Heiße Spiele im Pornokino

„Und was machen wir jetzt“, fragte mich Lisa schelmisch lächelnd, als wir nach unserem Einkaufsbummel weiter die Reeperbahn entlang bummelten. Mein Blick fiel auf eine grelle Neonreklame PORNOKINO. Ich nickte in die Richtung und zog Lisa mit mir. „Nein, das ist nicht Dein Ernst, oder ?“ „Doch, lass uns mal wenigstens gucken, was sie für Filme spielen, vielleicht ist ja was Nettes dabei.“ „Das glaubst Du doch selbst nicht, Du weißt doch, wie diese Filme für gewöhnlich heissen, die Titel fanden wir doch schon immer abstoßend“, antwortete Lisa. „Ja schon, aber vielleicht haben wir Glück und sie zeigen was, was wir geil finden.“

Und schon standen wir vor der Tafel. Immerhin, es gab hier drei verschiedene Kinosäle Im ersten wurde „Geile Schlampen lassen sich besamen“ gezeigt, wir guckten uns an und schüttelten die Köpfe. Im zweiten gab es einen Gayfilm, der im Gefängnis spielte, auch nicht unser Ding. Aber im dritten, ja Bingo, das war es ! „Bi-Sex Mania Part VII“ und er hatte gerade vor fünf Minuten angefangen. Schließlich trieben wir es ja auch zu viert mit unseren Kerlen und die auch miteinander, wir standen beide darauf und Lisa nickte zustimmend. „Teil V haben wir zuhause, der ist gut“, sagte sie und schnell bezahlten wir und gingen in den dunklen Raum.

Unsere Augen gewöhnten sich nur langsam an die Dunkelheit und verstohlen ließen wir uns auf zwei Plätze Mitte der vorletzten Reihe sinken. Schemenhaft waren die Umrisse der anderen Besucher zu erkennen. Direkt vor uns in der Reihe, ein paar Plätze weiter rechts saßen auch zwei Mädels, sieh mal an. Ich stieß Lisa und machte sie auf die beiden aufmerksam, die eng umschlungen den Film verfolgten. Noch lief der übliche Vorspann, nacheinander wurden alle Darsteller vorgestellt und die Fäden liefen langsam zu einer Handlung zusammen. Es ging anscheinend um eine Poolparty in einem wirklich netten Ambiente.

Aber ich guckte mich erst mal weiter um, hinter uns in der Reihe saß ein Pärchen und weiter vorne noch zwei Kerle. Rechts außen dann noch ein einzelner Mann und das war es, mehr Besucher gab es nicht. „Nette intime Atmosphäre“, flüsterte ich Lisa zu und sie nickte zustimmend. „Und der Film scheint auch geil zu sein, wusste ich doch.“ Sie legte mir eine Hand auf mein Knie und fing an, mich zu streicheln. Genüsslich lehnte ich mich zurück und genoss ihre Streicheleinheiten, den Blick auf die Leinwand geheftet. Ihre Hand fuhr langsam, aufreizend langsam höher, ich konnte es kaum abwarten, bis sie an meinem heißesten Punkt angekommen war. Provozierend spreizte ich die Beine und schob ihr gleichzeitig eine Hand unter ihr Top. Ich nahm einen von ihren harten Nippeln zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ihn. Mein Strap-on-Schwanz, den ich ja immer noch umgeschnallt hatte, stand, derart befreit, geil in die Höhe. Lisa’s Hand fuhr an meinem Bein entlang, streichelte mein Knie, meine Oberschenkel, die Innenseiten. Kurz tauchte sie den Mittelfinger in meine heisse Grotte und steckte ihn sich danach in den Mund, um ihn abzulecken.

„Du geiles Luder“, flüsterte ich ihr ins Ohr und schob ihr meine Hand direkt zwischen ihre Beine. Überrascht zog sie die Luft ein und durch dieses Geräusch aufmerksam geworden, drehte sich die eine von den beiden anderen Frauen in der Reihe vor uns zu uns um. Sie schaute mir direkt in die Augen, schaute dann auf Lisa und dann auf meinen Schoß. Als sie meinen Plastikschwanz sah, stieß sie ihre Freundin an, flüsterte ihr was ins Ohr und nun drehte auch diese sich um. Beide starrten fasziniert auf meinen Riemen, wie er da steil in die Höhe stand. Besitzergreifend und provozierend fing Lisa gleich an, ihn mir zu wichsen, die andere Hand wieder zwischen meinen Beinen. Ich schloß die Augen und lehnte mich genussvoll zurück. Ihr Daumen streichelte meine Klit und ich genoss das Gefühl für ein paar Minuten. Guckten sie immer noch? Tatsächlich, die beiden Mädels hatten sich noch weiter zu uns umgedreht, offenbar interessierte sie unser Treiben mehr als der Film, wo es gerade drei Kerle miteinander trieben, während sich zwei Mädels auf der Matte daneben vergnügten. Die Kamera schwenkte immer wieder zwischen beiden Gruppen hin und her und ich schaute gebannt dem Treiben auf der Leinwand zu, während mich Lisa weiter zärtlich streichelte. Der eine Kerl hatte jetzt angefangen, dem anderen einen zu blasen, während er selbst vom Dritten in den Arsch gefickt wurde. Sowas machte mich immer an und ich musste an unsere eigenen Kerle denken.

Mein Blick wanderte zu den beiden Kerlen ein paar Reihen vor uns. Irgendwie kam es mir so vor, als ob ich vertraute Umrisse, vertraute Kleidung sah, aber um mehr zu erkennen, war es zu dunkel. Der einzelne Mann weiter vorn hatte offensichtlich seinen Schwanz schon in der Hand, sein Sitz bewegte sich rhythmisch hin und her, also holte er sich wohl einen runter. War ja auch Sinn und Zweck hier im Pornokino. Ich schaute ihm eine Weile zu und bedauerte, dass ich nicht mehr von ihm sehen konnte. Wichsende Kerle finde ich auch geil, also musste ich schon meine Phantasie bemühen, um mir vorzustellen, wie sein Schwanz in seiner Hand hin- und herglitt. Ich machte Lisa auf ihn aufmerksam, schließlich hatte sie diesselben Vorlieben wie ich.

You may also like...