Herr Meier und meine Frau, Teil 2, die Rasur

Pünktlich um 10:00 Uhr stand Sabine vor der Tür und lautete. Die Tür ging auf, Herr Meier stand vor ihr. „Komm rein, Du Sau. Gut dass Du pünktlich bist, ich warte nicht gerne auf meine Fotzen“ Er nahm sie an ihren Titten, und zog an den Nippeln, so fest dass sie aufschrie. „Ja schrei nur meine kleine Sau, ich weiss Du magst das..“ Heb Deinen Rock hoch und zeig mir deine Fotze.“
Sabine hob den Rock und er fingerte ihren Kitzler. „Mach Dein Maul auf“ fuhr er sie an und sie öffnete den Mund. Er schob ihr seinen nach ihrer Fotze riechenden Finger in den Mund. „Los, schleck ihn ab“ und Sabine saugte an dem Finger, als ob sie am verdursten gewesen wäre.

„Heute habe ich was schönes mit Dir vor. Ich hasse haarige Fotzen, ich will Dir heute mal eine richtig schone glatte Fotze machen … auf zur Rasur“ Er packte sie und zog sie ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa sah sie sofort die Handschellen, die an beiden Enden befestigt waren und mit denen sie gestern schon gefesselt war. Er warf sie auf das Sofa und forderte sie auf sich auszuziehen. Er befahl es ihr. Zögernd, aber schliesslich doch gehorchend zog sie ihre Bluse und anschliessend ihren Rock aus.
Wie von ihm tags zuvor gefordert, trug sie keinen BH und keinen Slip. Ihre Speckrollen wölbten sich an ihrem Bauch und die Titten hingen darüber. Die drallen Schenkel hatte sie fest zusammengepresst um nicht zuviel von ihrer Möse zu zeigen. Aber ihre Brustwarzen waren hart und dunkel und Herr Meier sah, dass sie geil war, wenn auch scheu und ängstlich.. „Los, knie dich auf das Sofa“, herrschte er sie an, „Gesicht zur Wand!“ Sabine kniete sich hin und hielt sich an der Lehne fest.

Ihr dickes Hinterteil in Richtung von Herrn Meier gestreckt. Ihr Hintern war rund und als ihr Herr Meier mit der flachen Hand auf die Arschbacken schlug wackelte es. „Au“ schrie sie, mehr vor Überraschung als vor Schmerz. Ihre Titten schaukelten hin und her und der Bauch schwabbelte ein wenig. Herr Meier lachte, er fasste um ihren Körper herum und zupfte an ihren Brustwarzen, dann packte er ihren Bauch fest mit beiden Händen und knetete ihn durch.
„Ich mag so richtig mollig fette Säue wie dich, bei denen beim ficken das Fleisch schwabbelt. Ich weiss, was du für eine geile Sau bist. Dein Alter konnte Dir das bisher nur nicht zeigen, Du brauchst jemanden der Dir zeigt wo es langgeht. Der Dich richtig rannimmt und Dir zeigt wie Du zu gehorchen hast. Richtig?!“ Während er ihr das sagte, bohrte er seinen Zeigefinger tief in ihr mittlerweile triefendes Loch und fickte Sie mit seinem Finger. „Ja Herr Meier“ antwortete Sabine.

„Gutes Mädchen, dann dreh dich jetzt mal um und setz dich auf das Sofa.“ Sabine setzte sich hin, die Beine fest zusammengedrückt. Herr Meiers fester und strenger Blick brachte sie dazu, ihre Beine zu öffnen. Er brauchte keine Worte, keine Befehle, sie spreitzte ihre Beine weit auf. Herr Meier lächelte. Mit seinen fast 65 Jahren hatte er nun die totale Kontrolle über eine 32jahrige. Er wusste, dass er sie zu seiner Ficksau machen würde, die alles für ihn tun würde.

Ich, Sabines Mann, würde nur zusehen können, wenn er sie fickte und wenn er sie andere Männer ficken liess. Er hatte einige Weiber zuvor, viele dicke, die waren Ihm am liebsten. Aber die letzten 10 Jahre fickte er nur seine Frau. Es war wieder mal Zeit geworden jüngeres Fleisch zu haben. Seine Frau akzeptierte, dass er andere Weiber erzog. Ja sie genoss es sogar, die Frau eines so machtvollen Mannes zu sein. Er konnte durch seine Grösse und Körperfülle manche Frauen so beeindrucken, dass sie völlig ihren Willen verloren, wenn er es wollte.
Er war zwar alt aber immer noch sehr kräftig. Und wenn er erstmal eine Frau mit seinem nach wie vor ausdauernden und riesigem Schwanz gevögelt hatte, war sie seine Nutte. Es gab bislang keine, die dann nicht wiedergekommen war, ja sie hatten um seinen Schwanz gebettelt. Aber wie gesagt, das alles war 10 Jahre her und er dachte schon, er hatte seine Ausstrahlung und Macht verloren. Er nahm nun die Handschellen und fesselte ihre Arme an die Sofalehnen.

Ihre Arme warne nun weit gespreizt, ihre Titten hingen nach unten auch ihre Speckfalten. Hilflos schaute sie ihn mit grossen Augen an. Er nahm ihre Titten und zog an den Brustwarzen. Sie stöhnte laut auf, sie hatte Schmerzen. Er lächelte und genoss die Macht, die er nun besass. Er nahm ein Seil und knotete es um ihre Fussgelenke. Als es fest verknotet war, zog er den linken Fuss weg und band das Seil an einen Pfeiler, der im Wohnzimmer stand.

You may also like...