Schulden abarbeiten, die bizarre Party (Teil 2)

Fast zwei Wochen vergingen bis zum nächsten Anruf. Die Anruferin teilte mir mit, dass ich diesmal 300 Punkte gewinnen könne. Die Gegenleistung wird schon entsprechend sein, dachte ich mir. Diesmal müsse ich reisen. Ein entsprechendes Flugticket lag am Flughafen bereit, so dass ich bald auf dem Weg in eine große Stadt war. Dort fuhr ich mit dem Taxi in ein Haus am Rande eines ausgedehnten Parks, der angefüllt mit Sonnenanbetern Picknick- Wander- und Trimmfreunden war.
Ich wurde von einem Diener in ein kleines Zimmer geführt, in dem ein junger Mann, eine sehr elegant gekleidete junge Dame und ein schon älterer Herr auf mich warteten. „Die Agentur hat dich für dieses Wochenende an Frau Bauer vermietet,“ eröffnete mir der Mann. „Tu was sie dir sagt, sie hat uneingeschränkte Macht über dich. Dein Flugzeug zurück fliegt am Sonntag.“ „Soll ich ein Taxi rufen“ wendet er sich an die Dame. Oh nein, wir gehen gleich heute Abend auf eine bizarre Party. „Hätten sie ein Sulky für mich, die beiden könnten mich ja dort hinziehen.“

„Selbstverständlich“ sagte der Mann und verließ den Raum. Ich war etwas verwirrt. Beide, also war der junge Mann wohl auch so was ähnliches wie ich. Und Sulky ziehen? Ich war doch kein Pferd. Oder ………? Jetzt wurde mir doch etwas flau im Bauch. Die Frau ließ mir Zeit. Dann sprach sie mich an. „Du nennst mich Herrin“ eröffnete sie mir. „Ich will niemals Widerspruch von dir hören. Tu einfach was ich dir sage. Jeder Widerspruch zieht Strafe nach sich und Strafe tut weh. Stehst du auf Schmerzen,“ fragte sie. Entsetzt schüttelte ich den Kopf. „Das ist gut“ sagte sie zufrieden, „sonst würdest du nämlich Strafen produzieren und das gefällt mir nicht. Zieh dich nackt aus“, sagte sie kühl.

Mit einem nervösen Seitenblick auf den Mann begann ich mich auszuziehen. Die Dame hatte den Blick sehr wohl bemerkt. „Stör dich nicht an dem da,“ sagte sie verächtlich, „der ist schon seit 14 Monaten mein Sklave und hat schon viele wie dich gesehen.“ Minuten später stand ich etwas verlegen völlig nackt da. Schweigend musterte sie mich. „Wir müssen dich rasieren verkündete sie schließlich.“ Mein Gott dachte ich das kann doch nicht wahr sein.
„Zieh dich ebenfalls aus“, herrschte sie den Mann an. Binnen kürzester Zeit war er auch nackt.

Mit einem heimlichen Seitenblick musterte ich ihn. Er hatte einen ziemlich kräftigen Schwanz. Beschnitten, die Eichel leuchtete rot und obszön. Leicht angeschwollen aber noch nicht steif. Ein dicker Hodensack baumelte herunter. Die Frau fasste ihn an und spielte mit ihm, mit dem Erfolg das er prall und steif war als sie ihn losließ. Außer einem Keuchen hatte ich kein Wort von ihm gehört. Er war völlig haarlos dort unten. Als er der Herrin einen Aschenbecher holte sah ich seine muskulösen Arschbacken und verblassende Striemen, die man aber noch deutlich erkennen konnte.

Die Herrin telefonierte und alarmiert wurde ich, als das Wort rasieren fiel. Minuten später trat wieder der Diener ein. Unverholen starrte er mit glitzernden Augen auf meine Nacktheit. Ich spürte wie mir vor Scham das Blut in den Kopf schoss. Er nahm mich am Arm und zog mich nackt raus. Gleich auf dem Flur griff er mir gierig zwischen die Beine, als ich mich sträubte sagte er, sei nicht zickig, sonst melde ich das du Widerstand geleistet hast als du rasiert werden solltest. Mir war klar dass ich in seiner Hand war und voller Scham hielt ich still.

Es war unangenehm von dem alten Diener befummelt zu werden. Er betastete Lippen und Kitzler, drang mit dem Finger ein und rieb an mir rum. Schließlich zog er mich weiter. Wir kamen in einen Raum wo nur ein Frauenarztstuhl stand. Wieder vor Scham errötend kletterte ich auf den Stuhl. Nach kurzem Zögern legte ich die Beine in die vorgesehenen Halter. Er schnallte sie sofort fest und auch meine Hände an die Armlehnen des Stuhls. Dann trat er zurück und begaffte mich voller Gier. Sein Blick war deutlich zwischen meinen Beinen. Ich konnte mir vorstellen wie ich da jetzt aussah.

Durch die unnatürliche Stellung klafften meine Lippen sicherlich weit auf, und wahrscheinlich konnte man auch meinen Poeingang sehen. Es war mir extrem peinlich als er schließlich mit einem Tablett mit Rasierzeug zwischen meinen Beinen kniete. Es wurde kalt als er mit Wasser und Schaum fungierte. Das Rasiermesser schabte über die Haut. Irgendwie war das auch erregend. Dann war er fertig. Er stand auf und musterte sein Werk. Sichtlich zufrieden holte er einen Spiegel um mir das Ergebnis zu zeigen. Verstört sah ich in den Spiegel. Eine leuchtende weiße Fläche, fast unanständig gespalten durch einen rotleuchtenden Schlitz. Leicht geöffnet glänzte er nass und der Kitzler ragte deutlich in die Höhe.

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