Das Spiel (1) – es beginnt

Es ist ein schwül warmer Sommertag. Obwohl schon nach 7 Uhr abends ist, sind es bestimmt noch 30 Grad. Als ich nach Hause komme, genieße ich die kühlen Räume. Alle Rollos sind geschlossen. Nur wenig Licht dringt durch die Schlitze.
Niemand ist da. Ich mach Licht im Wohnzimmer und bemerke sofort einen Blumenstrauß auf dem Tisch. Davor liegt ein verschlossener Briefumschlag.
Für meinen Schatz“ lese ich, die Handschrift von Andres, meinem Mann. Nachdem ich den Brief geöffnet habe, finde ich zwei kleinere Umschläge.

Auf einem Umschlag steht: „Diesen Umschlag zuerst öffnen„. Es riecht nach Geheimnis und ich öffne natürlich den ersten Brief und lese gebannt folgende Zeilen:
Hallo mein Schatz, Heute spielen wir ein Spiel, ein heißes Spiel. Wenn Du Dich entscheidest mitzuspielen, dann gibt es kein zurück mehr. Nur soviel: Es geht um Sex, ungewöhnlichen Sex. Sex wie Du ihn noch nicht erlebt hast, aber bestimmt schon in Deinen Träumen geträumt hast. Nur wenn Du Dich vollkommen hingibst, wirst Du in der Lage sein, heute Abend wunderbare Dinge zu erleben. Und Du wirst einen Orgasmus nach dem anderen haben. Wenn Du Dich entscheidest, das Spiel zu spielen, dann öffne nun den zweiten Umschlag. Wenn Du nicht möchtest, dann vernichte beide Briefe und alles ist erledigt.

Natürlich bin ich neugierig und ohne zu wissen, auf was ich mich einlasse, öffne ich den zweiten Brief.
Aha, Du hast Dich also entschieden, diesen Brief zu öffnen. Nun gibt jetzt kein zurück mehr, Du weiß es! Das Spiel hat bereits angefangen ! Nun meine Anweisungen. Befolge sie. Und – vertraue mir ! Du wirst Dich zuerst duschen. Dein Körper soll sauber sein, soll gut riechen und gut schmecken. Nach dem Duschen ziehst Du Dir einen kurzen Rock und eine dünne Bluse an. Dazu Straps, schwarze Strümpfe und einen schönen knappen BH. Dein Unterhöschen wirst Du heute Abend nicht brauchen, laß es aus. Wenn Du fertig angekleidet bist, daß dürfte so in einer Stunde sein, dann rufe die beigefügte Telefonnummer an.
Das Spiel macht mich neugierig. Ich vermute nichts böses, bin aber vor lauter Neugier unruhig.
Was wird passieren? Was für ein Spiel spielt mein Schatz mit mir?

Ich weiß nicht weiter. Ohne zu überlegen gehe ich ins Bad um zu duschen. Meine Kleidung habe ich schnell abgelegt. Der Wasserstrahl ist angenehm, nicht zu kalt. Ich seife meinen Körper mit einem wohlriechenden Duschgel ein. Meine Hände gleiten dabei etwas länger über meine Brüste und dann weiter über meinen Bauch an meine Muschi, die muß ja wohl besonders sauber sein, denke ich mir. Schnell nehme ich noch etwas von dem Duschgeld und gleite mit meinen Händen zwischen meine Beine. Das Gel benetzt meine Schamlippen. Ich presse meine Finger feste gegen meine Muschi. das Spiel, die Dusche
Ich spüre ein Verlangen, es juckt in meiner Muschi. Schon will ich mich sanft streicheln, als ich mich daran erinnere, daß ich mich auf ein Spiel vorbereiten soll und das ich bestimmt noch befriedigt werde. Der Gedanke macht mich scharf. Was wird er machen, was hat er vor. Sicher wird er mich wieder zärtlich verführen, streicheln, seinen steifen Schwanz in meine Muschi drängen. Obwohl ich mich bei diesen Gedanken gerne weiter streicheln würde, höre ich auf.

Ich beschränke mich darauf, meinen Körper zu waschen. Natürlich muß ich ständig überlegen, was passieren wird. Die Gedanken sind nicht zu bändigen. Ich stelle mir den steifen Schwanz meines Mannes vor, der irgendwann mein ist und der mich heute Abend wohl noch ausdauernd verwöhnen wird. Bin mal gespannt, welche Ideen er sich hat einfallen lassen.
Wo wird er mich ficken ? Gehen wir weg, irgendwo in der freien Natur ? Irgendwo im Wald, an einem See? Ich weiß es nicht. Schließlich bin ich fertig und suche mir die Sachen aus dem Schrank, die ich anziehen soll. Schnell habe ich die Strümpfe angezogen und die Strapse angelegt. Auch einen BH habe ich schnell gefunden. Dann noch der Rock, er soll kurz sein. Und zuletzt eine dünne Bluse. Sie ist weiß, fast durchsichtig.

Als ich fertig bin, betrachte ich mich im Spiegel. Ja, sieht gut aus denke ich und erkenne etwas Schamesröte auf meinen Wangen. Sie sind ganz heiß. Ob das vom Duschen kommt oder von meinen Gedanken? Ich weiß es nicht.
Meine Brüste heben sich beim Einatmen ab. Eigentlich ist die Bluse ja ein bißchen knapp, aber es sieht sexy aus und ich lasse alles, wie es ist. Schnell habe ich mich frisiert und eingecremt. Zum Schluß lege ich noch ein süßliches Parfüm auf, nicht zu aufdringlich, scheint mir. Ein letzter Blick in den Spiegel. Ok, sieht gut aus. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Wieder ist die Unruhe da. Was wird jetzt kommen ? Ach ja, ich soll telefonieren, fällt mir ein.
Im Wohnzimmer setzte ich mich auf den Sessel und nehme das Telefon in die Hand. Ich wähle die Nummer, eine Handynummer, wie ich an der Vorwahl erkenne.

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