Zärtliches Liebesspiel am Morgen

Sein Körper folgte nun durch die Öffnung, die seine Hand geschaffen hatte. Unter der Deck auf sie zu. Zu ihrer Wärme, zu ihrem weichen Leib. Seine Hand wanderte der Form ihres Körpers folgend nach vorn. Durch den dünnen Stoff des Seidennachthemdes spürte er den Ansatz ihrer Brust. Ihren Körper mehr erahnend als sie wirklich zu berühren wanderte er an der Unterseite entlang in die Höhlung die von Ihren Armen und ihren wundervollen Brüsten geschaffen wurde.

Anja bewegte sich. Ein leises brummen ausstoßend hob sie einen Arm um ihn einzulassen. Mit der rechten fasste sie seine Hand und legte sie sich zwischen die Brüste. Sie hatte herrliche Rundungen. Die er nun mit seiner Hand umfasste. Marc hatte seinen Körper nun ganz dicht an den ihren gepresst. Sein Gesicht lag an ihrem Nacken. Das weiche Nachthemd war an den Schultern verrutscht, so daß sich ein herrlicher Anblick auf den weichen Flaum ihres Haaransatzes hinunter zu ihrem Hals darbot. Er atmete lange ein. Der Duft, der von ihr ausströmte war betörend.

 

Sanfte liebkosende Küsse

Sanft fanden seine Lippen ihren Weg, ein zärtliches Liebesspiel. Hauchten einen Kuss auf ihre Haut. Wieder ein wohliges brummen. Ihr Rücken krümmte sich. Drückte sich ihm sanft entgegen. Die Wärme ihres Körpers durchdrang ihn. Sein Daumen bewegte sich, strich sanft von der Außenseite ihrer Brust bis nach vorn an die Spitze. Die weiche Haut ihrer Brustwarzen ertastend und wieder zurück.

Ihr Becken bewegte sich. Drückte sich erregend an seinen Schoß. Zart und langsam begann er Ihre Brust zu massieren. Er spürte durch den Stoff wie sich die Nippel versteiften und gegen seine Handinnenfläche drückten. Ihr Becken bewegte sich wieder. Fordernd, reibend. Es machte ihn wahnsinnig.

Seine Hand löste sich von ihrem Oberkörper, wanderte langsam nach unten, über ihre Seite streifend, über ihre Hüfte. Sie folgte dem Schwung ihres Beckens, bis zu ihrem Oberschenkel. Er berührte die weiche Haut und striff nun wieder nach oben. Diesmal unter ihrem Hemd. Ihre marmorne Gestalt war noch immer unsichtbar für ihn. Er fühlte die Wärme ihre Körpers. Die Unterseite Ihrer Brüste, das zarte Fleisch, die inzwischen harten Nippel.
Anja atmete etwas schneller.

Sie krümmte den Rücken noch mehr um Platz zu schaffen für seine tastende Hand, die sich zwischen ihr und dem Nachthemd bewegte, auf dem ihr Körper zum Teil noch immer so lag, das es Marc schwer fiel sich frei zu bewegen. Seine linke Hand bewegte sich. Schob sich unter dem Kissen hervor und faste zwischen ihrer Schulter an ihrem Hals vorbei zu der Vorderseite ihres Körpers. Seine Rechte wanderte inzwischen wieder nach unten. Stich über den festen Bauch, ihren Bauchnabel und verharrte erst an dem kleinen Schleifchen ihres Slips.

Anjas Po rieb rhythmisch an seinem Schoß. In seiner Unterhose war nun eindeutig zu wenig Platz. Als hätte Sie seine Gedanken erraten griff sie mit der Hand nach hinten, befreite sein Glied aus der Enge und schob seine Hose so weit es ihr in dieser Position möglich war, nach unten. Dann presste sich ihr fester runder Hintern wieder an ihn. Rieb wieder auf und ab.

Marc war einen Moment in seinen Bewegungen erstarrt. Die Reibung an seinem Schwanz machte ihn verrückt. Seine Hand bewegte sich unter den Stoff ihres Höschens und fuhr sanft durch die feinen Haare. Anja hob ein Bein leicht an um ihm den Zugang zu erleichtern. Ihr Atem ging schwerer.

 

Nun verschwindet auch das Höschen

Seine Hand wanderte tiefer er spürte Hitze an ihrem so wieso schon warmen Körper. Feuchtigkeit. Leicht streichelte er mit zwei Fingern über die Lippen ihrer Körpermitte. Sie stöhnte leise. Er fuhr nun mit der flachen Hand von der Innenseite ihres Schenkels nach außen. Seine Finger schlossen sich um das Bündchen ihres Slips und zogen ihn langsam nach unten. Anja unterstützte ihn indem sie aufhörte ihr Becken vor und zurück zu bewegen, und statt dessen ihren Körper so anhob, dass Marc ihr Höschen über ihren prallen Po nach unten schieben konnte. Nun befand es sich auf Höhe ihrer Oberschenkel. Anja zappelte ein wenig. Zog die Beine an und schob das hinderliche Kleidungsstück über ihre Füße davon.

Es verschwand unbeachtet in den weißen Laken. Marc hatte seine Linke nun auch hinter Anjas Rücken gebracht. Sein Körper wanderte an dem Ihren nach unten. Er schob ihr Nachthemd nach oben und bedeckte ihren nackten Rücken mit sanften Küssen. Sie stöhnte. Mit seinen Küssen nicht innehaltend wanderte er weiter nach unten. Folgte dem Verlauf ihrer Wirbelsäule und stoppe erst auf Höhe ihres Steißbeins.

Sie hatte ihrem Oberkörper bereits auf den Rücken gedreht und so war es leicht für ihn nun auch ihr Becken so zu drehen, dass sie gänzlich auf dem Rücken lag. Sie spreizte ihre langen, schlanken Beine und sein Kopf ruhte in ihrem Schoß. Marc war nun ganz unter den Laken verschwunden. Dunkelheit umgab ihn. Der leichte Duft von Ihrer Feuchtigkeit und die unglaubliche Hitze ihres Körpers. Sanfte Hände berührten seine Schultern, streichelten durch sein Haar und wanderten durch die Dunkelheit davon. Wieder den Körper hinauf. Er hatte seine Hände neben ihrem Körper platziert und begann nun sanft ihre Seite streichelnd nach unten zu wandern. Anja drückte ihren Rücken durch uns stöhnte leise als er unter ihren Po griff.

Das könnte dich auch interessieren...