Was die Nachbarin für Geld alles macht

Mein geilster Sextraum ist es das ich im Lotto eine Million gewinne. Ich marschiere dann sofort zur Bank und lass mir 50.000 DM auszahlen, packe sie in einen Koffer und marschiere mit dem Geld zu meiner geilen Nachbarin. Ich klingele und sie öffnet mir dir Tür. Sie trägt ein enges Sommerkleid, das ihre kurvenreiche Figur betont. Sie ist zwar schon fast Vierzig, aber ihr praller Busen und ihr knackiger Arsch zaubern sofort eine Beule in meine Hose.
„Was willst du Michael?“, fragt sie etwas barsch. „Ich möchte dir ein lukratives Angebot machen.“, sage ich und wir gehen zusammen ins Haus. Im Wohnzimmer fragt sie mich dann, was für ein Angebot dies sei. Ich sage das ich sie ficken möchte und sie dafür bezahlen will. Petra, so heißt meine geile sonnengebräunte Nachbarin, schaut mich mit einem grimmigen Gesicht an, doch als ich den Koffer aufmache bekommt sie den Mund kaum noch zu.

„50.000DM für einen Fick mit mir!“, sage ich und sehe wie sie mit sich kämpft die Fassung zu waren. „50.000 DM dafür dass ich einmal mit dir schlafe?“, fragte sie nach. „Das ist mein Angebot!“, sage ich. „Ein ganz normaler Fick. Keine SM Geschichte?“, fragt sie weiter und ich sehe wie ihre Geldgier immer größer wird.
„Auf solche Ideen käme ich nicht einmal im Traum. Ich möchte dich einfach nur hier und jetzt ficken.“, sage ich und mustere ihren Superkörper. „Einverstanden!“, meint sie nach kurzer Bedenkzeit. Wir gehen zusammen in ihr Schlafzimmer. In der Mitte des schlicht eingerichteten Zimmers steht ein großes Doppelbett, denn sie ist verheiratet, doch bis ihr Mann kommt haben wir noch drei lange Stunden Zeit.

„Gib mir erst das Geld!“, verlangt sie. „25 jetzt und den Rest danach!“, sage ich. Sie ist einverstanden nimmt die 25.000 und lässt sie schnell in einer Schublade verschwinden. Ich stelle mich nun hinter sie und nehme ihre drallen Titten in die Hand. Ich spüre ihren anfänglichen Widerwillen, was mich noch schärfer macht.
Zärtlich massiere ich ihre Titten unter dem dünnen Stoff und drücke meine Lenden so gegen ihren Hintern, dass sie meinen Steifen spürt. „Soll ich mich ausziehen?“, fragte sie nachdem ich ihre nackten Schultern geküsst habe. „Ja!“, sage ich: „Zieh dich aus.“ Sie zieht ihre Schuhe und ihr Sommerkleid aus, darunter trägt sie schwarze Netzstrümpfe, einen roten Strapshalter, ein knappes rotes Höschen und einen großen roten BH.

„Den Rest ziehe ich dir aus.“, sage ich und öffne ihren BH um ihre großen Titten aus ihrem Gefängnis zu befreien. Dann legt sie sich hin und ich lege mich neben sie um an ihren Eutern zu saugen. Doch nicht lange, denn ich will endlich ihre Votze sehen. Hastig ziehe ich ihr den Slip aus und sie öffnet ihre Schenkel. Ihre rasierte Votze lacht mir entgegen. Nur ihren Venushügel hat sie stehen gelassen. Die dicken wulstigen Schamlippen verschließen sicher ihre rosa Spalte.
Ich streichle über die süße Ritze, lege mich zwischen ihre Beine, riech den Duft ihrer Möse, fahr mit meiner Zunge über ihre Spalte und lecke ihren empfindlichen Kitzler. Langsam wird sie feucht und ihre Schamlippen öffnen sich wie die Blüten einer Rose. Ich streife mit meiner Zunge durch ihre Ritze und schlecke ihren süßen Mösensaft. Immer wieder spiele ich auch an ihrem kleinen Lustknopf bis es ihr kommt und ihr Körper erbebt.

Ihr Orgasmus hat mich so geil gemacht, das auch ich mich jetzt ausziehe und neben sie lege. Von ganz allein nimmt sie meinen Schwanz in die Hand, wichst ihn steif, um ihn darauf in den Mund zu nehmen. Ich spüre ihre feuchten Lippen um meinen Schaft, wie sie innig an meinem Rohr saugt, so fest das ihre Lippen ganz hohl werden. Dann entlässt sie meine Pinte aus ihrem Mund und kreist mit ihrer Zunge sinnlich über meine blaue Eichelspitze. Ich beginne laut und anhaltend zu stöhnen, so gut macht sie es mir.
Doch bevor es mir kommt bitte ich sie mit dem Schwanzlutschen aufzuhören und sich statt dessen auf meinen dicken Schwanz zu setzen. Sie kommt meiner Aufforderung nach und steigt über mich, so dass meine Eichelspitze genau auf ihren Eingang zielt.

Langsam lässt sie sich auf meinem Schwanz nieder. Ich schaue zu wie meine Pinte in ihrem feuchten Loch verschwindet und genieße den herrlichen Druck den mir ihre enge Votze beschert. Als mein Stamm bis zum Anschlag in ihr steckt hebt sie ihren geilen Arsch wieder bis nur noch meine Eichel in ihr steckt, um sich dann von neuem meinen Speer tief in den Leib zu rammen. So reitet sie geil auf meinem Schwanz, während ich ihren knackigen Po streichele und an ihren drallen Eutern sauge.

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