Andrea und mein „normaler“ Pimmel

Ich sagte „Nun aber du…“, und schon öffnete sie ihren Umhang aus ihrer Bettdecke. Ließ ihn auf ihre Hüften fallen. Ich konnte direkt auf ihren Busen schauen. Sitzend war er noch schöner als eben liegend. Symmetrisch standen die beiden Brüste von ihr ab. Ein Bleistift unter die Brüste geklemmt wäre sicherlich nicht hängen geblieben. Wie zwei Birnen, in der Mitte mit wunderschönen rostfarbigen Brustwarzen geziert, standen sie einen halben Meter vor meinen Augen.

Ob sie fror, oder ob es Erregung war vermochte ich nicht zu beurteilen. Aber ihre schönen Warzen waren ein wenig erregter. In der Mitte standen zwei Nippel noch ein wenig mehr ab. Waren sie vorhin noch schön entspannt, so kräuselte sich die Haut der Brustwarze, um sich in der Mitte ein wenig abzuheben. Nun war ich es, der starrte.

Wie gebannt sah ich die beiden Brüste an. Wusste gar nicht, wohin ich schauen sollte. Mein Penis quittierte das gesehene mit Erregung. Ich spürte Blut in ihn fließen, er fing an zu wachsen. Wie zwei kleine Kinder, die zum erstenmal das Geschlecht eines anderen betrachteten saßen bzw. lagen wir uns gegenüber. Beide nur auf das gegenüber fixiert. Mein Penis war nun fast auf seine volle Größe gewachsen. Ein wenig noch, und er würde sich aufrichten. Aber das versuchte ich mit dem Gedanken, noch ein wenig mehr von Andrea sehen zu können, zu verhindern. Ich konzentrierte mich, um nicht vollends eine Erektion zu bekommen.

Und es klappte. Andreas Augen wurden zwar immer größer, doch sie merkte, dass das noch nicht alles war. Ich sagte „zeig mir noch ein wenig, und Du kannst alles sehen…“.

Wie in Trance, immer noch auf meinen Penis schauend, zog sie ihre Bettdecke nun ganz zur Seite. Leider konnte ich immer noch liegend, dadurch nicht viel mehr sehen. Also richtete ich mich auch ein wenig auf, setzte mich halb hin, Andrea vor mir. Da sie jedoch seitlich auf der Bettkante saß, beide Füße auf dem Fußboden brachte auch das kaum eine Verbesserung. Nun wollte ich es wissen, und nahm meine Hand, streckte sie aus, und hob Andreas eines Knie auf mein Bett, spreizte so ein wenig ihre Beine. Erst jetzt konnte ich sehen, das sie komplett rasiert war. Das war auch der Grund, warum ich vorher immer dachte nichts von ihrer Scham sehen zu können. Sie war komplett rasiert.

Deutlich konnte ich so nun aber ihre Schamlippen sehen. Sie wölbten sich leicht. Die kleinen Schamlippen schienen ein wenig zwischen den großen hervor zu gucken. Der Anblick war dann auch zu viel für mich, mein Penis richtete sich fast schlagartig auf. Er stand nun wie eine eins, kerzengerade zeigte die Eichel Richtung Decke. Andrea schaute immer noch wie gebannt auf ihn. Ich glaube sie bekam nicht einmal richtig mit, das ich ihre Beine ein wenig gespreizt hatte. Das nutzte ich nun aus, und trotz vollendeter Erektion nahm ich noch einmal ihr Knie, und drückte es ein wenig weiter auseinander. Ihre Beine waren nun recht weit gespreizt. Ich konnte noch genauer sehen, wie sich die kleinen Schamlippen durch die großen schoben. Auch erkannte ich ein wenig Feuchtigkeit….

Spätestens an dieser Stelle hätte Schluss sein müssen, doch meine Erregung siegte. Ich wollte nicht aufhören mit diesem Spielchen. Nach einer weile brach Andrea das schweigen, und sagte „Man, der ist ja riesig…und dick…!“. Also als riesig hätte ich ihn nie bezeichnet. Aber in ihren Augen muss er wohl sehr groß erschienen sein. Der längste war er auch bestimmt nicht, doch dick war er. Zögernd, immer noch wie im Rausch, streckte Sie ihre Hand aus, und fragte dabei : „Darf ich mal…? Es muss aber unter uns bleiben…!!“.

 

 

Sie wollte meinen Pimmel anfassen

Und wieder war es das, was ich auch dachte. „Sicher,“ sagte ich, „wenn es unter uns bleibt..“. Und sie nahm ganz vorsichtig Daumen und Zeigefinger, versuchte ihn damit zu umgreifen. Es gelang ihr nicht. Sie öffnete Daumen und Zeigefinger ein wenig, fasste kurz unterhalb der Eichel um ihn, und versuchte dann den Kreis wieder zu schließen. Was ihr trotz ihrer recht großen Hände nicht ganz gelang.

„Boh…“ sagte sie, „dick ist er….“. Zunächst hielt sie ihre Hand in dieser Position, doch dann schon sie ein paar mal meine Vorhaut ganz langsam vor und zurück. Immer wieder schaute die Eichel ganz heraus, um dann wieder unter ihrem Mantel zu verschwinden. Und mir schwanden die Sinne. Das durfte nicht wahr sein. Ich mußte mich beherrschen, so anregend war diese doch eigentlich recht einfache Stimulation. Plötzlich senkte Andrea schnell ihren Kopf, und noch eh ich protestieren konnte, nahm sie meinen Penis ganz in ihrem Mund auf. Sie nahm nicht zuerst nur die Eichel oder die Spitze in den Mund, nein, sie faßte ihm am Schaft ganz unten, und stülpte ihren Mund gänzlich über ihn. Es wurde auf einmal sehr warm und feucht an meinem Penis.

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