Mit einem ordentlichen Büro Fick die Karriere angeschoben?

„Also, meine Liebe, ich möchte einem guten Geschäftspartner von mir ein Geschenk machen. Er ist ein bisschen schüchtern und unverheiratet, so dass er wohl nicht allzu oft zu einem Fick kommt. Sie werden meine Sekretärin spielen, irgendeinen Quatsch mit stenographieren. Und zwischendurch immer mal wieder die Beine so übereinander schlagen, dass er sieht, dass sie keinen Slip tragen. Und irgendwann werde ich mich dann für eine halbe Stunde verabschieden und ihn bitten, hier zu warten. Sie würden ihm auch Gesellschaft leisten. Und dann werden sie ihn verführen und es sich mal nach allen Regeln der Kunst von ihm besorgen lassen.“

Elke fand die Idee klasse, so was hatte sie immer schon mal machen wollen. Ein kleines Rollenspielchen sozusagen. Der Geschäftspartner, Helmut Beier, kam etwa 5 Minuten später. Er war noch jung, höchstens 30, und war zwar kein Schönling, aber durchaus nett anzusehen. Er lächelte sie schüchtern an, als er den Raum betrat. Dann folgte ein langweiliges Geschäftsgespräch. Elke kritzelte auf ihrem Block herum und wechselte etwa jede Minute ganz langsam ihre übereinander geschlagenen Beine.

Helmut, so nannte sie ihn in Gedanken, nahm jedoch erst beim 5. oder 6. Mal wahr, dass man ihre teilrasierte Muschi dabei sehen konnte.

Er wurde rot und man sah ihm an, dass ihm das ganze ein wenig peinlich war. Aber er sah immer wieder wie ein hypnotisiertes Kaninchen zu ihr herüber. Schließlich war es soweit, ihr Chef verabschiedete sich wie vorher abgesprochen und Elkes Einsatz war gekommen. Sie stand auf, öffnete ihren Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Gleich darauf folgte die Bluse. Helmut saß nur mit einem hochroten Kopf da und starrte sie an.

Ein Blick auf seinen Schritt zeigte ihr aber, dass das ganze nicht ohne Folgen blieb, er schien schon geil zu werden. Sie setzte sich einfach bei ihm auf den Schoß und küsste ihn. Alles ohne ein Wort. Zunächst kniff er kurz die Lippen zusammen, aber bald schon erwiderte er ihren Kuss gierig und voller Leidenschaft. Sie hielt sich mit einer Hand an seinem Nacken fest, mit der anderen Hand griff sie ihm an die Hose. Sein Schwanz hatte offensichtlich schon seine volle Steife erreicht, zumindest hatte sie eine tierisch große, harte Latte in der Hand.

Wow, was ein geiler 20 cm Schwanz!

Sie konnte es kaum erwarten, dieses Prachtstück in sich zu spüren und so rutschte sie von ihm herunter und vor ihm auf den Boden. Sie öffnete flugs seine Hose und holte seinen Lümmel heraus. Sie war beeindruckt. Seine Eichel war riesig und sein Ding mindestens 20 cm lang, mit prallen Eiern am Ende. Was der Frauenwelt alles entging, nur weil Helmut so schüchtern war….

Sie leckte über seine Eichel und er drückte sie sofort näher an seinen Schwanz heran. Aha, einmal geil war er also nicht mehr so schüchtern. Sie bemühte sich, ihn gut zu blasen, aber da die Eichel doch sehr dick war, bekam sie bald schon einen leichten Krampf im Kiefer. Außerdem wollte sie ihn endlich in sich spüren. Und so stand sie auf und setzte sich wieder auf seinen Schoß, wobei sie sich ganz vorsichtig seine dicke Eichel in ihre klatschnasse Muschi steckte. Sie begann langsam, ihn zu reiten. Dann wurde sie schneller und hüpfte förmlich auf und ab auf ihm.

Es war ein super Gefüjl, diese harte lange Ficklatte so tief in sich zu spüren. Sie merkte, dass sie bald kommen würde und hoffte, dass er so lange durchhalten würde. Sie wollte mit dieser Latte in sich kommen. Und er hielt durch, sie jauchzte und keuchte, als sie kam und dann fing auch er an zu grunzen, anders konnte man dieses Geräusch nicht nennen und er schoss seinen Lebenssaft in sie hinein. Sie sanken aufeinander, erschöpft und befriedigt.

„Oh, er wird gleich wiederkommen, lassen sie uns schnell anziehen.“ Es war das erste Wort, dass sie gesprochen hatten, seit ihr Chef den Raum verlassen hatte. Sie waren kaum angezogen, da kam ihr Chef auch schon wieder in den Raum. Wahrscheinlich hatte er an der Tür gelauscht.

„So, da bin ich wieder, ich hoffe, die Zeit ist ihnen nicht zu lang geworden.“ Und an Elke gewandt fügte er hinzu. „Danke, sie können jetzt gehen.“ Elke ging hinaus in ihr eigenes Zimmer.
Sie war stolz auf sich und fand, sie hatte ihren Job gut gemacht. Eine Stunde später kam ihr Chef herein, mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Er drückte ihr eine Visitenkarte von Helmut Beier in die Hand. „Bitte rufe mich an“ stand darauf.

„Hm, sieht so aus, als hätte der Kleine seine Schüchternheit überwunden. Und ich verspreche ihnen, wenn sie ihn glücklich machen, dann bekommen sie eine dicke Gehaltserhöhung und müssen sich auch nicht mehr von ihrem Chef ficken lassen. Ich ficke nämlich seine Mutter und sie hat mir erzählt, dass sie sich echt Sorgen um ihn macht wegen seiner Schüchternheit. Habe ich doch prima gelöst, oder?“

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