Gabi: Knisternde Erotik liegt in der Luft

Sie hatte nicht! Ich kam hoch zu ihr und sie presste die Brüste um meinen Schwanz und dann fing ich mit leichten Fickbewegungen an. Es war ein wahnsinnig tolles Gefühl. Immer, wenn ich vorstieß, ließ sie ihre Zunge hervorschnellen und leckte mir über die Eichel, was mich zusätzlich wahnsinnig machte. Ich spürte, wie meine Sahne hochstieg und wollte mich zurückziehen, um ihr nicht alles ins Gesicht zu spritzen.

Aber sie hielt mich zurück und dann schoss ich ihr die ganze Ladung ins Gesicht. Sie öffnete den Mund, um einiges davon aufzunehmen und der Rest verteilte sich auf ihrem wunderschönen Gesicht. Ich legte mich neben sie und schleckte einen Teil meines Spermas von ihr herunter, ich konnte sie ja kaum so liegen lassen.

Dann schliefen wir erschöpft ein, denn schließlich graute mittlerweile schon der Morgen. Als ich langsam aus meinem Dämmerschlaf erwachte, spürte ich, wie etwas an meinen Schwanz rieb. Ich ließ die Augen geschlossen und genoss das Gefühl an meiner obligatorischen Morgenlatte.

Gabi rieb ihren Po an mir und das brachte mich fast um den Verstand. Ich rutschte ein Stückchen tiefer. Meine Morgenlatte rutschte ein Stück zwischen ihre Beine und dort empfing mich schon warme, fast heiße Feuchtigkeit. Ich bugsierte ihn ein wenig hin und her, und schließlich glitt ich völlig problemlos in ihr heißes enges Loch. Wir bewegten uns sachte und noch ein wenig verschlafen, aber ich spürte schnell, wie meine Säfte hochkochten und dann gab ich Gabi die erste Füllung des Tages.

Danach duschten wir, wobei Gabi es nicht lassen konnte, sich äußerst intensiv mit meinen zwischenzeitlich wieder gemütlich zur Ruhe gebetteten Schwänzchen zu beschäftigen, so dass ich mit einer Mordslatte aus der Dusche stieg. Gemeinsam bereiteten wir das Frühstück vor. Nach den ersten zwei Tassen Kaffee kam wieder richtig Leben in uns und Gabi fragte, ob ich nicht den Rest Frühstück von ihrer Muschi serviert essen wolle.

 

Frühstück in der Muschi serviert

Da ließ ich mich natürlich nicht zweimal bitten. Wir schoben die Utensilien ein wenig zur Seite und sie setzte sich breitbeinig vor mir auf den Tisch. Als ersten Gang wählte ich Erdbeermarmelade, die ich sorgfältig auf ihrer frisch geduschten Muschi verteilte, dann strich ich noch eine gute Portion Quark darüber. Ich leckte die Pampe voller Genuss ab, ließ keine Ritze und keine Falte ihrer Schamlippen aus, Gabi stöhnte, und in den Geschmack von Marmelade und Quark mischte sich ihr eigener Geschmack. Ich dachte bei mir, dass ich so fürstlich jeden Tag schlemmen wollte.

Da mein kleiner Lümmel sich zwischenzeitlich wieder aufgerichtet hatte, stellte ich mich hin, lud mir ihre schlanken Schenkel auf die Schultern und rammte ihr meinen Prügel in die Muschi hinein. Gabi mochte ein wenig härter genommen werden, das hatte ich mittlerweile schon gemerkt. Und so griff ich ihr an die Nippel und zwirbelte sie, während ich sie mit tiefen, harten Stößen fickte. Ich schob sie immer wieder ein Stückchen weiter nach hinten auf dem Tisch und schließlich landete die Butter auf dem Fußboden, aber das war mir herzlich egal.

Dann nahm sie plötzlich die Beine herunter und drückte mich zurück auf meinen Stuhl, nun wollte sie wohl mal das Kommando habe. Sie ließ sich mit ihrer schleimigen Muschi auf meinen prallen Stab plumpsen und ritt mich, als wäre ich ein Pferd, das eine starke Hand braucht. Sie tobte sich richtig aus auf mir. Ich griff ihr zwischen die Beine und unterstützte ihre Geilheit noch mit meinen Fingerspitzen. sie steigerte den Takt immer mehr, obwohl ich das kaum für möglich gehalten hätte und schließlich brüllte sie ihren Höhepunkt heraus. Ich war froh, endlich auch meine Zurückhaltung aufgeben zu können und pumpte ihr meine geile Soße in die Muschi.

Gabi und ich sind nicht mehr zusammen, aber wir hatten zumindest im Bett eine sehr sehr schöne Zeit.Und diese spontane knisternde Erotik habe ich nie wieder so bei einer Frau gespürt.

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