Der Hochzeitstag – Kitzel-Folter

Laura und Steve’s Hochzeitstag war schon immer etwas ganz Besonderes. So sollte es auch diesmal sein. Dieses Mal durfte Laura entscheiden, wie sie ihren besonderen Tag verbringen wollten.
Einen Tag vorher gab sie ihrem Steve also die Adresse von einem Motel namens „K-Motel“, das sich irgendwo weit mitten in der Pampa befand und wo er schon mal vorab hinfahren sollte. Völlig übermüdet kam er dort spät in der Nacht an. Er war sogar zu müde, um noch etwas zu essen. So duschte er, trank etwas Saft und ging zu Bett. Am frühen Morgen hörte er seinen Wecker klingeln. Er wollte ihn gerade abschalten als er herausfand, dass er sich überhaupt nicht bewegen konnte! Er war nackt mit Armen und Beinen jeweils gespreizt an Kopf- und Fußende wehrlos festgebunden worden.

Ausgerechnet SOWAS… Laura wusste doch GANZ GENAU, dass er es HASSTE so gefesselt zu werden. Zum Glück ist ihm noch die Bettdecke gelassen worden. Energisch zog er an den Seilen, mit denen er gefesselt war, aber nonstop, Abbruch, Weiter -> – gab es schnell auf, da merkte, dass es nutzlos war.
Endlich hörte der Wecker auf zu klingeln und er konnte hören, dass jemand im Badezimmer duschte. Kurz darauf hörten die entsprechenden Geräusche auf und Laura kam raus. Sie hatte lediglich ein Badetuch um ihre schlanke Figur gehüllt und trocknete sich mit einem Handtuch die Haare. Fröhlich lächelte sie zu ihm herüber und rief: „Hallo, mein Schatz! Hattest Du eine angenehme Nacht?“
„Hallo Laura. Was hast Du mit mir vor? Du weißt ganz genau, dass ich es hasse, so wehrlos festgebunden und völlig ausgeliefert zu sein!“

„Ach komm… ENTSPANN DICH! Ich möchte heute nur ein wenig SPASS haben. Und ich weiß, dass Dir ganz tief in Deinem Innern diese Passivität AUCH Spaß macht. Und außerdem… Du WEISST! Heute ist es MEINE Entscheidung, wie wir unserem Hochzeitstag verbringen!“
„Oh Laura… wie lange wird es dauern, bis Du mich wieder losbindest?“ „So lange wie ich Lust habe. Entspann Dich einfach!“ „BITTE, Erzähl mir doch… WAS hast Du vor????“

„Nein, das kann ich Dir jetzt noch nicht erzählen. Entspann Dich einfach und genieße… Wir haben eine Menge Zeit… der Tag hat ja erst begonnen!“ Nervös seufzte er und versuchte sich zu entspannen, wie seine Frau ihm riet. Jedoch war das irgendwie kaum möglich.

Ein Klopfen an der Tür… er schöpfte Hoffnung und rief: „HIIILFE!!! HELFEN SIE MIR!!!! BIIIIITTTTEEEEE!!!!!“
„Sei ruhig! Es hat keinen Zweck!“ sagte Laura kühl und ging zur Tür. Eine Kellnerin stand draußen und sagte: „Ihr Frühstück, gnä‘ Frau!“ „Vielen Dank!“ sagte Laura, rollte den Tisch ins Zimmer und gab der Zimmerkellnerin ein Trinkgeld. „Danke sehr, wenn Sie noch irgendetwas anderes brauchen, einfach nur klingeln!“ sagte sie freundlich und ging zurück zu ihrer Arbeit. Ein wenig geschockt sagte Steve kopfschüttelnd: „Sie hat noch nicht einmal gefragt, warum ich um Hilfe rief…“ „Natürlich nicht! Sie sind hier schließlich solche Sachen gewöhnt!“

„…solche S-Sachen gewöhnt…????“ „JA,… und jedes Zimmer und jedes Appartement ist schalldicht hier in diesem Motel. So macht es nichts aus wenn Du schreist und rufst, Du wirst draußen nicht gehört werden.“
„LAURA! Du machst mir Angst!“ „Oh NEIN!!! Da ist kein Grund, Angst zu haben. Denke IMMER daran, dass ich Dich liebe!“ sagte sie und küsste ihn auf die Wange. „Aber…!“ „Na komm, lass uns frühstücken!“ sagte sie und machte es sich neben ihm auf dem Bett bequem, während sie einige Brote und Kaffee vorbereitete, um ihn zu füttern.
Die ganze Zeit über versuchte er zu argumentieren, dass sie ihn doch losbinden solle, jedoch war sie völlig unnachgiebig. Nach dem Frühstück brachte sie den Tisch zurück vor die Tür. Als sie zurück kam, zog sie wie selbstverständlich seine Bettdecke weg. Nackt, gestreckt, Arme und Beine gespreizt festgebunden lag er hilflos vor ihr.

Er fühlte sich ihr völlig ausgeliefert und verwundbar. Er bekam eine leichte Gänsehaut und zitterte ein wenig: „Gib mir bitte die Bettdecke zurück! Es ist kalt!“ „Bald wird es Dir nicht mehr zu kalt sein. Entspann Dich!“ sagte sie gelassen. „Ich KANN nicht! WAS HAST DU VOR?“ fragte er mit zitternder Stimme, schlimmstes befürchtend.
„Na gut, ich glaube, es ist Zeit, es Dir zu sagen.“ „Oh ja, das ist es allerdings!“ „Okay. Seit ich weiß, dass Du ziemlich kitzelig bist…“ „OH NEEEEEIIIIIN!!!!!!!“ seine Augen weiteten sich vor Angst und er zappelte energisch in seinen Fesseln… KITZEL N???? In DIESER Situation??? Oh Gott… er würde STERBEN…!!!

„…habe ich schon immer von solch einem Tag geträumt an dem Du hilflos festgebunden vor mir liegst. Normalerweise lässt Du mich Dich ja nicht mal ein kleines bisschen kitzeln, obwohl ich es LIEBE zu kitzeln… ganz besonders Menschen, die ich so liebe wie Dich!“ „Nein, nein, Laura! Meine Laurie… D-Du verstehst nicht… b-bitte, bitte n-nicht! Ich habe Dich mich nie kitzeln lassen, weil… weil ich es noch nicht mal für Sekunden ertragen kann… WIRKLICH… Bitte! Bitte nicht! Tu es nicht! Ich h-halte es echt nicht aus!!! Ich denke, wir BEIDE sollten an unserem Hochzeitstag Spaß haben… aber das habe ich nicht, wenn ich gekitzelt werde, verstehst Du? Also BITTE binde mich los und sei nicht so grausam, okay…?“

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