Faustfick und Analpremiere

Gelangweilt liege ich an diesem Freitag abend auf der Couch. Im Fernseher läuft wie so oft nichts, was mich interessiert. Was könnte ich tun?
Ich könnte doch mal wieder auf Lisas Homepage gehen. Das macht mich immer so geil. Mal sehen, was es an neuen Geschichten gibt. Gesagt, getan. Ich vertiefe mich in die erste Geschichte und merke schon, wie ich feucht werde. Es kribbelt und ich lese wie eine Besessene weiter.
Wow, das wäre jetzt was für mich. So ein richtig geiler Fick am Freitag abend. Mein Mann hat noch Termine und wird erst spät nach Hause kommen. Ich werde immer feuchter; meine Fotze fängt schon an auszulaufen und ich muß jetzt dringend etwas für mich tun. Ich gehe ins Schlafzimmer und holte meinen Vibrator. Langsam gehe ich wieder ins Büro vor den PC und lese weiter. Während ich lese, gleitet meine Hand wie von alleine unter meinen Pullover.

Zuhause trage ich nie einen BH und so spüre ich meine Titten sofort pur und in voller Größe. Meine Brustwarzen sind hart und sehr empfindsam. Ich streichle sie sanft und es macht mich noch geiler. Vorsichtig drücke ich mal zu. Oh ja, das ist gut. Ich drücke fester und meine Fotze wird immer nasser. Ich zwirble meine Warzen und streichle meine Titten. Oh wow, das ist es, was ich brauche. Dabei stelle ich mir vor, daß es mein Mann ist, der hinter mir steht und zupackt.
Meine Geilheit wird immer größer und meine Hand findet ihren Weg zwischen meine prallen Schenkel. Ich streife meine Hose runter und fahre in meinen Slip. Er ist schon ziemlich durchgeweicht von meinem Fotzensaft. Schnell schmeiße ich meine Sachen von mir und streichle meinen Kitzler. Er ist schon ziemlich groß und er fühlt sich irre gut an. Langsam stecke ich mir einen Finger in die glühende Fotze und fühle meine Geilheit. Nun muß ich mich schnell ficken. Mein Vibrator gibt eine schaurig schönes Brummen von sich und ich schiebe ihn mir rein. Oh ja, ja tiefer. Ach ist das gut.

Bis zum Anschlag steckt er drin und ich platze vor Lust. Schnell habe ich den berühmten Punkt gefunden und ein Orgasmus durchdringt mich. Aber das ist mir noch nicht genug. Ich muß mehr haben. Schade, daß mein Mann das nicht sehen kann, was jetzt kommt. Ich hole mir aus der Küche eine Aubergine und befeuchte sie mit meinem Saft.
So glänzend und lila versenke ich sie in meiner großen nassen Möse. Ja, sie paßt tatsächlich rein. Wow, das hätte ich nicht gedacht. Was hat die Frau in der einen Geschichte geschafft?

Sie hat ihre eigene Faust in ihrer Fotze versenkt. Ob ich das auch kann? Der Gedanke macht mich so geil, daß ich die Aubergine immer fester reinstoße. Nun will ich es wissen: Ich ziehe das geile Gemüse heraus und lecke es sauber. Das schmeckt so geil, das ich mich kaum noch halten kann. Vorsichtig schiebe ich mir drei Finger in die Lusthöhle. Meine Fotze ist von der Aubergine bereits so gedehnt, daß ich auch den vierten Finger hinterher schieben kann. Ich spüre schon, wie der Saft zwischen meinen Fingern klebt. Doch ich bin noch nicht ganz ausgefüllt. Der fünfte Finger verschwindet und ich schiebe den Handrücken hinterher. Nein, ja, es geht – Ich kann es kaum glauben.

Das ist so geil, daß ich schon wieder komme. Ich ficke mich mit meiner eigenen Faust zum zweiten Orgasmus und er hört nicht mehr auf. Oh, das tut so gut. Ich kann gar nicht aufhören. Ich hänge mich weit gespreizten Beinen über meinem Drehstuhl und habe die Füße auf dem Schreibtisch abgestützt. Das Bild auf dem PC verschwimmt vor meinen Augen. Plötzlich spüre ich zwei Hände von hinten kommen auf meinen Möpsen. Ich zucke zusammen und kann es nicht fassen. Mein Mann hat mich beim ersten Faustfick meines Lebens überrascht. Doch meine Geilheit ist nun so groß, daß es mir nichts ausmacht.
„Was machst Du denn da für geile Spielchen ohne mich?“ sagt er mit belegter Stimme. „Reicht Dir mein Schwanz nicht, wenn Du jetzt schon eine ganze Faust brauchst?“.

„Doch, er reicht mir eigentlich schon, aber Du warst nicht da.“ Nur mit Mühe kann ich mir ein Grinsen unterdrücken. „Darf ich das auch mal an Dir ausprobieren?“ will er wissen und ich kann es kaum glauben, daß meine versauten Träume heute Realität werden sollen.
Ich kann nur noch stumm nicken. Er führt mich ins Eßzimmer und sagt mir, daß ich mich auf den großen, quadratischen Eßtisch legen soll.
„Darf ich mal nach meinen Spielregeln spielen? Auch ich habe Phantasien, die ich schon immer einmal mit Dir ausleben wollte.“ Wieder nicke ich wortlos. Er zieht mir mit sanfter Gewalt die Beine auseinander und bindet sie an den Tischbeinen fest. Ich liege auf dem Rücken und mein Arsch und meine Fotze hängen leicht über der Tischkante.
Nun bindet er noch meine Arme ausgestreckt am anderen Ende des Tisches fest. Er schnürt so fest mich an, das ich das Gefühlt habe, ich käme nie mehr los. Ich bin ihm nun völlig ausgeliefert und das erregt mich schon wieder so sehr, daß ich ihn anflehe es mir endlich zu besorgen.

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