Verkäuferin in Strumpfhosen Teil 3

Ich war wirklich geschafft von Andrea. Zwei so heiße Nummern in nur wenigen Stunden, das war ich nun gar nicht gewöhnt. Ich genoss wieder diese geile Dusche, und konnte gar nicht genug bekommen. Mein kleiner Mann war noch am brennen von dem Wichsen, denn Andrea ging nicht gerade zimperlich mit ihm um. Das heiße Wasser der Dusche schmerzte ein wenig und als die Finger schrumpelig waren beschloss ich lieber aufzuhören mit dem Duschen.

Als ich das Badezimmer verließ hörte ich Musik im unteren Geschoss und ich war neugierig was der Sonntag denn noch so bringen sollte, war mir aber im klaren darüber, dass ich ja morgen auch noch ein Leben hatte, und warum sollte man alles überstürzen. Vielleicht war ich ja auch nur ein Spielzeug von Andrea, denn warum hatte diese heiße Lady keinen Lover bisher gefunden? Wollte Sie mich ausnutzen um sich zu befriedigen? Naja ich hatte schließlich nichts zu verlieren, und so entschloss ich mich es bestmöglich zu genießen, denn wer weiß wann sich eine solche Gelegenheit nochmals bieten würde, meinen Nylonfetisch auszuleben. Ich hatte ja nichts zu verlieren – das dachte ich mir jedenfalls in diesem Moment, dass es anders kommen sollte, war mir in diesem Moment noch nicht klar.

Ich ging die Treppe hinunter und da war Andrea in der Küche am kochen. Sie sah sehr gut aus, elegant aber auch gleichzeitig sexy gekleidet. Sie trug eine weiße Bluse, einen knielangen beigefarbenen Rock. Schuhe hatte Sie keine angezogen, und so war es mir möglich zu erkennen, dass dieses Luder schon wieder den geilen Nylonstoff auf der Haut trug.

Sie sah mich an und lachte frech – „Hey Du ich hoffe Du hast ein wenig Hunger, denn eine kleine Stärkung kann ja nicht schaden, oder? Der Tag ist ja schließlich noch lang, und wir haben ja noch einiges vor heute.“

Ich lachte zurück und war wiederum sehr erstaunt über diese Lady, die dort brav am kochen war, noch heute morgen im Kirchenchor gesungen hatte und trotzdem zum Vamp werden konnte und mit mir meine Leidenschaft teilte.

„Setz Dich ruhig schon mal“, – dabei zeigte Sie auf den Tisch im Esszimmer – „Ich hoffe Du hast nichts gegen ein Steak, denn nur ein ordentliches Stückchen Fleisch wird Dir die Power geben, die ich Dir noch heute abverlangen werde.“

Etwas verdutzt schaute ich wohl drein, denn was meinte Sie nur damit, und ich lächelte als ich mich in meinen doch eher legeren Klamotten an den Tisch setzte.

Wir aßen darauf hin genüsslich und Sie ließ es sich nicht nehmen in guter alter Spielfilmmanier unter dem Tisch mir mit Ihren bestrumpften Fuß immer wieder im Hosenbein zu spielen. Dabei lachte Sie frech und zwinkerte mir mit dem rechten Auge zu.

Es brannte mir auf der Zunge zu fragen, was mich denn noch erwarten würde, doch nachdem ich satt und zufrieden war und Andrea mir auch noch eine von Papas guten Zigarren brachte beschloss ich einfach zu warten was passieren würde.

Andrea räumte den Tisch ab, und stellte das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine, dabei wackelte Sie gekonnt mit dem Po und eine solch tiefe Verbeugung vor der Maschine wäre mit Sicherheit nicht notwendig gewesen, hätte dieses Luder mir nicht zeigen wollen, dass sich schon wieder kein Slip unter dem Rock abzeichnet.

Nachdem die Arbeit in der Küche getan war, ging Andrea stolz wie ein Pfau in das Wohnzimmer und ließ sich dort auf die Couch fallen. Ich schnappte mir den Aschenbecher und Papas Zigarre und folgte Ihr, setzte mich auf den Sessel gegenüber und blickte auf Andrea. Meine Augen wanderten über Ihren Körper, und ich genoss was ich sah, wo ich war und freute mich auf das was noch kommen sollte.

Andrea nippte am Rotwein und unsere Blicke spielten miteinander, es ging darum wer zuerst den anderen nicht mehr in die Augen sehen könne, und dem Blick des anderen ausweichen würde. Wir spielten eine ganze Weile, als Andrea schon wieder anfing Ihren Rock hochzuziehen. Langsam strich Sie sich mit den Fingernägeln über die Beine und ich vernahm dieses knistern des Nylonstoffes.

„Tom, willst Du mir nicht doch lieber auf die Beine sehen?“ – fragte dieses Luder. „Ich denke Du wirst es nicht bereuen, doch dann hast Du verloren und wir machen das was ich will heute Nachmittag, oder Du bist jetzt ganz tapfer und hältst den Blickkontakt zu meinen Augen und wir machen das was Du willst.“

Das war keine leichte Entscheidung, schließlich spielte Andrea schon wieder ziemlich heftig zwischen Ihren Schenkeln, und das knistern wurde auch heftiger. Wie gerne hätte ich mich an das andere Ende der Couch gesetzt um Ihr unter den Rock zu sehen, und zu beobachten was dieses geile Luder jetzt mit der Pussy anfängt, doch ich wollte stark sein, ich wollte gewinnen schon aus Prinzip.

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