Orgasmus-Rezept

„Wie geht es dir heute Morgen, Schatz,“ fragte Satoko ihre 18 Jahre alte Nichte Chiyoko, als diese sich zum Frühstück setzte. „Ähm…Gut!,“ antwortete Chiyoko nachdem sie einen Schluck frischen Orangensaft zu sich nahm, „Warum fragst du!?“ „Nicht das schon wieder,“ sagte ihre Tante aufgebracht, „Du weißt was der Doktor gesagt hat, mindestens einen Orgasmus pro Tag – Du brauchst es…!!!“ „Ach, Tantchen, ich weiß was er gesagt hat, aber dann komme ich zu spät zur Schule,“ jammerte sie. „Hör mir mal zu Junge Frau, du verlässt dieses Haus nicht bevor du nicht einen netten Höhepunkt hast, hab ich mich klar ausgedrückt?“ „Ja, Tantchen,“ antwortete Chiyoko niedergeschlagen, „Wenn du es sagst…“ „Schon besser,“ entgegnete ihre Tante, „Machst du es dir selbst oder brauchst du Hilfe?“ Nachdem sie kurz nachgedacht hatte antwortete Chiyoko leise, „Ich denke du hilfst mir besser – Geht wahrscheinlich schneller!“

Satoko führte ihre Nichte am Arm ins Wohnzimmer wo sie in Richtung Stuhl nickte, „Runter mit der Unterhose und hinsetzen, Ja Schatz?“
Ohne zu antworten fasste Chiyoko sich unter den Rock und zog ihre weiße Baumwoll-Unterhose nach unten, stieg heraus und ließ sich in den Sessel fallen während sie den Rock hochschob und ihre Beine weit spreizte. „Ach du meine Güte, Chiyoko,“ fragte ihre Tante sie mit überraschter Stimme: „Wann hast du die rasiert, du bist ja glatt wie ein Baby!“ „Das hat Aiko für mich letzte Nacht gemacht,“ flüsterte Chiyoko während sie sich langsam einen fingerte, „Wie gefällt es dir?“ „Mmmmm, ich weiß nicht… Sieht ja schon anders aus,“ sagte ihre Tante skeptisch, „Muss mich erst daran gewöhnen, ich kenne dich noch ziemlich haarig!“ „Naja, Aiko hat gesagt so ist es einfacher für sie mich zu lecken,“ protestierte Chiyoko. „Ich wär mir da nicht so sicher,“ betonte Satoko, „Ich mochte es immer wie die Härchen meine Nase kitzelten!“ Chiyoko kicherte ein bisschen und sagte dann, „Wie auch immer, ich komme sonst zu spät, können wir anfangen!?!“ „Okay, okay,“ seufzte ihre Tante und setzte ihren Mund an ihre geschwollene Vagina, „Wenn du es sagst…“

„Oh mein Gott, fühlt sich das gut an,“ stöhnte Chiyoko leise, „Du weißt wie ich es mag!!!“ Ihre Tante entgegnete zwischen dem Lecken, „Sollte ich, du bist ja immerhin meine Nichte!“ „Ja,“ seufzte Chiyoko, „aber ich denke keine Tante meiner Freundinnen gibt es ihnen so wie du mir!“ „Danke für das Kompliment, Schatz,“ lächelte ihre Tante, „aber ich denke auch, keine von denen schmeckt so süß wie du…“ „Und Usagi?“, fragte Chiyoko. „Was soll mit ihr sein,“ schaute Satoko ihre Nichte fragend an. „Na komm schon..!,“ „Sie hat mir alles darüber erzählt wie du sie geleckt hast, letzten Sommer, als ich im Ferienlager war!“ Ihre Tante schloss schuldig ihre Augen, „Sei mir deswegen nicht böse, ich habe es nur so vermisst eine junge Vagina zu lecken, und du warst schließlich ganze zwei Wochen weg., und naja, Usagi kam gerade zufällig hierher, den Rest kannst du dir denken…………..“ Chiyoko griff nach unten und zersauste Satoko’s Frisur. „War ja nur ein Scherz, Mama, ich weiß wie gerne du junge Vaginas leckst, und übrigens…, Usagi hat gesagt du warst ziemlich gut!“ Satoko wollte gerade ihrer Nichte antworten, aber sie ahnte das deren kleiner Spalt kurz vor dem explodieren war, also bohrte sie ihre Zunge tief hinein, und Sekunden später kam ihre älteste Nichte laut in ihrem Mund…

