Im Urlaub zur Hurenfotze ausgebildet

Ich möchte euch erzählen, wie ich zur Hurenfotze wurde

Hallo, ich heiße Nicole.
Diese Geschichte schreibe ich weil ich sie jemanden erzählen muss. Mein Kollege Jürgen brachte mich auf die Idee meine Erlebnisse vom letzten Urlaub nieder zu schreiben.
Erst aber mal zu mir damit Ihr etwas über mich wisst. Ich bin 25 Jahre Alt. Ich bin mit meinen 1.55 recht klein konnte mich aber immer in meinem Leben durchsetzen ich wiege 45KG habe längere dunkelbraune Haare aber das könnt ihr ja auch auf meinem Foto sehen. Durch meine Art, dass ich mich durchsetzten kann wählte ich dann auch meinen Beruf und so wurde ich zur Erzieherin im Jugendheim bei Stuttgart.

Diesen Sommer hatte ich mir vorgenommen endlich mal aus dem Alltagstrott zu entfliehen. Es sollte etwas ganz besonderes sein. Nicht so ein Pauschalurlaub wo alles nach fest vorbestimmten Bahnen verläuft. So kam es dann dazu das ich mich entschloss eine Radtour zu machen nur wusste ich nicht welchen weg ich einschlagen sollte. Da mir Italien sehr gut gefällt ist es dann dazu gekommen das ich eine Route über Italien wählte. Nach einigem überlegen stand auch die Route fest.

Über Österreich zum Gardasee, Mailand, Verona, Venedig, Florenz, Pisa und dann Rom. Da es natürlich in meinem Urlaub nicht möglich war alles mit dem Fahrrad zu erledigen wollte ich auch ab und zu den Zug nehmen um größere Strecken zu bewältigen. Das dann alles ganz anders kommen sollte als geplant wusste ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht. Nun will ich euch aber nicht weiter auf die Folter spannen und mit meiner eigentliche Geschichte beginnen.

Alles fing genau so an wie geplant. Ich habe meine ersten Teile der Reise genossen. Es fing alles sich an zu ändern als ich den Zug nach Mailland nahm. Ich war in einem Einzelabteil und genoss die Landschaft Italiens die an dem Fenster vorbeizog als sich die Abteiltür öffnete. Ich staunte nicht schlecht als ich in ein bekanntes Gesicht blickte. Es war Pepe ein Junge aus meinem Jugendheim. Ich dachte zurück was ich über ihn wusste… es war immer ein Querulant im heim gewesen und er hatte es mir zu verdanken das er wieder in Italien war. Ich hatte ihn von ca. 2 Jahren bei der Heimleitung angezeigt da er gestohlen hatte und ich in seinem Zimmer Diebesgut entdeckte. Ich musste vor Gericht gegen Ihn aussagen und ich weiß noch genau seine Letzen Worte als er abgeführt wurde. “ das Zahle ich dir heim“…

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als er mich ansprach. ich schaute in seine braunen Augen und wunderte mich als er mich anlächelte. „So sieht man sich also wieder“, sagte er und begrüßte mich mit Handschlag. Bevor ich auch nur etwas erwidern konnte fuhr er fort. Er sagte dass es ihm jetzt richtig gut geht und dass er keinen Greul mehr gegen mich hatte. Er war froh wieder in Italien zu sein und hatte wohl auch eine Arbeit. Wir unterhielten uns die Ganze fahrt über und ich musste mein Urteil über Ihn etwas revidieren. Er war wirklich nett zu mir. Nach 3 Stunden kamen wir in Mailand an. Da ich mich noch nicht um eine Unterkunft kümmern konnte hatte er mich zu sich in seine Wohnung eingeladen. Ich nahm sein Angebot an und wir warteten nur noch an der Warenausgabe auf meinen Rucksack und mein Fahrrad.

Dann fuhren wir zusammen mit einem Taxi zu seiner Wohnung. Es war gegen 19 Uhr als wir ankamen er hatte eine kleine Wohnung nur eine Wohnküche und ein Schlafzimmer und ein sehr kleines Bad. Er sah meinen verwunderten Blick und sagte sofort dass er im Wohnzimmer schlafen würde das beruhigte mich dann sehr. Ich machte mich in seinem schlicht eingerichtetem Bad frisch. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam war er am Telefon. Als er mich sah hielt er den Hörer zu und fragte mich ob ich Lust hätte mit ihm heute noch in die Kneipe eines Freundes zu fahren. Da ich es liebe Land und Leute kennen zu lernen sagte ich „klar komme ich mit.“ Wir fuhren dann auch gleich aus dem Haus und kamen um 20 Uhr in der Kneipe an.

Als ich aus dem Auto stieg bekam ich erst mit das wir in einer sehr heruntergekommenen Gegend angekommen wahren. Die Kneipe musste man wohl eher als Verschlag bezeichnen. Aber was sollte ich machen also da musste ich nun durch. Als wir in die Tür kamen mussten wir erst einen schweren Stoffvorhang zur Seite schieben. Dann traten wir in ein zwielichtiges Dunkel ein. Der Raum war nur von wenig Lampen aufgehellt es war stickig warm und der Rauch ließ sich fast schneiden. Bei meinem Rundblick erkannte ich ca. 30 Personen die als wir den Raum betraten still wurden.

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