Apricot Teil 3 – ein wilder Quickie

Gemütliche Wohnung, hübsche Frau

Oben sah sich Ferdi interessiert in der kleinen Wohnung um. Hier war es doch viel gemütlicher als in seiner Junggesellenbude. Vor allem gab es viel Grünzeug, Bücherregale und auch auch hier stand ein PC auf dem Schreibtisch.

„Moment, ich schiebe eben zwei Pizzen in den Backofen“, sagte Ingrid. „Du kannst inzwischen schon mal die Weinflasche öffnen.“ Sie gab ihm einen Korkenzieher, ging in eine kleine angrenzende Küche und holte zwei Aluminium verpackte Pizzen aus dem Tiefkühlfach. Ferdi folgte ihr.

Als sie sich tief hinab beugte, um die Pizzen in den Backofen zu schieben, konnte er nicht länger an sich halten. Abrupt stellte er die Flasche ab und ging hinter ihr in die Knie. Der kurze Rock war kein Hindernis. Er glitt mit seinem Kopf zwischen ihre Beine und atmete zunächst einmal tief den wunderbaren, femininen Duft ein, der von Ingrids aufgeweichtem apricotfarbenen Slip ausging.

Gierig krallte er seine Zähne in das schmale Stoffband, das nur notdürftig ihre duftende Möse verbarg und begann sanft daran zu kauen.
„He, du, lass mich wenigstens die Ofenklappe zumachen“! stöhnte Ingrid.

 

Ein Quickie ganz ohne Vorspiel

„Mach schnell“! keuchte Ferdi. Ich muss dich sofort haben, ganz ohne Vorspiel. Nach dem Essen haben wir dann mehr Zeit!“ Ingrid schloss geschwind den Backofen und schon während sie die Temperatur einstellte, spreizte sie provozierend die Beine „Na, dann komm und erleichtere dich, du Ungestümer!“

Schnell zog Ferdi der vor ihm so geil bereitstehenden Frau den Slip aus und raffte sich Jeans und Unterhose von den Beinen. Er war selbst überrascht, was für einen Steifen er hatte. Auch Ingrid wagte einen Blick zurück und stieß ein bewunderndes „Ooh!“ hervor, und dann stieß Ferdi zu.

Mit einem einzigen Ruck versenkte er seinen Stab bis zur Wurzel in die tropfnasse Höhle, verweilte eine Sekunde, bis Ingrid ihm hitzig den Po entgegenstubste. Unter ihrem rhythmischen Stöhnen begann er nun, sie mit langen Stößen tief zu ficken. Rein-raus-rein-raus.

„Lange…kann…ich..nicht“, stöhnte er, „ich..hab..vier..Monate nicht..mehr..ge-vö-gelt!“ „Ich..auch..nicht!“ wimmerte sie und hielt sich am Herd fest. „Tief! Stoß ganz tief zu“! jammerte sie. Ferdie umfasste fest ihre Hüften und stieß immer wieder mit aller Macht seinen Schwanz in die glitschige Grotte, aber er merkte, dass er kurz vor dem Abspritzen war, und kurz bevor er den Point of no return erreichte, machte er schnaufend eine Pause.

Aber das war Ingrid gar nicht recht. „Weiter, weiter!“ forderte sie. „Einen kleinen Moment – sonst kommt’s!“ seufzte Ferdi. „Egal, lass es kommen, aber stoß weiter. Tief! Tief!“

Ferdi nahm den Rhythmus wieder auf und speerte die Frau erneut auf. Sie war doch selbst schuld wenn sie nicht kam. Mit den drei letzten Stößen, wobei seine Eier gegen ihren Kitzler klatschten, spritze er seinen Saft tief in sie hinein, und – wie wunderbar! – Ingrid kam im gleichen Moment und stöhnte laut in den Wogen ihres Orgasmuses.

„Wie gut, dass du hier Kacheln auf dem Boden hast“, flüsterte er, als er seinen Schwanz aus ihr herauszog, aus dem es heraustropfte. Auch an Ingrids Beinen lief eine schleimige Spur hinab, aber sie lachte nur. Ihr hübsches Gesicht war gerötet, als sie sich umwandte und ihren Begatter heiß küsste.

Endlich kam Ferdi nun auch an Ingrid’s Brüste, die er während des schnellen Heißhunger-Ficks total vernachlässigt hatte. Er streifte ihre Bluse ab und löste die Winzigkeit ihres apricotfarbenen BHs. Dann küsste er andächtig die beiden steifen Krönchen ihres wohlgeformten Busens.

„Wie unbequem wir hier herumstehen, komm auf die Couch“, meinte Ingrid und zog ihn ins Wohnzimmer. Sie ließen sich beide auf der Couch nieder und schmusten sanft als Nachklang des etwas gewaltsamen Ofenficks. Ferdi spielte mit drei Fingern in Ingrid klatschnasser, geweiteter Muschi, während sie liebevoll seinen geschrumpften Schwanz tätschelte. Die Pizzen mussten bald fertig sein. „Das hat gut getan!“ seufzte Ferdi. Ingrid nickte.

„Aber wieso hast du es vier Monate nicht mehr getan? Hier an der Uni gibt’s doch Miezen genug.“ Er erzählte ihr kurz von der beendeten Affaire mit Isabel und wollte dann seinerseits wissen, wie es kam, dass so eine hübsche Frau wie Ingrid total stoßfrei lebte.

„Ich bin seit einem halben Jahr geschieden“, sagte sie, „und das heute war mein zweiter Fick seitdem.“

„Dein zweiter? Was war denn der erste?“ wollte er wissen. „Das erzähl ich dir später“, meinte sie leicht grinsend und machte sich von ihm los, denn ein Signal vom Ofen her verkündete, dass die Teigwaren fertig gebacken waren.

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