Frauenbekanntschaften

Dies ist eine Geschichte, die ich für meine Freundin Silke geschrieben habe.

Man sah Olli, eigentlich hieß sie Olivia, ihre 32 Jahre nicht an. Sie hatte zwar einen üppigen Körperbau und mit ihren 175 cm konnte man sie schon als mollig bezeichnen. Wenn sie ausgezogen war, sah man schon Rollen an ihrem Bauch und sie hatte auch kräftige Oberschenkel. Aber das schönste an ihrem Körper waren ihre großen, üppigen Brüste. Doch man durfte auf keinen Fall sagen, dass sie dick war. Oh nein, das mochte sie überhaupt nicht. Dann fing sie immer gleich an zu zetern oder sie schmollte. Ihre dunkelbraunen Haare umrandeten mit Locken ihren Kopf, in welchem man stets ein lächelndes Gesicht bemerkte. Immer war sie charmant, ja, sie war eine fröhliche Natur.

In diesem Moment hockte sie auf ihrem Bett in einer Ecke, hatte sich ein paar Kissen untergelegt, sodass sie recht bequem sitzen konnte. Sie war nackt. Und auch Silke, die zwischen ihren Beinen hockte, war unbekleidet. Silke war etwas jünger als sie und auch ein ganzes Stück kleiner. Sie war schlank, aber doch an einigen Stellen etwas mollig. Ihr blondes, schulterlanges Haar passte gut zu ihrem hübschen Gesicht. Und wenn sie lächelte, blitzten ihre blauen Augen, das fanden die Leute sehr gut an ihr. Olli hielt ihre Arme um ihre Freundin, das heißt, sie streichelte zärtlich ihren Bauch, ging dann mit den Händen höher, griff an ihre prachtvollen Brüste und drückte sie etwas zusammen. Silke mochte das, sie stöhnte leise und schmiegt sich an Ollis Körper. Diese hatte nun ihre Brustwarzen gefunden und umkreiste sie mit den Fingernägeln von zwei Fingern, sie merkte, dass die Warzen größer wurden. Es gefiel ihr und sie streichelte die Nippel und zwirbelte sie abwechselnd. Sie machte es ganz ruhig und langsam und genoss, dass Silke immer etwas unruhiger wurde.

„Sag mal, Silke, du hast mir noch nie etwas über deine Kindheit erzählt, weder die Zeit, in der du groß geworden bist, noch über deine Eltern, noch wo und wie du deine ersten erotischen Abenteuer gehabt hast. Ist das wirklich ein Geheimnis oder sprichst du nicht so gern darüber?“ fragte sie ihre Freundin. „Ich spreche nicht gern darüber. Meine Kindheit war nicht sehr schön und ich habe all die weniger schönen Sachen verdrängt. Und merke dir, Olli, wenn du mich weiterhin so scharf machst, werde ich dir erst recht nichts über meine Kindheit erzählen,“ antwortete sie der Freundin.

Diese ließ ihr Streicheln etwas nach, aber sie hielt Silkes große Brüste in ihren Händen und bat: „Ich hätte schon gern gewusst, wie es dir früher ergangen ist. Ja, ich möchte dich bitten, dass du mir deinen Lebenslauf erzählst. Möglichst alles, was du erlebt und gefühlt hast, was du für Träume hattest und welche in Erfüllung gegangen sind und welche nicht.“ „Nun gut,“ war Silkes Antwort, „dann will ich mal zurückdenken und dir alles erzählen, was interessant sein könnte.“ Während Olli ihr zärtlich den Hals küsste, fing Silke an zu erzählen:

„Wenn ich ganz früh zu erzählen anfangen soll, muss ich wohl bei meinen Eltern beginnen. Mein Vater arbeitete in der Politik, hatte dort einen hohen Posten, war kaum zu Hause und war bestrebt, möglichst Bundeskanzler oder Bundespräsident zu werden. Wie gesagt, er war kaum zu Hause und versuchte, selbst die Ziele durchzusetzen, die er sich gestellt hatte. Ich glaube, ich war so ein bisschen Abfall, der entstanden war, als er meine Mutter noch geliebt hatte. Irgendwie war ich das ungewollte Ergebnis der beiden. Auch meine Mutter war keine fürsorgliche Frau. Sie sorgte für mich, bis ich in der dritten Klasse war, dann hatte sie die klugen Gedanken, etwas Sinnvolles aus ihrem Leben zu machen. Sie übte ihren gelernten Beruf wieder aus. Und was passierte mit mir? Ich wurde in ein Internat gesteckt! Kennst du Internate? Warst du schon mal in einem? Man ist den Mitschülern ausgeliefert, man muss tun, was die Lehrer anordnen und das alles ohne die Unterstützung der Eltern.“ „Nein, Silke, ich kenne wirklich keine Internate. Und ich weiß auch nicht, ob ich mir deinen Zustand vorstellen kann. Aber irgendwie tut es mir Leid, dass sie dich als kleines Kind in solch ein Internat gesteckt hatten. Gerade am Anfang musste es doch furchtbar für dich gewesen sein,“ entgegnete Olli. „Nun ja, das stimmt schon. Am Anfang war ich sehr unsicher, doch allmählich gewöhnte ich mich daran. Ich lernte leicht und gut und das war ein Vorteil für mich. Und ich versuchte, meine Kameraden und auch die Lehrer auszutricksen. An Ausreden fehlte es mir überhaupt nicht. Aber wie ich so gierig deine Finger fühle, willst du sicher etwas Erotisches hören und weniger das Allgemeine.“

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