Der Frenumring

Es war ein heißer Sommer und ich hatte mich am Rand der großen Liegewiese im Sommerbad niedergelassen. Im Schatten eines Baumes sitzend las ich ein Buch und sah ab und zu auf, um mir die Menschen anzuschauen, die da über die Wiese gingen oder Ball spielten. Besonders die weiblichen Wesen fanden mein Augenmerk.

Da kam ein großes, schlankes Mädchen und breitete seine Decke in meiner Nähe aus, schlüpfte aus dem Sommerkleidchen und legte sich, mit einem knappen Bikini angezogen, genußvoll in die Sonne. Ich konnte sie im Schutz meiner Sonnenbrille ungeniert beobachten. Sie lag auf dem Rücken und reckte ihren knackigen Busen steil in die Höhe. Mit Lesen war jetzt nichts mehr drin. Nach einiger Zeit drehte sie sich zur Seite und zeigte mir ihre hübsche Kehrseite. Das Bikinihöschen war so knapp, daß die Pobacken gut halb nackt waren.

So langsam kribbelte es bei mir. Dann begann sie, mit der Hand über ihren Oberschenkel und den Po zu streicheln und streifte dabei, wie unbeabsichtigt, das Höschen herunter. Ich bekam stiere Augen und in meiner Badehose rührte sich etwas! Dann massierte sie sich zart die Stelle, wo Po und Beine zusammen kommen und stellte das eine Bein auf. Als sie daraufhin die Hand wegnahm, sah ich von rückwärts voll auf ihre Muschi. Sie war dort rasiert und ich sah deutlich ihre festen Labien. Aber ich sah noch etwas anderes! An dieser Stelle blitzten ein paar Metallringe! Ich mußte schmunzeln.

Jetzt fühlte ich mich an der Reihe. Ich sah mir die Umgebung an und stellte fest, daß im näheren Umkreis niemand war und uns irgendwie beobachtete. Ich saß ja, an den Baum gelehnt, mit angezogenen Beinen. Jetzt befreite ich meinen eingezwängten Ständer, indem ich den Gummizug der Badehose zwischen die Beine herunterzog und Ständer mit Hoden freilag. Ich setzte mich so, daß der Frenum-Ring und die Hafada-Ringe gut für sie zu sehen waren.

Nun wartete ich nur noch darauf, daß sie sich mal umsah. Es dauerte auch nicht lange, da drehte sie sich langsam um, und wandte ihr Gesicht zu mir. Da sie eine große Sonnenbrille trug, konnte ich nicht ausmachen, wo sie hinsah. Dann richtete sie sich ganz auf, sah über den Rand der Sonnenbrille und lächelte. Sie streifte ihr Höschen vollends ab und stand auf. Dann kam sie mit grazilen Schritten auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen. „Hallo, Kollege! Darf ich mir deinen Intimschmuck mal näher ansehen?“ fragte sie mit sanfter Stimme. „Gerne! Wenn ich mir deinen auch ansehen darf“. Sie spreizte mit den Händen die Labien leicht auseinander und ich sah, daß sie üppig bestückt war: Sie hatte einen Klitorisstecker mit Schmucksteinen, je zwei größere Ringe an den großen und je drei kleinere Ringe an den inneren Schamlippen. „Nicht schlecht!“ staunte ich.

Dann kniete sie vor mir nieder und nahm Ständer und Hoden in ihre feingliedrigen Hände. „Du bist aber auch gut ausgestattet!“ meinte sie bewundernd und kraulte hingebungsvoll meinen Hoden. „Wenn wir weitermachen wollen, sollten wir vielleicht den Schauplatz wechseln!“ gab ich zu bedenken. Sie stimmte mir zu und wir fuhren ein Stück ins Grüne, dort breiteten wir eine Decke in einem hohen Kornfeld aus.