„Tschau, Mama,“ schrie Chiyoko über ihre Schulter während sie aus der Haustür herausbrach und voller Schwung auf Kengo’s Auto zurannte. Sie setze sich hinein, gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange und entschuldigte sich, „Sorry das ich spät bin aber meine Tante wollte unbedingt noch einen kleinen Quickie bevor ich zur Schule gehe!“ Kengo kicherte und bot ihr dann an, „Deine Tante hat den schärfsten Mund in diesem Kaff hier, Ich hoffe nur du hast mir etwas von deinem süßen Saft übrig gelassen…“ „Keine Sorge, Dummkopf,“ lachte Chiyoko, „Fühl doch unter den Rock.“ Kengo ließ sich das nicht zweimal sagen und steckte seine linke Hand in zwischen ihre Schenkel, und während er sich in ihrem Wärme wog, führte er die Finger direkt in ihre Mitte! „Siehst du?,“ fragte sie verführerisch während sie sich an ihn kuschelte, „Ich hab für dich extra die Unterhose zuhause gelassen, wenn du mir also einen fingern willst…los!“ Nachdem er sanft ihr sabberndes Organ aufgeschoben hatte, gab er ihr seinen Mittelfinger hinein und masturbierte mit der Spitze hart ihre Kleine!!! „Gott, Kengo,“ keuchte sie, „Immer wenn du das machst lasse ich meine Sahne ab…“ „Genau das sollst du,“ sagte er triumphierend während er sich durch den morgentlichen Arbeitsverkehr schlängelte, „Ich muss nur sichergehen, das sich jemand um die Pussy meiner Süßen kümmert, oder?“ „Oh, Ja,“ stöhnte sie als sie vor einer Ampel anhielten, was Kengo die Chance gab sich kurz über sie zu lehnen und ihr einen langen Kuss zu geben, „D-du kümmerst dich so gut um meine kleine… Was sollte ich nur ohne dich tun?“ Sekunden später, als das Licht grün wurde und Kengo auf’s Gas drückte, zuckte Chiyoko zwei oder drei mal als unglaublich befriedigende Orgasmen durch ihren hilflosen Spalt zogen! „Oh, Danke,“ keuchte sie während ihre Vagina immer noch um seinen Finger zuckte, „Ich denke, ich halte nun bis zum Mittagessen aus, mmmmm, Ich liebe dich, Kengo!!!“

„Wie gehts, Girls,“ fragte Chiyoko ihre Freunde während sie sich mit ihrem Essen auf einen Cafeteria-Stuhl setzte, „was für ein langweiliger Morgen, man könnte meinen er dauert ewig!“ „Ja genau,“ meldete sich Yumi, „Die alte Kobayashi wirkt besser als Schlafmittel!!!“ Jeder am Tisch brach in lautes Gelächter aus, und die Mädchen verbrachten die Essenspause noch damit sich zu necken, wie Teenager es machen würden. Nach dem Essen, als Chiyoko auf den Raum zulief indem sie gleich ihre 5te Stunde verbringen sollte, hielt sie plötzlich an als eine laute und strenge Stimme sie rief! „Chiyoko, würdest du bitte einen Moment in meinen Raum kommen!“ „Oh, Mist,“ dachte sie sich, „Was um alles in der Welt wollte nur die alte Kobayashi von ihr?“ Als sie endlich einmal drinnen waren schloss Kobayashi die Türe hinter ihrer Schülerin und drehte den Schlüssel herum! „Ich habe dich und deinen Freund letzten Freitag gesehen, und dem was ich gesehen habe zu urteilen, habt ihr euch etwas mehr als nur geküsst!“ Chiyoko fröstelte als sie wegen so etwas mit der Alten konfrontiert wurde, und mit einem sehr trockenem Mund schaffte sie es zu murmeln, „I-Ich weiß nicht wovon sie reden, Frau Kobayashi!“ „Gut, junge Frau, sollen wir zum werten Herr Rektor und ihn mal fragen was er von der kleinen Eskapade hält?!?“ „Oh…Nein!,“ antwortete Chiyoko schnell, „Okay Okay, Ich gebs ja zu, aber es war nicht das was sie denken!“ „Dann sag mir Kind,“ machte die Lehrerin weiter, „was es ist wenn ein Junge seinen harten Penis in deine Vagina steckt, Ich dachte ich weiß es, aber ja offensichtlich nicht, dann…Bitte! Klär mich doch auf!“

