Andrea und mein „normaler“ Pimmel

Und weg war er. Ich blieb noch bis 5 Uhr mit Andrea auf der Party, um dann mit Ihr gemeinsam nach mir zu gehen. Wir hatten noch kräftig gefeiert. Jürgen schlief schon fest auf dem Sofa, welches gegenüber meines Bettes aufgebaut war. Andrea und ich waren beide recht angetrunken, und ich hätte einiges darum gegeben, ihr zumindest beim ausziehen zuzusehen, doch irgendwie kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern.

Auf jeden Fall kroch sie wohl zu ihrem Jürgen unter die Decke, und ich fiel wie tot in mein Bett. Nur dunkel erinnerte ich mich daran, dass Jürgen noch aufwachte, sie freudig begrüßte, und die beiden wohl noch tierisch Spaß hatten. Nur davon bekam ich leider nicht mehr viel mit…

Als ich aufwachte schien die Sonne schon hell in mein Zimmer. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es schon 11 Uhr war. Nur langsam wurde ich Herr über all meine Sinne, versuchte mich an gestern Abend zu erinnern. Plötzlich fiel mir wieder ein, das ich ja nicht alleine war. Irgendwie wurde ich dadurch wacher, ein wenig aufgeregt. Andrea musste ja noch irgendwo liegen. Und tatsächlich, ich schaute hinüber zu meinem Sofa und erblickte sie. Andrea lag auf dem Rücken, und war nicht mehr ganz zugedeckt, ihre rechte Körperhälfte war hüllenlos. Ich erblickte ihre unendlich langen Beine, die kein Ende zu nehmen schienen.

Auf Höhe ihrer Hüften stutzte ich… Man konnte erkennen, das sie keinen Slip mehr trug. Die beiden mussten wohl gestern Abend noch – so ein Mist, und ich war eingeschlafen.

 

Mist, und ich hatte nicht mitbekommen, wie sie gestern gefickt hatten

Nun, ich schaute seitlich auf ihre Hüfte. Weiter oben das gleiche Spielchen. Nur war hier etwas mehr zu sehen. Sie trug auch keinen BH mehr, kein Riemen, kein Körbchen verhinderte meinen Blick auf ihre rechte, frei liegende Brust. Und die war noch schöner, als ich es mir jemals ausgemalt hatte. Da sie lag konnte ich nur erahnen, wie groß ihr Busen tatsächlich war. Aber es war ein sehr schöner Anblick. Steil ragte ihre Brust in die Höhe, in der Mitte krönte eine rosafarbene, entspannte, nicht zu große Brustwarze diesen Anblick. Ich konnte mich kaum satt sehen.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich immer wieder an ihr hoch und herunter starrte. Immer wieder verfing sich dann mein Blick auf ihrer schönen Brust, um dann wieder auf ihr Hüften zu schweifen. Trotz meines schweren Kopfes den ich zweifelsfrei hatte, erregte mich der Anblick sehr. Ich hatte auch schon lange keinen Sex mehr gehabt. Der immer noch trunkene Kopf war dann auch nicht ganz unschuldig daran, das ich anfing mich selbst zu streicheln, mich noch weiter zu erregen.

Es dauerte auch nicht lange, und ich hatte meinen nun komplett steifen Penis in der Hand, fuhr langsam mit der Hand seinen Schaft auf und ab. Es war ein schönes Gefühl. Ganz vorsichtig, nur kein Geräusch machend streichelte ich mich eine weile.

Ich lag auf dem Rücken, den Kopf ganz zur Seite gewannt. Völlig im Rausch hätte ich fast nicht bemerkt, das Andrea plötzlich aufwachte. Zuerst schlug sie die Augen auf, was mir jedoch entgangen sein muß. Dann drehte sie plötzlich auch ihren Kopf, blickte in meine Richtung.

Erst jetzt bemerkte ich, dass sie wach war. Und hörte unverzüglich auf, meinen sehr harten Penis zu bearbeiten. Meine Hände verharrten sofort neben meinem Körper, und ich tat so, als schliefe ich. Andrea schien nichts bemerkt zu haben. Ich hörte ihr Bettdecke rascheln.

„Schade“ dachte ich, nun hat sie sich wohl zugedeckt. Ende der Vorstellung. Was mir aber Sorgen bereitete war mein stehender, voll erigierter Penis. Er stand steil von mir ab, baute unter der dünnen Sommer – Bettdecke ein richtiges Zelt… Irgendwie spürte ich Andreas Blicke. Sie hatte ja, und das war das letzte was ich nach dem panikartigen schließen meiner Augen gesehen hatte, ihren Kopf in meine Richtung gedreht. Nun spielten wir das ganze also umgekehrt?

 

Ich wurde immer geiler, was sollte ich tun?

Ich wurde noch erregter, unruhiger. Wie sollte das nur enden? Nach einer weile dachte ich, das es so ja nicht weitergehen konnte, denn irgendwie war es mir auch unangenehm, das Andrea mich so sah, selbst mit Decke über meinem Körper. Ich schlug nun auch wieder die Augen auf. Drehte diesmal nicht nur meinen Kopf, sondern meinen ganzen Körper in Andreas Richtung. So war zumindest erst einmal das „Zelt“ verschwunden. Nach ein paar Anstandsaugenblicken sagte ich „Guten Morgen, wie spät ist es? Bist Du schon lange wach ?“

„Lange genug“ war die schlagfertige, doppeldeutige Antwort. „Wieso das ?“ stotterte ich. „Du hattest einen Traum“ sagte sie einfach. Ich tat so, als wäre ich noch total verschlafen, reckte mich ein wenig um Zeit zu schinden. Wie meinte sie das nur? Wollte sie mich etwa auf das gesehene ansprechen? Mir fiel jedoch nicht viel mehr ein als „Wie meinst Du das denn? Hab ich gesprochen, oder dinge gemacht?“

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