Geile Gemeinsamkeiten Teil 4 – Strumpfhose

Da waren wir nun also zurück im Büro. Angela verschwand in Ihr großes Büro und ich machte mich auf zu meinem Arbeitsplatz. Als ich den PC einschaltete öffnete sich die Erinnerung aus dem Outlook „Hochzeitstag“ – uff, das hätte ich ja fast vergessen.

Übermorgen war ich mit meiner Süßen schon 5 Jahre zusammen, und ein solch kleines Jubiläum musste ja gebührend gefeiert werden. Schnell suchte ich die Adressen der guten Restaurants bei uns in der Stadt raus und reservierte für Übermorgen einen Tisch um 20 Uhr.

Blieb nur noch zu klären, was ich denn als Geschenk organisieren würde, was sich wie immer mal wieder als sehr harte Arbeit herausstellen sollte. In Gedanken ging ich durch unsere Wohnung und überlegte, womit ich Ihr wohl eine Freude machen könne, doch mir viel irgendwie nichts sinnvolles ein.
Also beschloss ich im Büro reinzuhauen und dann ab nach Hause um dort dann vor Ort nochmals nachzusehen. Die Zeit verging wie im Flug, und Angela ließ mich auch zufrieden, denn auch Sie hatte mit den angereisten Geschäftsgästen, deren Hotelzimmer wir ja schon gesehen hatten sehr viel zu tun.

So wurde es ruck zuck 17.00Uhr und ich konnte vor Angela das Büro verlassen, die noch immer mit den Amerikanern beschäftigt war. Schnell ins Auto und ab nach Hause. Dort angekommen war ich alleine, denn meine Frau musste heute bis 18.30Uhr arbeiten, was mich darin stärkte in Ruhe nach einem passenden Geschenk suchen zu können.

Ich lief durch alle Räume und fing langsam an zu resignieren, denn was soll man denn bloß schenken – immer wieder diese Frage zu jedem Anlass. Da wir beide gutes Geld verdienten, kauften wir uns eigentlich immer wieder alles was wir wollten zwischendurch und warteten nicht bis zu einem besonderen Anlass.

Fast hätte ich vergessen meine Frau abzuholen, denn die Zeit verging wie im Flug und ich musste ja auch noch ein paar Minuten bis in Ihr Büro fahren.
Also fuhr ich unverrichteter Dinge zu Ihrem Büro. An einer Ampel schaute ich aus dem Auto und sah in das Schaufenster eines Reisebüros und lass dort – Verbringen Sie ein gemütliches Wochenende in Amsterdam – Kosten € 199,00 pro Person – Na das wäre doch mal eine Idee – mal abschalten und ausspannen – und nebenbei hätte ich ja auch was von dem Geschenk.

Tja Volltreffer – das sollte es dann auch sein. Ich beschloss morgen in der Mittagspause den Gutschein abzuholen. Gut gelaunt fuhr ich auf den Parkplatz der Firma, in der meine Frau arbeitet, die auch gerade die Treppe hinunter kam. Sie verabschiedete sich noch schnell vom Portier und kam zu mir ins Auto.

Es gab den „Hallo Schatz – Schmatzer „ und wir fuhren los. Sie sah wieder richtig sexy aus in Ihrem Business Kostüm und ich konnte es nicht lassen meine Hand auf Ihren Oberschenkel zu legen. Dabei rutschte Ihr eigentlich knielanger Rock ein wenig höher. Gerade als ich anfing meine Hand ein wenig höher zu schieben, hielt Sie meine Hand fest und sagte mir, dass Sie einen anstrengenden Tag gehabt hätte und nur noch nach hause wolle um sich zu entspannen – ich solle das doch verstehen.

So fuhren wir schweigend nach Hause und ich legte meine Hand wieder ans Lenkrad des Autos. Naja dachte ich mir – es ist zwar schade, dass Sie heute so geschafft ist, aber andererseits hatte ich ja heute auch schon mit Angela meinen Spaß.
Zuhause lief dann alles so ab wie immer – meine Frau ging sich kurz umziehen in Ihren Hausanzug und ich schmiss die Pizza in den Backofen. Kurz darauf aßen wir zusammen und gingen ins Wohnzimmer, wo Sie mir sagte, dass Sie für Mittwoch Urlaub genommen hätte, denn schließlich wäre es ja ein besonderer Tag – dabei schaute Sie mich an und wartete darauf, dass ich überrascht reagieren würde – als ob ich das vergessen hätte – doch anstelle dessen sagte ich Ihr – dass ich es wüsste und auch schon ein schönes Geschenk organisiert hätte. UPS – da hatte ich ja was gesagt – meine Frau war so etwas von neugierig, dass Sie sofort zu mir kam und mich bat Ihr zu erzählen was es denn für ein Geschenk sei.

Ich sah Sie an und erklärte Ihr, dass ich es Ihr nicht erzählen könne, da es ja dann keine Überraschung mehr sei. Sie gab keine Ruhe – und war am drängeln – ich solle Ihr es doch erzählen. Immer wieder und immer wieder hörte ich : Ja nun erzähl schon ich verspreche Dir auch ich werde es wieder vergessen – dabei schaute Sie richtig frech aus Ihren Augen.

You may also like...