Chiyoko wusste das sie gefangen war, also sagte sie leise: „Sie haben recht, Frau Kobayashi… Kengo und ich…wir… ähm.. haben es getan…“ „Schon besser,“antwortete die Alte innerlich grinsend, „Jetzt stellt sich natürlich die Frage was wir dagegen machen!“ Chiyoko wusste das die alte Kobayashi nur eine rethorische Frage gestellt hatte, also saß sie weiterhin ruhig da und fühlte sich miserabel.
Nach einigen Momenten des Nachdenkens antwortete Frau Kobayashi sanft, „Wie ich sehen konnte hats du eine schöne kleine Vagina, und ähm, und ich denke der einfachste Weg dieses kleine Problem unter uns auszutragen ist das du deinen Rock hebst und mich deine Kleine persönlich untersuchen lässt!“ Die knallroten Wangen, und Chiyoko wollte gerade protestieren als ihre Lehrerin hinzufügte, „Und wenn ich merke das du es weitererzählst dann wirst du es sicher bereuen!!!“ Chiyoko stand wie erfroren da, konnte keinen Muskel bewegen unter den ständigen Blicken von Frau Kobayashi, bis sie von einer harten Ohrfeige in die Realität zurückgebracht wurde, folgend von der Ermahnung, „Wenn ich will das du etwas machst, dann machst du es gefälligst,“ schrie die Alte, „und jetzt heb diesen Rock zur Untersuchung!!!“ Eine wie betäubte Chiyoko strich sich über die Wangen als ihr heiße Tränen hinunterrannen, aber nachdem sie wusste wer hier der Boss war, brauchte sie keine weiteren Entmutigungen mehr und hob ungerne ihren Rock und entblößte ihre unbekleidete Vagina den hungrigen Blicken der alten Schlampe!

„Schön, Schön,“ sagte Frau Kobayashi lachend, „Was haben wir denn hier, eine schön rassierte Pussy, jetzt sehe ich auch warum dein Freund so geil auf dich war, du hast die geschwollenste Pussy die ich je gesehen habe!“ „sag mir Kleines,“ fragte sie ihre Schülerin, „Kommen Orgasmen schnell zu dir, Ich meine kommst du…“ Eine nervöse Chiyoko ergänzte sie, „Ja, Frau Kobayashi, Ich kann sehr schnell kommen!“ „Sehr schön, Kleines,“ kommentierte sie ihre Lehrerin, „Jetzt zeige ich dir meine Vagina!“ Auch wenn sie sie nicht sehen wollte, konnte Chiyoko ihre Augen nicht von Frau Kobayashi nehmen wie diese ihren Rock hob und ihre Beine weit spreizte, um eine haarige, graue Pussy freizulegen!!! „Genau das Gegenteil, oder?,“ sagte Frau Kobayashi als würde sie es ahnen, „Du, rasiert wie der Hintern eines kleinen Baby’s, Und ich… behaart wie ein Tier!“ „Ach, Scheiße,“ sagte sich Chiyoko, „Ich glaub das alles nicht, Es macht mich an auf diese alte behaarte Pussy zu starren!“ „Du bist ja ganz nass,“ lächelte die Alte, „Du tropfst ja schon… soll ich es dir mit dem Mund machen?“ Während Frau Kobayashi auf ihre nasse Kleine blickte, konnte Chiyoko sich obszön mit einer rauen Stimme hören: „B-Bitte lecken sie mich aus…“

