Verkäuferin in Strumpfhosen Teil 1

Es war Samstagmorgen als ich so gegen 09.00Uhr aufwachte. Etwas müde und hungrig überlegte ich mir, was ich denn anstellen sollte zumal der Tag recht schön begann, denn die Sonne strahlte nur so durch die Gardinen auf mein Bett.
Nachdem ich ein paar Mal gestreckt hatte stellte ich mich erst einmal ausgiebig unter die Dusche, und genoss das warme Wasser auf meiner Haut. Ja eine Dusche war für mich jeden morgen das schönste was es gab. Der Blick in den Spiegel im Bad verriet mir, das ich wohl noch ein wenig mehr Zeit aufbringen müsse um später unter die Leute zu gehen, denn irgendwie sah ich heute ziemlich fertig aus. Nach einer Rasur und einem intensiven Styling war ich dann fertig für die Welt da draußen.

Wie immer kam jetzt der schwerste Part, was ziehe ich an, denn ich hatte beschlossen in die City zu fahren und mir dort einen neuen Anzug zu kaufen, zumal das Wetter sicherlich schlechter werden würde, und ich derzeit nur dünne sommerliche Kleidung hatte, die mir passte nachdem ich doch ziemlich viel an Gewicht verloren hatte nach meiner Trennung von meiner Ex-Freundin. Nicht dass ich jetzt zu dünn war, denn bei 1.88m darf man wohl sicherlich 79Kg wiegen, doch im Gegensatz zu vorher hatte ich gut und gerne 10Kg verloren.

Ich entschloss mich schließlich für einen Sommeranzug in grau, sportliches Hemd ohne Krawatte – nochmals kurz im Spiegel betrachtet war ich recht zufrieden mit mir, und verließ schnell die Wohnung in Richtung City um dort erst einmal ausgiebig zu frühstücken im Cafe an der Ecke vor dem Shopping.

Nachdem ich endlich einen Parkplatz erkämpft hatte – was wirklich immer schlimmer wird – setzte ich mich in das Cafe, und bestellte mir ein kleines Frühstück. Hier am Fenster sitzend konnte man die Leute prima beobachten, was ich wirklich gerne tat. Ich konnte stundenlang in einem Cafe sitzen und nur den Leuten nachgucken. Besonders haben es mir die Frauen angetan, die wirklich kurze Röcke tragen und bestenfalls noch Strümpfe oder Strumpfhosen darunter. Immer wieder erwischte ich mich selber beim intensiven betrachten der hübsch verpackten Beine, und war froh, wenn man mich nicht gleich als einen Sittenstrolch abstempelte.

Bei dem Wetter heute kam ich ziemlich schnell auf meine Kosten, denn der Sommer war fast zu Ende und die Frauen trugen wieder diesen Stoff, den ich so gerne mochte. Schon nach kurzer Zeit hatte ich drei wirklich hübsche Frauen gesehen, die mit relativ hohen Schuhen schwungvoll an mir vorbeigingen, und eine hatte so gar ein kleines Lächeln für mich über.

Auch die Bedienung im Cafe hatte zur weißen Bluse einen schwarzen knappen Rock an, unter dem Sie eine schwarze Strumpfhose trug. Leider konnte ich aufgrund des Lärms im Cafe nicht hören, wie Ihre Beine aneinander rieben, doch alleine der Anblick war ganz nett. Besonders in dem Moment, als Sie den Tisch neben mir abräumte und sich beim Strecken über den Tisch der Rock ein wenig höher schob. Ich konnte für einen kurzen Augenblick Ihre relativ strammen Oberschenkel erkennen, und hatte nur gehofft, dass Ihr doch ein Löffel herunterfallen würde, damit Sie sich hätte noch weiter bücken müssen. Leider war das nicht der Fall, und so beendete ich mein Frühstück mit ein paar netten Einblicken.

Frisch gestärkt verließ ich das Cafe und ging erst einmal ziellos durch die Strassen, um dann schließlich bei meinem Herrenausstatter kurz vorbeizuschauen. Hier war schon ein reger Betrieb und ich musste ein paar Minuten auf eine Beratung warten. In Gedanken an das Frühstück wurde ich plötzlich von hinten angesprochen : Entschuldigung kann ich Ihnen helfen ? Erschrocken drehte ich mich um und schaute in das niedliche Gesicht der Verkäuferin. Äh wie bitte ….. ja helfen können Sie mir (und wie dachte ich, denn Sie war wirklich sehr hübsch – vielleicht 25, so ca. 175gross und geizte nicht mit Ihren Reizen) Sie trug einen roten Minirock, mit einer weißen Bluse, unter der man Ihren BH erkennen konnte.

Ich brauche einen neuen Anzug – am besten in schwarz wenn es passt – sagte ich und lachte Sie an – was Sie erwiderte. Folgen Sie mir bitte hörte ich Sie sagen – und dachte mir oh ja wo immer Du hin möchtest. Sie ging vor mir und der Rock spannte sich über Ihren Po, der rhythmisch hin und herwackelte. Die Beine rieben aneinander und ich hörte das Garn. Wie hypnotisiert folgte ich Ihr die Treppe hinauf zu der Herrenabteilung – wobei ich gar nicht darauf achtete wohin wir gehen, sondern nur auf Ihren knackigen Po starrte und zu erkennen versuchte, ob dieses heiße Girl einen Slip unter dem Rock trägt.

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