Lass mich raus! Nein, lieber rein!

3. August letzten Jahres. Ein brüllend heißer Tag, an dem es nicht möglich war, etwas anderes zu tun als am Strand oder im Freibad zu liegen, sich die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen und zwischendurch ins Wasser zu hüpfen. Ich trieb faul im Autoreifen auf dem Wasser und beobachtete die Leute rings um mich, die tatsächlich die Energie besaßen, herumzutoben und sich gegenseitig mit dem kühlen Nass zu bespritzen.

Auch einige nette Frauen dabei… Dabei musste ich automatisch an die Fete am Abend denken, auf die ich mit einigen Freunden gehen wollte. Auch da sollte es hauptsächlich um Frauen und Flirt gehen. Mit diesen angenehmen Gedanken schlief ich erstmal ein; das schreiende Volk störte mich dabei überhaupt nicht.

Endlich war es soweit! Zu dritt machten wir uns abends auf den Weg, und zwar mit dem Wohnmobil meines Vaters, denn einige zehn Kilometer von unserer Heimatstadt entfernt stieg ab heute abend für die nächsten drei Tage eine Megaparty: in einer ziemlich großen Disco, dem „Beat“ – mit drei separaten Tanzflächen sowie einem extra aufgebauten Fetenzelt – sollte der Sommer gefeiert werden, dass es kracht. Wortspielerischerweise handelte es sich um die BEACH-PARTY, und ich muss sagen, die Aufmachung war gut gelungen: das ganze Gelände war mindestens 15 cm hoch mit feinem Strandsand ausgestreut worden und man hatte farbenfrohe Strandbuden im Freien aufgebaut.

Einige Strandkörbe standen herum und es gab drei mittelgroße Swimmingpools. Das Beste aber waren die Leute: jeder lief wegen der hohen Temperaturen, die auch jetzt noch bei 20 Grad lagen, in sehr wenig Textilien rum. Die Männer meist in Muskelshirts und kurzen Hosen, die Frauen in T-Shirt und Minirock oder hautengen Leggings. Das sah schon alles ziemlich verlockend aus und gut drauf waren eigentlich auch alle, die Stimmung war ausgelassen ohne Ende.

Trotzdem plätscherte die Nacht relativ normal dahin: Abgesehen von Frauen, die einem wiederholt durch die Radlerhosen in den Hintern kniffen und doch außer einem Cuba Libre und ein paar Küssen im Pool nichts wollten, verlief alles wie in einer ganz normalen Disco, nur dass die Stimmung spürbar freizügiger war. Man konnte es richtig fühlen: irgendwo hier unter all den Menschen wartet eine Frau nur darauf, von Dir angesprochen und verführt zu werden…

Tja, leider hatte ich diese eine noch nicht gefunden, als wir am frühen Morgen ziemlich abgeschlafft Richtung Ausgang gingen. Dort bildeten sich riesige Schlangen, die zu einer undurchdringlichen Menschenmenge verwuselten. Alles drängte und schob sich zum Ausgang. Wir drei standen etwas auseinander, umringt von heißem und schwitzenden Körpern, die drängelten und drückten.

Jeder wollte aus irgendeinem Grund so schnell wie möglich raus. Merkwürdig, die Fete war doch bisher ganz nett gewesen! Ich ließ mich treiben, etwas anderes blieb mir sowieso nicht übrig. Außerdem stand direkt vor mir ein weibliches Wesen, lange dunkelbraune Haare und genau meine Größe – davor musste man ja nun nicht gerade weglaufen!
Die Figur war nur zu erahnen, so dicht standen die Leute um uns herum. Ich wurde von hinten mal wieder geschubst und dicht an sie gepreßt. Ein angenehmes Gefühl, ihre festen Pobacken so an meinen völlig ungereizten Genitalien zu spüren; ihr Minirock und meine Radlerhose waren da überhaupt kein Hindernis.

Noch immer wurde von hinten geschoben wie wild und ich schob mit. Es war irgendwie sehr erregend, so völlig ohne Vorwarnung eine Frau so intim zu berühren, ohne dass einer von beiden auch nur den geringsten Einfluß darauf hatte. Mir wurde mulmig. Der Reiz stachelte meine Phantasie an und meine Lust. Mein Penis nahm allmählich Formen an, die er jetzt besser nicht haben sollte…
Mein kleiner Rob aber hat seinen eigenen Kopf – er wächst und wächst, wird steif und hart. Und noch immer drückt die Menge uns mit ihrer ganzen Kraft an einander, ich habe keine Chance, mich von dieser Frau zu lösen, deren Gesicht ich noch nicht einmal gesehen habe, die mich aber heiß macht ohne dass ich es will. Will ich wirklich nicht? Doch, ich will! Ich will diesen Körper spüren, will mich an ihm reiben und dieses unbekannte Gefühl auskosten, ganz anonym meine Lust zu erleben.

Ganz im Schutz der Masse drücke ich mein Gesicht in ihr Haar, es riecht wunderbar weiblich und frisch. Merkt denn diese Frau gar nicht, was hier eigentlich hinter ihr abgeht? Doch, natürlich merkt sie es. Aber sie dreht sich nicht um, kein wütender Blick trifft mich, auch kein Fuß von ihr. Dafür fängt sie plötzlich an, sich leicht auf- und abwärts zu bewegen!

Ihre Pospalte hält meinen Schwanz gefangen, während er sich wie in einer Schiene ganz von selbst an sie preßt. Sie reibt sich an mir! Meine Lust steigert sich, ich will mehr von diesem Körper. Sanft und vorsichtig umfasse ich mit beiden Händen ihr Becken, streichle die glatte Haut unter ihrem Mini und fühle einen spitzenbesetzten zarten Slip. Die Horde von Menschen um uns herum, die das alles erst möglich machte, ist vergessen; ob jemand etwas merkt oder nicht ist in diesem Moment so ziemlich das Letzte, was uns interessiert.
Wir kennen uns nicht, haben uns noch nicht mal ins Gesicht gesehen, aber wir fühlen uns wie eine Einheit, wir denken und fühlen beide das Gleiche: Gib mir mehr von Dir! Ich spüre, wie ihre Hände zu mir nach hinten gleiten, die eine schiebt sich zwischen uns, tastet nach meinem Glied, das sich bereits zur vollen Größe entfaltet hat. Die andere streicht langsam an meinem Becken vorbei zu meinem Hintern und knetet und streichelt ihn. Was wohl der Mensch hinter mir denkt?

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