Die Alte legte ihre Schülerin über den großen Kastanienholztisch, und räumte mit einem großen Schlag alles weg das ihr im Weg stand. Chiyoko lag da, ihre nasse Pussy entblößt, wartend auf den hungrigen Mund ihrer alten Lehrerin! Bevor sie in die Knie ging, griff Frau Kobayashi in die unterste Schublade und holte einen riesigen schwarzen Dildo heraus, „Ich hoffe es stört dich nicht das ich mich selbst vögele während ich deine Kleine Pussy vernasche!“ Mit Schweißperlen auf der Stirn antwortete Chiyoko sanft, „Eine sehr gute Idee, vögle deine haarige kleine Pussy mit diesem großen schwarzen Gummiständer!!!“ Chiyoko schaute fasziniert zu als die Alte dieses 20-Zentimeter Monster in sich versenkte, und dann langsam auf ihre Knie sank um ihren warmen Mund auf ihre tropfende Vagina zu kleben. „Gott, schmeckst du gut!,“ seufzte Frau Kobayashi als sie ihre Zunge um Chiyoko’s Hügel schwirren ließ, „Deine Pussy ist ja zum Lecken gemacht worden!“ Chiyoko konnte leise die schmatzenden Geräusche hören die vom Spalt ihrer Lehrerin an sie drangen, während diese den großen Ständer in ihre rote Grotte stieß. Und als wäre es Magie stöhnten sie gleichzeitig als ihre Pussys langsam auf ihren Orgasmus zugingen!

Chiyoko’s kleiner Hügel war nun drei oder vier mal so groß wie normal als die alte Kobayashi sich gehen ließ und ihre Schülerin leckte. „Gott, du leckst fantastisch!,“ murmelte die, während sie ihre Zähne zusammenbiss, „Kommen sie auch gleich…?“ „Mmmmmmmm,“ stöhnte Frau Kobayashi in ihren Spalt, und das war alles was es noch brauchte um Chiyoko’s Kleine zusammenzuziehen und den Spalt des armen kleinen Mädchens zu einem weiteren unglaublichen Orgasmus zu bringen! Frau Kobayashi war währenddessen damit beschäftigt ihre heiße haarige Grotte selbst zu einem Höhepunkt zu hämmern. Und gerade als eine Flut von Chiyoko’s Saft in ihren Mund rauschte explodierte die alte Frau um ihren brutalen Eindringling während sie zitternd probierte sich aufrecht zu halten.
Wäre Chiyoko gestanden wäre sie nun zusammengebrochen, doch sie lag schon entkräftet auf dem Boden…

Chiyoko schaute auf die Uhr an der Wand um sich dann panisch aufzurappeln, „Ich bin schon viel zu spät zur fünften Stunde, ich muss nun wirklich gehen!“ Frau Kobayashi hielt ihr kleines Mädchen am Bein fest und lächelte, „Keine Sorge, Ich werde dich entschuldigen, und jetzt leg dich zurück auf den Tisch, Ich habe ein kleines Geschenk für dich!“ Pflichtbewusst lehnte sich Chiyoko zurück und spreizte ihre Beine abermals, ließ ihren Tränen freien Lauf. Sie konnte den riesigen schwarzen Dildo erkennen wie er langsam ihre Pussy erreichte! Es lief ihr kalt den Rücken hinunter, sie blickte ihre Lehrerin an und flüsterte, „Wahrscheinlich verpasse ich auch noch die sechste Stunde…“

Das könnte dich auch interessieren...