Back in New York!

Mensch, endlich wieder zurück in einem ordentlichen Land. „Lang‘ leben die Gottverdammten USA!“ rief Lon seinem Kumpel Clyde zu, der gerade eine Ausgabe vom „Hustler“ studierte.

Neun Monate auf den Ölfeldern von Arabien, ohne Alkohol, ohne Fotzen, scheißheiß – die Jungens hatten die Nase echt voll gehabt.
„Wir rufen zwei Nutten an, damit wir unseren Einmarsch in New York gebührend feiern können“, schlug Clyde vor und grinste geil…

Holly und Astrid waren gerade mitten in einer lesbischen Nummer, als das Telefon läutete. Es war Lons Anruf. Und nach zehn Minuten standen die beiden Callgirls bereits im Hotelzimmer der beiden geilen Ölleute. Lon zerrte gleich einige Scheinchen aus der Hosentasche.
„Jetzt macht es aber toll!“ sagte er, „denn mein Kumpel und ich sind neun Monate lang von Enthaltsamkeit terrorisiert worden, und jetzt wollen wir nur ficken, ganz geil ficken, klar!?!“

„Klar!“ sagte Holly mit einem amüsierten Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht. Dass die beiden Männer so geil waren, passte den Miezen ausgezeichnet in den Kram. Vierzehn Tage hatten sie es nur mit müden Geschäftsleuten und wohlhabenden Rentnertypen getrieben. Jetzt lechzten sie danach, endlich mal wieder richtig durchgevögelt zu werden. Aber erst mussten sie den beiden Ölleuten eine leckere Lesbenshow bieten. Sie zogen sich aus und legten sich auf das breite Bett.

„So, ihr süßen Miezen, jetzt leckt euch mal die Säfte aus den Mösen!“ rief Clyde – fast so wie der Regisseur eines Pornostudios.
Mit gierigen Blicken verfolgten die beiden, wie sich die Nutten gegenseitig die Punzen leckten. Sie spürten instinktiv, dass es den Mädchen Spaß machte, dass es sie aufgeilte und dass sie nicht nur die Show wegen des Geldes abrissen. Clyde und Lon zogen sich langsam aus. Die beiden Callgirls hatten sich sozusagen auf hundertfünfzig Sachen hochgejagt und waren jetzt mehr als willig, von den beiden sexhungrigen Ölbohrern durchbohrt zu werden.

„Presse deine Lippen um diesen Apparat!“ forderte Lon Astrid auf und schob seinen Schwanz in ihren Mund, während Holly seinem Kumpel einen runterholte. Leidenschaftlich bliesen die Mädchen die harten, prallen Schwänze. Dann beugte Lon sich hinunter und leckte die Möse von Astrid.

„He, Junge, wollen wir mal die Miezen auswechseln!“ schlug Clyde vor, schnappte sich Astrid, zog sie über sich und rammte seinen Schwanz rücksichtslos in ihre Möse, die sich durch ihre satten Schamlippen auszeichnete.
Holly indessen schnappte sich den prallen Untermieter von Lon und streichelte ihre äußerst wohlgeformten Titten. Lon musste sich enorm beherrschen, um nicht gleich abzuspritzen, so scharf war er.

Noch schärfer wurde er, als er gleichzeitig von Astrid und Holly geblasen wurde. Nach neun Monaten Enthaltsamkeit war das beinahe zu viel für ihn.

„Und jetzt werde ich dir ein Ding verbraten, ein Ding! Junge, Junge… das wirst du nie vergessen!“ keuchte Lon und dann rammte er mit voller Wucht seinen explosivenHammer in Ihre enge Möse. Sie stieß einen spitzen Schrei aus. Kein Wunder auch, bei seiner Geilheit. Denn das einzige Loch, das er in den letzten neun Monaten gesehen hatte, war das schmierige Arschloch eines Kamels. Und bei diesem Anblick war er so geil geworden, dass er das Tier gefickt hätte, wären da nicht die Beduinen gewesen!

Hollys Fotze war ganz einfach himmlisch, ein Gedicht. Lon wurde richtig weich in den Knien, er legte sich hin und die junge Nutte ritt auf ihm herum. Und jetzt wurde nur noch gefickt, gefickt und nochmals gefickt. Kein Wort wurde verloren, man hörte lediglich die geilen Fickgeräusche sowie ein scharfes Keuchen, Stöhnen und Wimmern. Clyde unterbrach jetzt die „Stille“.

„Die hundert Dollar sind bei den beiden wirklich gut angelegt.!“ und grinste fett. Das war alles, denn jetzt fickte er wieder wie ein Berserker, wie ein geiler Mönch, der ein Sexmittel gefressen hatte.
„Achtung, Baby!“ stöhnte Lon geil, „die Kanone geht gleich los!“ Er zog seinen Schwanz heraus und spritzte eine Ladung Sperma auf die Titten von Astrid.

„Das, mein Schätzchen, ist noch lange nicht alles!“ versprach er mit einem geilen Blick, „die nächste Ladung kommt bestimmt! Mittlerweile werde ich dir erstmal die Möse lecken!“
Und da hatte Astrid ganz und gar nichts dagegen. Und auch Holly wurde natürlich ordentlich bedient… von einer prallen Stange!

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