Die Toilettenfrauen

Irgendwie waren mal wieder alle Leute anderweitig beschäftigt und keiner hatte Zeit für mich an diesem Samstagabend. Also beschloss ich, einfach alleine auf ein Bierchen oder zwei in die Disco bei uns im Stadtteil zu gehen, vielleicht traf ich ja auch jemanden, den ich kannte. Ich traf zunächst mal niemanden, den ich kannte, und nachdem ich drei oder vier Bier getrunken hatte, verspürte ich den starken Drang, mal aufs Klo zu gehen.
Ich wollte gerade die Tür zur Herrentoilette öffnen, da ging nebenan die Tür der Damentoilette auf und ein äußerst niedliches, höchstens 20jähriges Gesicht schaute heraus und flüsterte: „Hey, haste Lust auf einen Fick? Meine Freundin und ich sind total geil und brauchen dringend einen Stecher.“ Mein Schwanz begann bei diesen Worten sofort zu zucken. „Klar,“ erwiderte ich, „ich muss mich nur schnell erleichtern, dann stehe ich euch sofort zur Verfügung.“ Ich wollte schnell gehen, aber sie hielt mich zurück, ich könne auch auf dem Frauenklo pinkeln. Na, gut, was sollte es, und ich folgte ihr.

Im Vorraum der Toilette stand tatsächlich noch eine weitere Blondine, nur mit einem Minirock und einem BH bekleidet. Auch sie konnte nicht älter als 22 sein und ihre Titten waren ganz offensichtlich mit Silikon aufgepolstert. Beim Gedanken, diese beiden geilen Luder ficken zu können, sammelte sich noch mehr Blut in meiner Körpermitte, aber erst einmal musste ich meiner Notdurft nachkommen. Die, die mich angequatscht hatte, „nenn mich Angie“ hatte sie gesagt, folgte mir in die enge Kabine und sah interessiert zu, wie ich urinierte. Das alleine machte mich noch um einiges schärfer.
Plötzlich spürte ich auch die Gegenwart der anderen und danach weiß ich erst mal gar nichts mehr. Ich bekam irgendein Spray ins Gesicht und verlor für einige Minuten die Besinnung. Als ich wieder aufwachte, hatten die beiden mich ausgezogen und gefesselt auf den Boden gelegt. Ich versuchte, meinen Blick wieder geradeaus zu richten, als Angie spöttisch meinte: „Aha, da ist er ja wieder, war ziemlich lange weg, die anderen waren schneller wieder da.“

Und dann legte sie mir einen ziemlich engen Penisring um. „Du wirst uns und all den anderen Weibern jetzt zu Diensten sein, solange wir wollen. Sollst mal sehen, wie das ist, wenn das andere Geschlecht nur ans Ficken denkt,“ lachte die Andere. Dann fing sie an, mit ihrer unendlich geschickten Zunge, meine Eichel zu umspielen. So sehr ich mich auch wehrte, ich bekam einen Steifen und ruck zuck hatte sie mich bestiegen und fing an, mich zu reiten. Sie donnerte sich meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag rein. Mein „Kleiner“ ist ziemlich lang und ich spürte, dass ich an ihren Gebärmuttermund anstieß, was ich als ziemlich unangenehm empfand. Aber das war ihr egal.
Während sie mich immer schneller und heftiger ritt, spielte Angie an ihrer Fotze herum und bald schien sie ihren Höhepunkt zu haben. Sie stieg von mir herunter und Angie nahm ihren Platz ein. Als Angie gerade eine halbe Minute auf mir saß, ging die Tür auf und zwei Frauen so Mitte dreißig kamen herein. Sie sahen beide ziemlich hässlich und ungepflegt aus, und die eine war zudem auch noch tierisch fett.

Die andere bot mich den beiden an, wie ein Stück Fleisch auf dem Wochenmarkt. Sie stimmten schließlich zu. Die Dicke von beiden wollte sich von mir lecken lassen, da ihr Freund das sonst nie machte. Sie zog ihre Hose und den Slip aus und zum Vorschein kam wabbeliges, von Orangenhaut überzogenes Fleisch. Igitt, mir graute davor, sie zu lecken, aber ich war so eng gefesselt, dass ich keine Chance hatte, mich zu wehren. Sie hockte sich über mein Gesicht und presste ihre gigantische Fotze auf meinen Mund. Erstaunlicherweise war sie zwischen den Beinen rasiert und ihr Geschmack war sehr angenehm, ich war überrascht.
Ich leckte sie voller Inbrunst, etwas anderes blieb mir auch gar nicht übrig, denn sonst wäre ich erstickt. Ich knabberte an ihrem Kitzler und fickte sie mit der Zunge ins Loch, wenn sie ihren gewaltigen Körper ein Stück nach vorne schob. In der Zwischenzeit hatte ihre Freundin Angies Platz eingenommen. Ihre Fotze war so ausgeleiert, dass ich sie kaum spürte und ich merkte, wie mein Schwanz langsam zusammenzusinken drohte, aber der eng geschnallte Penisring verhinderte, dass ich allzu schlaff wurde und aus ihr herausrutschte.

Schließlich wurde die Dicke von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt und sie spritzte mir ihren Saft ins Gesicht. Ja, sie schien eine der Frauen zu sein, die beim Abgang abspritzen, fast wie ein Mann. Mein Gesicht war besudelt von ihrem Saft, als sie aufstand und sich wieder anzog. Ihre Freundin konnte auf meinem Schwanz offensichtlich keine Befriedigung erlangen und so krabbelte sie hoch und hockte sich auf mein Gesicht. Sie hatte einen riesigen, stark geschwollenen Kitzler, dem ich mich widmete. Und es dauerte keine Minute, da hatte auch sie ihren Abgang, allerdings einen ziemlich trockenen und ich war froh, als sie aufstand, denn ihr Geschmack und Geruch war äußerst penetrant.

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