Entspannung am Anal-Abend

Endlich rückte der Zeiger der Uhr auf 18:00 Uhr zu; der aufreibende Klinikdienst ging seinem Ende entgegen! Ich freute mich auf unsere kleine Wohnung, wo jetzt sicherlich schon meine Frau Ulla voller Sehnsucht auf mich wartete. Schon oft hatte sie mich nach der Arbeit mit einer kleinen Überraschung empfangen: mal ein kleiner Tangaslip für ihre Muschi, mal ein winziger BH, der kaum den straffen Busen mit den dunkelroten Spitzen verdecken konnte. In solchen Momenten war meine Müdigkeit stets wie weggeblasen und ich bereit, alles für sie zu tun. Mich solchen und noch aufregenderen Gedanken im Kopf erledigte ich die letzten Briefe und bereitete den nächsten Tag vor. Endlich war ich fertig; ich zog mich schnell ich konnte um und eilte zu meinem Wagen auf dem Parkplatz; nur noch wenige Minuten trennten mich von meiner geliebten Ulla, die ich in den letzten 36 Stunden Dienst nicht mehr gesehen hatte. Ich spürte bereits größtes Verlangen nach ihr und mein steifer Lümmel regte sich in der Hose. Mit wenigen Schritten war ich die zwei Treppen zu unserer Wohnung hochgestiegen und öffnete die Tür. Lächelnd stand meine Frau vor mir, nur mit einem weißen kurzen Frotteebademantel bekleidet, der ihre langen schlanken Beine bis zum Ansatz und ihren Busen im Ausschnitt sehen ließ.

„Na, hast Du einen anstrengenden Tag hinter Dir? Ich glaube, ich muß Dich jetzt aufmuntern und verwöhnen. Was meinst Du?“ flüsterte sie und knabberte zärtlich an meinem Ohr. „Komm schnell mit mir ins Badezimmer!“ Noch auf dem Weg dorthin begann sie, mein Hemd aufzuknöpfen, streichelte meine Brust und schob ihre kleine zärtliche Hand sachte hinter den Hosenbund, wo sie sofort meinen Steifen zu reiben begann.

„Wir sollten ihn herauslassen; es ist doch viel zu eng für ihn unter dem Slip! Außerdem kann ich dann besser mit ihm schmusen und ihn verwöhnen!“ meinte sie und öffnete den Gürtel, um die Hose zusammen mit dem Slip herunter zu ziehen. Jetzt sprang ihr mein Dicker entgegen, den sie weiter streichelte und die pralle Eichel mit der Zunge befeuchtete, um den zuckenden Schwanz in ihren Mund zu saugen. Er schwoll noch weiter an und ich schob ihn immer tiefer in ihren herrlich warmen geilen Mund. Seufzend schloß ich die Augen und überließ mich ganz ihren wissenden Händen und Lippen. Plötzlich schob sich ihre Hand von meinem Steifen nach hinten, an den prallen Hoden vorbei und zu meinem Hinterloch. Dort umkreiste ihr Zeigefinger zunächst langsam und aufreizend den engen Muskelring.

„Heute werde ich Dich von vorne und von hinten verwöhnen, mein Schatz! Es ist schon eine ganze Weile her, daß ich Dich in Deinem Poloch gereizt habe; das werde ich jetzt gleich nachholen! Komm, beuge Dich über die Badewanne und laß mich nur machen!“ hauchte sie und drehte mich, so daß sie meinen nackten Hintern sehen konnte. Noch ehe ich protestieren konnte, hatte sie meinen nackten Oberkörper nach vorne gedrückt und hielt mit ihrer linken Hand die Pobacken auseinander. Ihre rechte Hand suchte derweil in der Tasche des kurzen Morgenmantels, aus dem jetzt der Ansatz ihres strammen knackigen Pos hervorlugte. Sie schien endlich gefunden zu haben was sie suchte: „Da ist es schon! Schau her, ich habe hier ein neues freches Seifen-Schaum-Zäpfchen für Dein Hinterloch! Es wird ihn sicher sehr schnell aufgeilen und entleeren, damit ich weiter mit ihm schmusen kann! Jetzt entspanne Dich und wehre Dich nicht; Du bekommst es doch, auch wenn Du dein Poloch noch so sehr zukneifst!“

Noch während sie dies sagte, hatte sie eine Tube mit Gleitcreme geöffnet und mein enges vibrierendes Arschloch ausgiebig von außen und innen befeuchtet, wobei ihr Zeigefinger mehrmals bis zur Wurzel in mich glitt. „Wir wollen doch, daß es gut hineingleitet, oder?“ fragte sie und führte, ohne meine Antwort abzuwarten, das ziemlich große Zäpfchen an ihren Mund.

Sie begann es zu lecken, wie noch wenige Minuten vorher meinen Steifen, ließ es sogar für einen kurzen Moment zwischen ihren vollen roten Lippen verschwinden. Langsam schob ihre spitze Zunge den Eindringling wieder ans Tageslicht, wobei zuerst die weiße Spitze des Suppositoriums ihre Lippen auseinanderdrängte. Sie nahm es dann wieder zwischen die Finger ihrer rechten Hand und strich sich damit mehrmals durch die tropfnasse Mösenspalte. Endlich setzte sie das Zäpfchen, naß und glitschig wie es war, an meinem After an. Mit einem sanften aber bestimmten Druck schob sie es vorwärts und ich spürte, wie mein enger Muskelring gedehnt wurde, als der Seifenkegel in mich glitt.

„Nein, nein, Du bist zu geil….aber schön…wie es hineinrutscht….es ist schon ganz drin…ja, ja, aahhh…schieb es noch tiefer….und weiter!“ stöhnte ich voller Lust. Und dann fühlte ich auch schon, wie es durch die Wärme Ulla Lippen zu zerlaufen und zu schäumen begann; mir wurde heiß und feucht im Darm und ich wußte, daß ich diesen Druck nur kurz aushalten konnte. In der Zwischenzeit hatte sie aus einem kleinen Schrank im Bad etwas entnommen, das ich zunächst nicht erkennen konnte. Als sie mich wieder aufrichtete, hatte sie eine kleinen engen schwarzen Slip, etwa wie ein Miederhöschen, in der Hand.

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