Die Sex-Nixen, Teil 1

Wie jeden Morgen in meinem Urlaub fahre ich auf der Uferstraße am Strand entlang. Das Verdeck ist zurück geklappt und der Wind bläst mir ins Haar. Es ist noch früh und so ist nur wenig Verkehr auf der Straße. Gestern als ich unterwegs war habe ich eine einsame Bucht entdeckt, welche beinahe komplett von Klippen umgeben ist so das man sie nur über einen verborgenen Pfad erreichen kann. Ich parke meinen Wagen in einem Gebüsch nehme meine Sache und mache mich auf den Weg zum Strand runter.
Nach einer halben Stunde komme ich verschwitzt dort an. Ich breite mein Badelaken aus, werfe meine Sachen darauf und ziehe mich komplett aus. Hier braucht man auch keine Angst vor irgendwelchen Ordnungshütern zu haben den hierhin verirrt sich so oder so keiner. Ich muß jetzt erst mal ins Wasser um mir den Schweiß abzuwaschen.
Ich schwimme also ein Stück und entspanne mich.
Ich denke zurück an die letzte Nacht, welche ich mit der dunklen Schönheit Indra verbrachte. Ich lernte sie beim Abendessen kennen. Ihr lächeln konnte selbst Felsen erweichen, die langen schwarzen Haare fielen glatt ihren Rücken hinunter und ihr langer Körper war Tadellos, besonders erregend fand ich ihre Apfelbrüste deren Nippel sich dunkel durch das weiße Kleid abzeichneten. Vor meinen inneren Augen sah ich ein Schild mit der Aufschrift Silcon Freie Zone. Ich stehe einfach auf kleinere Brüste. Sie aß gerade eine Banane und daß auf eine Art welche mir die Shorts eng werden ließ. Ihre riesigen Lippen umschlossen die Spitze der Banane und sie schob die Banane langsam weiter rein.

In dem großen Speisesaal des Hotels saß sie mir direkt gegenüber und hat so keine Probleme nun einen ihrer unbestrumpften Füße zwischen meine Beine gleiten zu lassen wo sie meinen kleinen, langsam massierend reizt. Dabei aß sie weiter die Banane. Glücklicherweise war die Tischdecke sehr lang und keiner konnte etwas sehen, obwohl mich das in dieser Situation auch nicht sonderlich gestört hätte. Durch den dünnen Stoff der Shorts spüre ich ihre Zehen wie sie mit meine Eiern spielen. Ihr Fuß bewegt sich immer heftiger währen sie an der Banane saugt. Als ich spüre das ich gleich abspritze hört sie einfach auf und beißt in die Banane rein. Mein Schwanz erschlafft fast sofort.
Trotz dieses abrupten Endes, stelle ich mich ihr vor und frage sie ob sie nicht Lust hätte mich in die Hotel-Disco zu begleiten. Sie nickt nur und sagt noch immer kein Wort. Ich denke nur stille Wasser sind tief. Wir gehen zusammen raus aus dem Speisesaal, runter durch die Eingangshalle in den Keller wo sich die hauseigene Disco befindet. Gerade wird Techno gespielt, von wem das „Lied“ ist weiß ich nicht, aber das spielt so oder so keine Rolle hört sich eh alles gleich an. Wir gehen also auf die Tanzfläche und bewegen uns zum Rhythmus, beim Essen haben wir glücklicherweise nicht viel gegessen. Ich konzentriere mich immer weniger auf die Musik und immer mehr auf die aufreizenden Bewegungen ihres Körpers.

Die Musik endet und als nächstes kommt der verbotene Tanz, ganz genau das was ich jetzt brauche. Unsere Körper verschmelzen zu einem und die Luft zwischen uns knistert vor Erregung. Immer wieder berühren wir uns kurz an unseren empfindlichsten Stellen. Wir sind so dem Tanz verfallen das wir auch noch weiter tanzen, nachdem die Musik schon geendet hat. Wie aus einer Trance kommen wir langsam wieder zu uns und sehen die Leute, die uns anstarren.
Wir verziehen uns und begeben uns zu ihrer Suite. Nachdem sie die Codekarte in den Schlitz geschoben hat öffnet sich die Tür zu einem waren Paradies, mein Zimmer ist ein Dreck dagegen. Schon der Eingangsbereich ist größer als mein Zimmer. Das Schlafzimmer gleicht einer luxuriösen Spielwiese mit einem Whirlpool, einem riesigem Bett und mehreren Fitnessgeräten. Sie geht zur Bar und läßt dabei ihren prächtigen Hintern wackeln. Ich hab schon Sterne vor den Augen so hart ist mein pochender Schwanz mittlerweile. Sie kommt zurück mit zwei Gläsern welche mit mehreren Schichten verschiedenfarbiger Spirituosen gefüllt war. Sie nannte das Getränk einen Rainbow und der Name paßte auch die Farben waren wie bei einem Regenbogen angeordnet. Wir tranken beide einen Schluck und begaben uns sodann zur Couch in der Mitte des Raums.

Wir ließen uns nieder und sie erklärte mir die Regeln wie sie es nannte. Wenn ich sie wolle, sollte ich mich daran halten. Als erstes zogen wir uns aus und setzten uns einander gegenüber hin. Auch an den Stellen ihres Körpers der bisher unter dem Kleid verborgen war fielen mir keine Makel auf. Das einzigste was ich etwas seltsam aber auch sehr erregend fand war ihre Schamhaare. Sie hatte sie wie sie sagte noch nie geschnitten und werde es auch nie tun. Sie liebte die erstaunten Blicke ihrer Liebhaber wenn sie die Haare sehen.
Das war aber auch ein Anblick die Haare hingen zwischen ihren Beinen mindestens dreißig Zentimeter herunter. Mein Schwanz entließ bei diesem Anblick schon einige Tropfen. Nun wollte sie das ich meine Hände über ihre Haut gleiten ließ ohne sie direkt zu berühren. Ich fing also an und meine Hände glitten nur wenige Millimeter von ihrer Haut entfernt über ihr Gesicht. Dann langsam runter über ihren Hals zu den Brüsten, welche ich dann imaginärer Weise längere Zeit streichelte. Ihre schon harten Nippel schienen dabei noch härter zu werden und sie fing an leise zu stöhnen. Meine Hände glitten weiter nach unten. Wo sie mich stoppte und mir sagte das ich nun dran sei zu genießen, ich sollte mir einfach nur vorstellen wir ihre Hände meinen Körper dort berührten wo sie gerade waren.

You may also like...