Corinna zog sich sofort wieder das dünne Kleidchen aus und jetzt konnte ich sehen, daß ihr hübscher, apfelförmiger Busen von zwei filigranen Rosetten an den Brustwarzen geziert war. Sie riß mir die Kleider vom Leib und wir begannen ungehemmt unser Liebesspiel. Ich küßte ihr die Brustwarze und leckte mit der Zunge darüber und über die Rosette. Es erregte sie offensichtlich sehr, denn sie stöhnte inbrünstig auf. Sie wiederum hatte meinen Schaft fest im Griff und fing zu reiben an. Mit der anderen Hand spielte sie an den Hafada-Ringen.

Sie machte das so sanft und geschickt, daß ich bald sehr erregt war. Und während sie mich so verwöhnte, streichelten meine Fingerspitzen an ihren Schamlippen entlang und ich spürte genießerisch die vielen Ringe. Allmählich wurde ihre Spalte auch feuchter. „Laß‘ es uns machen!“ keuchte sie, ließ von mir ab und kniete sich auf alle Viere. Ihren knackigen, jungen Po reckte sie mir aufreizend entgegen. Ich kniete mich in Position hinter sie, da richtete sie sich nochmal auf. „Warte einen Moment!“ Dabei kramte sie in ihrer Tasche und entnahm aus einem Samtbeutelchen etwas und fummelte anschließend an ihrer Muschi herum. Dann bückte sie sich wieder, um mir erneut den Po entgegen zu stecken.

„So, jetzt!“ meinte sie zufrieden. „So macht’s erst richtig Spaß!“ Ich entdeckte, daß sie in einige der Ringe noch kurze Kettchen gehängt hatte, an deren Ende sich länglich geschliffene Obsidiane befanden. Ich öffnete ihre Pforte, indem ich ihre lang gedehnten Schamlippen auseinander zog und drang dann in die feucht-heiße Muschi ein. Mit langsamen Bewegungen fing ich an. „Oh, ja!“ stöhnte sie auf. „Dein Frenum-Ring reibt an meinem G-Punkt! Ist das geiiiiiil!“

Das Schmuckgehänge schlenkerte bei unseren Bewegungen und die aneinander stoßenden Steine klangen jedesmal hell. Mir bereitete es großes Vergnügen, Corinna zu ficken und es machte mich verdammt geil mit unserem Intimschmuck. Ich spürte förmlich, wenn mein Frenum-Ring über ihren G-Punkt bügelte. Jedesmal seufzte sie laut auf. Bei jedem sanften Stoß schlug ihr Schmuckgehänge an meinen Hoden und diese zarte Berührung erzeugte ein schönes, aufregendes Gefühl. Dann stieß ich tiefer, bis zum Anschlag. Corinna schrie leise auf, offenbar hatte sie eine relativ kurze Scheide und ich hatte den Muttermund erreicht. „Ja“, ächzte sie vor Geilheit, „Stoß‘ tief, tieeeeeef!“

Ich kam ihrem Wunsch nach und sie röhrte brünstig bei jedem Stoß. Meine Stöße ließ ich immer schneller und heftiger werden, dabei geriet ihr Schmuck in ein heftiges Dauerklingeln. „Jajaja…!“ hechelte sie. „Gleichgleichgleich….jaajaaaajaaaaa…!“ Ich spürte die Hitze in ihren Tunnel einschießen und sah die vermehrte Feuchtigkeit an meinem Schaft. „Jeeeeetzt!“ jubelte sie. Dann war es auch um mich geschehen. Heftige Kontraktionen pulsierten in meinem Ständer und ich spürte das Feuer eines jeden Schubes in meinem geilen Schwanz. Bald wurden unsere Bewegungen langsamer und Corinna ließ sich ausgestreckt nach vorne auf den Bauch gleiten. Ich lag auf ihr, den schlaffen Schwanz zwischen ihren knackigen Pobacken. „Dein Frenumring hat mich wahnsinnig aufgeheizt!“ stöhnte sie zufrieden.

„Das möchte ich noch öfter erleben, du!“ Nachher machten wir uns auf und fuhren zum Waldcafé. Bei Kaffee und Kuchen schmiedeten wir verliebt, und schon wieder geil weitere Pläne…

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