Pech gehabt, Jungs!

Nun warteten Nadja und Gertie schon seit über einer Stunde auf ihre Freunde. Hier bei Nadja war der geeignetste Treffpunkt für ihre erotischen Spielchen. Seit ungefähr einem halben Jahr trafen sie sich mit den Jungs jeden Monat ein oder zweimal um das zu machen, was im Volksmund als „Gruppensex“ so verrufen war. Am Anfang war es nur ein Spaß gewesen, als sie alleine nach einer recht feuchtfröhlichen Party noch rumsaßen und die Mädels recht scharf waren. Ehe die Kerle sich versahen, waren sie schon von der schwülen Atmosphäre erfasst, als die Mädels, um sie anzuheizen, einen Strip hinlegten.Nun, das war nun schon länger her und die Jungs waren wohl nicht mehr so scharf darauf. Jedenfalls waren sie die letzen male erst sehr spät gekommen, so dass eigentlich gar nicht mehr die Zeit war eine große Orgie zu starten. Vielleicht war für sie der Reiz weg und die Kneipen interessanter.

„Was meinst Du … Ob die noch kommen ?“, fragte Gertie.
Kopfschüttelnd erwiderte Nadja:“Hmm.. Die haben wohl keine Lust mehr auf uns. Und das, wo ich schon wieder so heiß bin, dass ich die ganze Nacht durchvögeln könnte.“

„Wieso sollen wir eigentlich auf die Knallköppe warten?“, fragte Gertie und lehnte sich im Sofa zurück, wobei sie ihre Beine soweit spreizte, dass man ihren Slip unter dem Minirock sehen konnte. Etwas verwirrt erklärte Nadja:
„Also ich weiß nicht.. Es ist doch nun wirklich viel schöner, von einem Mann so richtig rangenommen zu werden. Kein Finger oder Vibrator kann doch einen geilen Schwanz, der sich tief in die schleimige Höhle schiebt, ersetzen..“

„Aber nur wenn der auch Lust dazu hat.. Aber schau doch mal wie es in letzter Zeit war: Der Teddy hatte nie Bock und dein Erwin doch auch nicht. Die ganze Zeit nur ödes Rumgebumse. Immer die gleiche Nummer, drauf, rein, raus, runter…“, sagte Gertie, während sie anfing sich die Brüste durch die Bluse zu streicheln.
„Warum sollen wir nicht zu zweit mindestens genauso viel Spaß haben, wie mit den Schlaffies zusammen?“ Und nun war Gertie schon dabei ihre Bluse aufzuknöpfen, um dann mit geschickten Fingern in die entstehende Öffnung zu schlüpfen. Nadja wurde es etwas heiß, während sie ihrer Freundin zusah wie sie sich den Busen streichelte. Dieser wurde wie immer bei ihren Treffen nicht durch einen BH verborgen.

„Eigentlich hast Du recht „, sagte Nadja, „Wir sollten schon einmal anfangen, uns selbst etwas aufzugeilen, dann haben WIR wenigstens schon ein wenig Spaß, bis die Jungs sich dazu herablassen uns zu bumsen.“

Nadja war aber nicht ganz wohl bei ihren Worten. Sie zweifelte schon ein bisschen daran, dass sie dabei überhaupt Spaß haben könnte. Trotzdem setzte sie sich zu Gertie auf das Sofa und fing zögernd an sich selber zu streicheln. Eigentlich hatte sie ja schon Lust sich zu entblößen.

Es machte ihr sogar ziemlichen Spaß nackt zu sein und betrachtet zu werden, deshalb hatte sie ja diese 4er Spielchen überhaupt nur mitgemacht. Nun fiel ihr zum erstenmal auf, dass sie auch immer erregt war, wenn Gertie ihr beim Vögeln mit Erwin zusah. Gertie holte eine ihrer grossen Titten aus der Bluse und sagte:“Schau mal Nadja, wie hart ich meine Nippel machen kann, wenn ich mich selber streichele.“

Nadja schaute ihr auf den Busen und verspürte das Verlangen, auch ihre Brüste zu entblößsen, damit Gertie sie bewundern konnte. Nadjas Brüste waren kleiner, aber ihre Nippel so groß und dunkel, wie es sich wohl die meisten Männer erträumen, wenn sie an Nippel denken. Man konnte sie richtig steif lecken und sie war schon immer stolz darauf gewesen, wenn Männer darauf mit einem harten Ständer reagierten.

„Schau mal Gertie, meine Nippel sind ganz hart“, sagte sie. Als Gertie auf ihr Hemd starrte, öffnete Nadja ihre Bluse und ein geiles Gefühl machte sich dabei zwischen ihren Beinen bemerkbar, sie konte förmlich spüren, wie sich der Saft der Vorfreude in ihrer Möse sammelte.

„Bitte pack mir an die Titten und streichel mich überall“, sagte Nadja, wobei ihre Stimme vor Erregung zitterte. Gertie war ohnehin schon recht geil und griff ihrer Freundin an den Busen. Nadja stöhnte auf und drckte ihre Brüste in Gerties warme Hände.
„Mensch Nadja, deine Titten fühlen sich aber wirklich geil an! Ich hätte nicht gedacht, dass es mich erregen könnte eine Frau anzufassen.“ flüsterte Gertie. Nadja hatte nun auch das Verlangen, Gertie anzufassen und strich langsam mit ihrer Hand an ihren Oberschenkeln entlang. Je höher sie kam, umso weiter öffnete Gertie ihre Beine und als Nadja anfing, den Rock hochzuschieben drückte Gertie ihre Muschi der langsam nahenden Hand entgegen.

„Das macht mich wirklich heiß“, erklärte sie, „lass mich Deine Hose aufknpfen, dann kann ich gleichzeitig Deine Möse streicheln.“
Nadja knöpfte sich mit einer Hand ihre Hose auf und führte dann Gerties Hand an die richtige Stelle. Währendessen spielte sie bei Gertie mit den Fingern am Höschen. Gertie ließ ihre Finger direkt in Nadjas verborgene Zone gleiten und fhlte die Feuchtigkeit, welche sich dort angesammelt hatte.
„Puh, Du bist ja ganz schön nass liebe Nadja! Dann will ich mal testen, ob Du es magst wenn ich Dir den Finger reinstecke.“, sagte Gertie und liess ihren Finger in Nadjas feuchtem, engen Löchlein verschwinden. Nadja reagierte sofort. Sie stöhnte und grub ihre Hand in Gerties Hschen.

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