Andrea und mein „normaler“ Pimmel

„Nein“ sagte sie nur, „aber man konnte es sehen?“. „Was konnte man sehen ?“ fragte ich noch blöd, fieberhaft am überlegen, was ich denn entgegen würde, würde sie es tatsächlich aussprechen. „Na, Du hattest wohl einen schönen Traum, deutlich konnte man deine Erregung sehen. Und wie…..“. Sie grinste dabei frech.

Ich war nicht fähig darauf schlagfertig zu antworten. Doch sie setzte noch einen drauf :“ Oder aber, und das ist wahrscheinlicher, Du hast etwas unter deinem Bettdeck versteckt. Etwas langes…“. Mir viel wieder ein, immer noch nicht ganz wach, der Restalkohol tat sein übriges, das sie ja mit Jürgen nicht gerade einen üppig ausgestatteten Freund hatte, ja vielleicht gar verwundert war. Vor allem, da Jürgen ja ihr erster Freund war. Nun dachte ich, das kann ja noch spannend werden, also marterte ich mir das Hirn, und ging selbst in die Offensive.

„Ich habe nicht geträumt, ich habe dich eben nur halb bedeckt liegen sehen. Und außerdem habe ich nichts unter meiner Bettdecke. Hier bin nur ich.“. Nun war Sie ein wenig in Verlegenheit geraten, aber es dauerte nicht lange und sie sagte „Und – hat Dir wenigstens gefallen, was Du gesehen hast ?“. „Und wie…“ war meine Antwort, „das hast Du doch sehen können“. Dabei grinste ich nun frech. „Ja….“ stotterte sie los, „doch das ist nicht fair. Du hattest ja wenigstens eine Bettdecke darüber, ich lag hier ja fast ganz Nackt !“. „Naja,“ schummelte ich, “ eigentlich habe ich fast nichts gesehen“. „Nichts ?“ fragte sie – „Wegen nichts bekommt man nicht so einen…..sowas großes wie Du da eben hattest !“

 

Sie fand meinen Pimmel wohl sehr groß!

„Normal“ log ich wieder, „nichts besonderes“. Wohl wissend, das mein Penis für sie wahrscheinlich schon etwas besonderes war, hatte Sie doch bisher wahrscheinlich nur Jürgens kennen gelernt. Doch wie sollte das weitergehen ? Ich war nicht gerade darauf aus, mit der Freundin meines besten Freundes etwas anzufangen. Vor allem war es mittlerweile fast 12 Uhr, und um 3 sollte Jürgen ja schon kommen Andrea abzuholen.

„Zeig mal“ sagte sie plötzlich. Ich war baff, wollte protestieren. Und tat dies auch zunächst, doch sie beharrte mit den Worten „Los, nun stell Dich nicht so an. Meinst Du ich habe so etwas noch nie gesehen? Außerdem hast du mich auch eben nackt gesehen“. Ich dachte mir meinen Teil bei ihren Worten. Ich war mir nun sicher, dass sie außer Jürgens kleinen Pimmel noch keinen anderen gesehen hatte. Anders konnte man sich ihre Neugierde nicht erklären.

Und, erschrocken über mich selber, ich stellte fest, das mich die Vorstellung schon ein wenig erregte, Andrea einmal meinen steifen Pimmel zu zeigen. Nur, und das stellte ich bei meinen Überlegungen fest, er war gar nicht mehr ganz steif. Halbsteif hing er seitlich an mir herunter. Aber egal dachte ich. Und mit den Worten „Eigentlich hast du ihn ja schon mal gesehen, also was solls…“ schlug ich meine Bettdecke kurz zur Seite, um sie dann sofort wieder fallen zu lassen. „Eh !“ protestierte Andrea, „Also das war nun wirklich ein wenig kurz! Ich konnte gar nichts erkennen!“ „Menno, was willst du denn? Außerdem ist er nicht mehr so groß wie vorhin.“

„Dann mach ihn wieder groß, Jürgen macht das auch immer selber“ meinte sie nur. „Also ich nie!“ log ich, „Da müsstest du schon noch einmal etwas zeigen“. Mensch dachte ich nur, was tust du hier? Die Gewissensbisse machten sich breit. Aber ich war auch irgendwie schon zu erregt, und vor allem die Vorstellung noch einmal etwas von Andrea sehen zu können war zu verlockend. Aber sie zögerte.

„Nun gut“ sagte sie zögernd, und zu meiner Überraschung schlug sie sich das dünne Bettdeck um, stand auf, ging zu meinem Bett herüber, setzt sich auf die Kante, und sagte „Aber dann will ich es auch genau sehen…“. Ich war baff über soviel Spontaneität und Frechheit. „Das muß aber unter uns bleiben“ sagte sie, und sprach mir aus der Seele. „Jürgen darf nie erfahren, was wir hier machen…!“
„Ok“ sagte ich nur, „Was nun?“

 

Jürgen darf das niemals erfahren!

Ich wollte es ihr überlassen, wie weit wir gehen würden. Aber betrügen wollte ich Jürgen nicht, das hatte ich mir fest vorgenommen. Ich lag wieder auf dem Rücken, mein Pimmel immer noch halbsteif. Andrea saß neben mir. Ich wusste nicht was nun kommen sollte. Aber wie ich es vorgehabt hatte, wieder übernahm Andrea die Initiative. Sie schlug mein Bettdeck zur Seite. Völlig nackt lag ich nun vor ihr. Mein Penis nicht ganz schlaff, ein wenig geschwollen, aber immer noch liegend. Dick wölbten sich meine Hoden unter ihm. Andrea blickte weniger an mir herunter, nein, sie schaute eine ganze weile direkt auf meinen Penis. Das verunsicherte mich ein wenig, wenn es mich auch erregte.

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