Gedanken während des Arbeitstages

Ich wachte auf und irgend etwas war an diesem Morgen anders, sehr eigenartig, ich war tierisch erregt. Macht nichts, los Junge auf in die Arbeit. Während des Vormittags nahm der Zustand nicht ab sondern steigerte sich bis ich es nicht mehr aushielt irgend etwas mußte Geschehen und zwar schnell sonst würde ich die Decke hoch gehen.
Also wählte ich dich an und während wir so am Telephon so dahin plauderten und du dich köstlich über meinen momentanen nennen wir es mal Leiden amüsiertest, gingen ein paar freche Gedanken in meinen Kopf herum.

Nach einem gut Kühlenden Drink fahren wir zu dir nach Hause um uns gegenseitig wieder zu Wärmen es zwar nicht logisch sich ab zu kühlen und anschließend sich ein zu heizen, aber es macht unheimlich viel Spaß. Schon im Fahrstuhl beginnen sich unsere Körper zu berühren Hände wandern ins Gesicht und versuchen Zärtlichkeit zu geben. Lippen pressen aufeinander und in der Magengegend kommt ein Gefühl hoch das sich nicht beschreiben läßt, man hat ein bißchen Angst daß man erwischt wird und dennoch steigert sich das Verlangen den anderen mit Haut und Haaren zu verschlingen es ist einfach ausgedrückt pure Fleischeslust.

Es ist ja nicht schwer sich ein kleines Problem von den Schultern zu nehmen mit einem kurzem Handgriff auf dem Bedienpults des Fahrstuhls bewegte er sich nicht mehr, er saß fest irgendwo wo zwischen 5 und 7 Etage. Reine Hingabe verbindete unsere Körper mit einander, eng aneinander gepreßt, bebten sie vor Leidenschaft. Was war das hat da nicht jemand gerufen, uups wir sind nicht die einzigen die in diesem Haus wohnen, einer der das Stiegenhaus benützt läßt seinen Unmut über den Blockierten Lift aus. Es wird Zeit das kleine Stück bis in die 7 Etage hinauf zu fahren um die Wohnung am Ende des Ganges an zusteuern.

Fällt einem gar nicht so leicht dauernd bleibt man Stehen und holt sich einen Kuß quasi so zu sagen aus Wegproviant ist ja doch eine lange Strecke bis zu deiner Eingangstüre. Geschafft nur noch den Schlüssel ins Schloß umdrehen und hinein in die gute Stube, vor lauter Erregung ist selbst das nicht so einfach wie glaubt es gibt ein paar Schwierigkeiten mit dem hinein, wenn später die selben Probleme auftreten dann wird es peinlich.

In der Wohnung nahm ich dich mit einem festen Griff an den Haaren in Besitz und zog deinen Kopf mit sanfter Gewalt zurück. Meine Zunge spielte an deinem Hals sie wanderte zu den Ohren und an dehnen knabberte ich dann auch ein bißchen. Noch immer dich im festen Griff setzte ich meine Lippen an deinem Mund an, sie verschmelzen ineinander du bist hieß sehr heiß.
Die freie Hand von mir beginnt dir die Kleidung abzunehmen. Stück für Stück fällt zu Boden immer mehr Haut kommt zum Vorschein jede Stelle die neu dazukommt decke ich sofort mit zärtlichen küssen ab. Für den unteren Teil deines Körpers ziehe ich dich auf den Boden dadurch habe ich mehr Freiheiten um meine Liebkosungen an jede gewünschte Stelle bringen zu können.

Du bist Nackt, einen schritt näher an meinem Ziel, die Faszination deines Bodys ist groß ich entdecke ihn jedesmal neu und immer ist eine Überraschung welch Schönheit er Preis gibt. Deine Erregung steigert sich von Minute zu Minute genau wie deine Lautstärke bei der Hingabe deiner Gefühle. Es wird wohl besser sein die Stereoanlage ein zu schalten, man will ja schließlich keine Mithörer haben. Wenn ich schon stehe kleide ich mich selbst im schnellen Tempo aus.

Mit großen neugierigen Augen beobachtest du mich. Mit einem Ruck hebe ich dich von den Boden auf und trage dich zu unserem Schlafplatz, langsam lasse ich dich in die Polsterung sinken und lege mich seitlich dazu. Mit einer Hand stütze ich meinen Kopf und die andere verwende ich dazu sie sanft über deiner Bauch gleiten zu lassen, du geniest es in vollen Zügen, bis hinab zu Waden. An der Innenseite der Beine kommt sie wieder nach oben ganz langsam ich sehe förmlich wie deine Schenkel anfangen zu Vibrieren und ich komme immer näher dem goldenem Dreieck, dein lautes Stöhnen und Keuchen erregt mich ungemein.

Unsere Gesichter finden sich anscheinend immer wieder man kann sie scheinbar gar nicht trennen, was Solls ich liebe dich zu Küssen, kann nie genug bekommen. Ich rutsche auf deinen Körper die erwartungsvollen Augen sehen mich an, nein so weit sind wir noch nicht ein klein wenig Geduld mußt schon noch haben. Ich begebe mich abwärts und lecke an der weichen Haut in den Kniekehlen meine Zunge tastet sich weiter vor, mit kreisenden Bewegungen hinauf bis zum Ansatz der ersten Härchen deiner Muschi. Als ich die Lippen teilte stöhntest du laut und es wurde immer impulsiver je länger ich dein Zaubertor verwöhnte.

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