Endlich Urlaub

Endlich Urlaub!
In ein paar Tagen sollte es endlich wieder in Urlaub gehen: Süden, Sonne, Spanien.
Zuhause standen schon die gepackten Koffer mit dem üblichen Urlaubskram: bezaubernde Nichts von Bikinis und schicke Fetzen für das Apres- Plage. Dazu – wichtig, wichtig! – eine neue Schachtel „die Pille“.
Jetzt aber war ich erst noch mal mit dem Wagen unterwegs. Ich wollte nach Hause. Kaum Verkehr auf der Strasse, und ich fuhr mit Bleifuss. Schaffte es sogar, an einem dicken Schlitten vorbeizuziehen. Da passierte es: Irgendwelche Warnlämpchen spielten verrückt, und das Thermometer stieg auf Kochen. Also, nichts wie anhalten und nachschauen.

Klarer Fall! Der Keilriemen war hinüber. Da rauschte der dicke Schlitten von hinten heran.
Ein Jaguar. Darin ein Fahrer so elegant, wie sein Wagen. Er bot seine Hilfe an. Abschleppen oder mich irgendwo hinfahren ging nicht. Da fiel ihm das altbewährte Hilfsmittel Damenstrumpf ein. Zum Glück hatte ich eine Strumpfhose an. Und die musste runter. Mein Retter in der Not war ein geschickter Herr.
Im Handumdrehen hatte er das dünne Gewebe um irgendwelche Räder geschlungen. Er sei Techniker, erklärte er, und habe jetzt ein stattliches Unternehmen. Der Name war mir bekannt. Wirklich imponierend! Familie habe er keine, sagte er und knallte die Motorhaube zu. Mit dem Strumpf müsste ich bis nach Hause kommen.

Meine Frage, wie ich mich erkenntlich zeigen könnte, wischte er beiseite. Er sei schließlich ein Gentleman. Dann ging es weiter. Für alle Fälle fuhr er erst mal langsam hinter mir her. Der Anblick seines Wagens im Rückspiegel war unheimlich beruhigend. Wie nackt ich unter dem Rock war, kam mir erst jetzt richtig zum Bewusstsein.
Erregte Gedanken schossen mir durch den Kopf, durch den ganzen Körper. Die Brustwarzen wollten sich durch den Stoff hindurchpressen, und im Schritt spürte ich zunehmend eine feuchte Wärme. Ich bin ihm doch noch einen Dank schuldig, dachte ich benommen, und wie von alleine bog mein Wagen in einen Parkplatz ein.

Der Jaguar folgte nach. Ohne viele Worte machte ich seine hintere Wagentür auf und streckte mich auf dem Rücksitz aus. Das war völlig eindeutig. Der Rock rutschte mir hoch. Wo vorhin noch die Strumpfhose gesessen hatte, war jetzt alles unbedeckt. Er war wirklich ein Gentleman.
Er stürzte sich nicht gleich über mich. Vielmehr ging er vor mir in die Knie und fing an, seiner Zunge freien Lauf zu lassen. Ich schrie förmlich, als ich zum Orgasmus kam. Dann befreite ich ihn von seiner Hose, nahm sein Ding in den Mund und saugte und kaute daran mit energischer Gier. Ich brauchte nur wenige Sekunden.

Mein Mund füllte sich mit seinem lauwarmen Saft. Ich trank ihn in langen Zügen. Dann drückte er mir die Schenkel hoch, faltete mich geradezu in der Mitte, und füllte mich aus, soweit es nur ging.
Und als ich merkte, wie er mich von innen her überschwemmte, krallte ich mich in seinen Hinterbacken fest und zog ihn mit aller Kraft an mich. Danke! Fast keuchte ich dieses Wort hervor.

Meinen herrlichen Urlaub verbrachte ich, beinahe, in aller Keuschheit. Danach begegneten wir uns wieder und hingen bald fest aneinander.
Inzwischen sind wir verheiratet – miteinander. Übrigens, die Schachtel „Pille“ ist noch unangebrochen. Und das wird sie wohl auch noch eine Weile bleiben.

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