Apricot, Teil 1 – Upskirt

Kurz vor knapp noch die Bücher abgeben

Ferdi Mansbach warf die Tür seiner Studierbude hinter sich zu und stürmte die vier Treppen des Altbaus hinunter. Hoffentlich war die Uni-Bibliothek noch auf.

Es war immerhin ein Vorteil, dass er nur wenige Gehminuten von der Uni entfernt wohnte. Er hatte Glück: fünf Minuten vor der Schließung stand er vor dem Pult der Bibliothekarin und trug sein Anliegen vor: alle Bücher über die Inkas, die es nur gab. Die Bibliothekarin musste neu sein; er hatte sie hier noch nie gesehen. Blonde Löwenmähne, blitzende Blauaugen, hübsches Gesicht, darunter ein formschöner Busen, der fast die grüne Bluse sprengte – und ein Lächeln, das Ferdi’s Herz zum Pochen brachte.

„N’bisschen spät für so viele Bücher! In fünf Minuten ist Feierabend und die Kolleginnen sind schon auf und davon“, sagte das Mädchen ein wenig vorwurfsvoll, aber immer noch lächelnd.

Ferdi ließ seinen Charme spielen: „Du genügst mir, wenn du nur so lieb bist und eben auf deinem Bildschirm nachsehen würdest, was es da an Literatur gibt. Ich muss eine Diplomarbeit über Südamerika schreiben, weißt du … und jetzt kommt das Wochenende …“ Die Hübsche seufzte und setzte sich an den PC.

Ferdi hatte ein paar Minuten Zeit, ihr hübsches Profil zu betrachten. Seit Isabel ihn vor vier Monaten verlassen hatte, war er nicht mehr mit einer Frau ausgegangen, denn ihm lag an einer erfolgreichen Beendigung seines Studiums. „Workoholic“! hatte Isabel ihn geschimpft und hatte ihren Koffer gepackt. Und jetzt diese wunderschöne Frau hier!

„Es gibt acht Bücher – davon sind heute sechs greifbar“, sagte sie und sah ihn fragend an. „Bitte, ich nehme sie alle mit! Könntest du sie eben noch herbeischaffen? Bitte!“

Die Blonde kam hinter dem Pult hervor und Ferdi sah die atemberaubenden Kurven ihres hübschen Hinterns, sah die langen, schlanken Beine, die in runde Oberschenkel übergingen und unter einem Minirock verschwanden. Ferdi schluckte ein paarmal und folgte ihr zu den Regalen. Sie hatte sich die Plätze auf einem Zettel notiert.

Sie reckt und streckt sich…

Zwei Bücher waren schnell gefunden, aber dann musste sie die Leiter besteigen, die an einer oberen Schiene befestigt war, um zu einem Regal fast unter der Decke des Raumes zu kommen. Ferdi wartete am Fuß der Leiter … und sah …

Er sah der Hübschen voll unter den superkurzen Rock und musste abermals schlucken: sie trug einen ganz knappen apricotfarbenen Slip, und als sie sich weiter nach oben reckte, sah Ferdi deutlich wie sich blonde Löckchen Schamhaar hervordrängten.

Er musste abermals schlucken. „Hier, nimm diese schon mal!“ rief die Blonde und warf ihm zwei Bücher zu.

Er fing sie auf und sah sofort wieder hoch, um ja nichts zu versäumen. Während sie oben weiter suchte, wurden Ferdi allmählich die Jeans zu eng. Da rührte sich gewaltig was. Er hatte aber auch einen vollen Blick auf das Paradies, das sich nur durch einen schmalen Streifen Aprikosenstoff vor seinen Augen verbarg.

Zum Teufel auch mit den Inkas und dem Studium; er hatte monatelang nicht mehr gevögelt, und nun war da direkt über ihm eine Körperöffnung, die dazu geschaffen war, seinen Steifen aufzunehmen!

Er sah nun genauer hin. Schien es nur so, oder war da eine feuchte Stelle genau vor der Muschi? Ferdi konnte nicht anders; er rieb sich verstohlen über die Ausbeulung seiner Hose.
„He, du!“ Sie sah ihm von oben voll ins Gesicht. Erwischt! Ferdi errötete, und sie drohte ihm mit dem Zeigefinger. Dann warf sie ihm wieder ein paar Bücher zu: „Das sind alle, die ich habe.“

Schade; jetzt würde sie herabsteigen. Tat sie aber nicht; sie drehte sich um und setzte sich auf eine der Stufen und nieste heftig. Der Bücherstaub! „Gesundheit!“ wünschte Ferdi und sah weiter zwischen ihre geöffneten Beine.
„Jetzt ist aber Feierabend“, meinte sie und blickte schelmisch von oben hinunter. Sie musste so um die dreißig sein; im hitzigsten Alter einer Frau, dachte er ; es würde ein himmlisches Vergnügen sein, dieses blonde Kind zu Bumsen.

Zuerst von vorne, damit er ihr beim ersten Stoßen voll in die Augen sehen konnte – dann ganz heftig von hinten. Aber das war vorerst nur ein Traum. Um ihn zu realisieren musste was getan werden…
„Darf ich dich zu einem Feierabend-Drink einladen?“ fragte er. „Sie sah ihn nachdenklich an und schloss ihre Knie, sagte jedoch nichts.

„Du bist neu hier, nicht wahr? Nun sag‘ schon ja!“ drängte Ferdi und reichte ihr die Hand zum Herabsteigen.
„Na gut“, murmelte sie … „Fein! Ich bin der Ferdi.“

Er reichte ihr die Hand. Sie lachte: „Ferdinand – steht auf deiner Bibliothekskarte.“
„Und wer bist du?“
„Ich heiße Ingrid.“

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