark, daß sie fast vom Sofa fiel. Doch sie rappelte sich schnell wieder auf. In ihren Augen konnte ich lesen, daß sie das gleiche mit mir machen wollte. Ich habe niemals zuvor, eine so geile Zunge erlebt. Sie flatterte überall hin. Sie erzeugte ein Nervenvibrieren in mir, daß ich vor Lust verging. Mit meinen Beinen umklammerte ich ihren Kopf. Sie durfte auf keinen Fall aufhören. Als auch ich zum Orgasmus gekommen bin, fing unsere Leidenschaft erst richtig an.

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