Andrea und mein „normaler“ Pimmel

Nachdem sie ihn so weit es ging in ihrem Mund hatte, zog sie ihn ganz langsam wieder heraus, bis er wieder in Freiheit war. Es war ein irres feeling. „Entschuldige, das mußte sein…“ sagte sie nur kurz. „Kein Problem“ antwortete ich, „pass nur auf, daß Du das nicht zu heftig machst, ich würde dich ungern….“ „anspritzen ?“ fragte sie. „Ja…, ich bin schon sehr erregt !“. „Ich pass schon auf“ war ihre Antwort. Immer noch hielt sie meinen Penis mit Daumen und Zeigefinger unten am Schaft, so das er völlig senkrecht in der Luft stand.
„Ich will ihn spüren…“ sagte Andrea nun. Ich entgegnete „Nein, das geht zu weit. Wenn Jürgen davon erfährt ? !“. „Muß er ja nicht. Ich will ja auch nicht richtig mit Dir schlafen, ich will ihn nur einmal spüren. Nur EINMAL!“ flehte sie nun fast. Ich war sowieso schon angespitzt wie selten, mein letzter Sex war ja auch schon lange her, und so stimmt ich zu.

„OK“ sagte ich, „nur einmal, setz dich auf mich.“ Sie stand auf, wieder bewunderte ich ihren schönen Busen, schaute ehrfürchtig ihre blanke Muschi an, die gleich meinen Penis in sich aufnehmen würde. Ich lag nun wieder ganz flach auf dem Bett. Mein Penis wie ein Pfahl steil aufgerichtet. Andrea stieg über mich, hockte sich über mein Becken. Jedoch nur so, dsas meine Penisspitze so eben ihre feuchte Spalte berührte.

Sie wollte es anscheinend genießen, wie er in sie einfuhr. Und so war es auch. Sie selbst fasste ihn, führte ihn genau zu dem Eingang ihrer Lustgrotte. Mit einem kleine Ruck nach unten war die Eichel in ihr verschwunden. Sie stöhnte leicht. In dieser Position verharrte sie, und schaute mich an. Ich spürte die Feuchtigkeit in ihr. Sie war klatschnaß. Leicht bewegte sie nun kreisend ihr Becken, jedoch nur seitlich, nicht nach unten. Noch immer war nur meine Eichel in ihr. Dann verharrte sie einen Moment, schaute mich noch einmal an, schloss dann die Augen, und mit einem leichten stöhnen ließ sie sich vollends fallen.

Ich spürte wie meine Penis ganz sie einfuhr. Der Länge nach, bis zum Anschlag. Als sie ganz saß, hielt sie wieder inne. Wir beide bewegten uns nicht. Sie atmete tief durch die Nase. Dann stützt sie ihre Hände links und rechts von mir ab, beugte sich ein wenig nach vorne, um dann ein paarmal kräftig und tief meinen Schwanz ein und ausfahren zu lassen. Es war so als „bumste“ sie mich richtig – ich lag nur da und sah sie an, ihre fliegenden Haare, ihre wippenden, schönen Brüste, die aufgerichteten Warzen. Blickte ich tiefer, so konnte ich sehen wie mein Schwanz immer wieder in sie einfuhr. Das ganze wurde mir zu wild, mir drohte es zu kommen. „Halt“ sagte ich, „wir wollten doch nicht richtig…“.

 

Aber wir wollten doch nicht richtig ficken…

„Ja“ sagte sie, „du hast recht. Noch ein paar mal“. Und wieder wurden ihre Bewegungen schneller und heftiger. Mir wurde fast schwarz vor Augen. Ich konzentrierte mich keinen Orgasmus zu bekommen, wunderte mich sowieso schon, das es mir bei der Anspannung, bei dem Anblick noch nicht gekommen war. Andrea stöhnte sehr heftig, und ich merkte, wie sich ihre Erregung steigerte. Sie hatte die Augen wieder geschlossen, genoss es einfach, meinen Schwanz in ihr ein- und ausfahren zu spüren.

Dann kam sie. Nicht laut, vielmehr war es ein tiefes, langes stöhnen. Langsam wurde sie langsamer in ihren Bewegungen. Ich spürte wie sie zuckte. Ihre Muschi zog sich zusammen, was ungeahnte Gefühle in mir aufsteigen ließ. Leicht kreiste sie weiter mit ihrem Becken. Das war auch zuviel für mich. Ich spürte den Saft in mir Aufsteigen, mein stöhnen wurde nun auch lauter. Anscheinend wieder etwas bei sinnen merkte Andrea dies, stieg von mir hab, setzte sich neben mich. Sie packte meinen steifen Schwanz nun mit der ganzen Hand, und ein paar heftige Bewegungen später schoss es nur so aus mir heraus. Strahl um Strahl schoss weit in die Luft, landete irgendwo auf mir oder dem Bettlaken.

Ich wurde zwar fast bewußtlos dabei, doch ich erinnere mich noch wie heute an Andreas Anblick dabei. Heftig weiter meinen Schwanz wichsend sah sie zu, wie es aus ihm herausspritzte. Ihre Augen leuchteten. Als nur noch ein wenig Sperma aus ihm herausquoll, wurde sie in ihren Bewegungen langsamer, und verrieb dann den Rest des Spermas auf meiner Eichel. Ich stöhnte tief…. Langsam wurden wir beide wieder klar. Ich säuberte mich notdürftig mit der Bettdecke, und nackt wie wir waren gingen wir rüber zu ihrer Schlafstelle.

Wir legten uns hin. Immer noch unter dem Eindruck eines tollen Orgasmusses nahmen wir uns in den Arm. Wir hatten uns ja schon immer gut verstanden, das es einmal so weit kommen sollte hatte keiner geahnt. Wir sprachen über das vorgefallene. Niemals sollte Jürgen etwas davon erfahren, da waren wir uns beide einig. Und das ganze sollte einmalig bleiben.

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