Christiane und der Fetischist

Meine Frau und ich waren beruflich umgezogen. Wir hatten in Hamburg beide eine neue Arbeitsstelle bekommen und in einem Vorort ein hübsches kleines Reihenhaus gemietet. Da das im Winter stattfand, hatten wir in den ersten Wochen gar keine Nachbarn kennen gelernt. Als es jedoch auf den Frühling zuging, trafen wir immer mehr Leute aus der Reihenhausanlage, die sich draußen an ihren kleinen Blumenbeeten oder Garten zu schaffen machten. Dabei lernten wir Christiane und Gerd, die Nachbarn direkt neben uns, etwas näher kennen. Gerd war ein kleiner, untersetzter, aber sehr netter Kerl, der in einer Bank arbeitete.

Christiane war äußerlich genau das Gegenteil von ihm. Sie war fast einmeterachtzig groß und sehr schlank. Lediglich ihre Brüste wirkten für ihren Körper etwas zu groß, was wohl daran lag, dass sie bis vor kurzem noch ihren Sohn gestillt hatte. Da wir vier ziemlich auf einer Wellenlänge waren, ergab es sich, dass wir im Sommer ein paar mal zusammen gegrillt hatten oder uns nur einfach so zu einem Bier oder einem Glas Sekt auf der Terrasse getroffen hatten.
Christiane war der sehr kühle, nordische Typ, doch ich merkte immer häufiger ihren herausfordernden Blick und auch ihrer Gestik glaubte ich, so etwas wie Flirt erkennen zu können. Natürlich waren auch immer unsere Partner dabei und da wir berufstätig waren, ergab sich nie die Gelegenheit, sie mal allein zu treffen. Eigentlich bin ich ja auch ein treuer Mann, aber hin und wieder verschwendete ich doch mal einen heißen Gedanken daran, die ‚gelangweilte Hausfrau Christiane‘ tagsüber allein zu treffen.

Ende August war eine kleine Firmenfeier, die bereits mittags mit der Freistellung der Mitarbeiter für einen halben Tag endete. Tina, meine Frau, mußte an diesem Tag lange arbeiten, so dass ich schon um eins allein zu Hause war. Natürlich hoffte ich, Christiane irgendwie zu treffen, doch als ich von unserer Terrasse rüberschaute, sah ich, dass wohl niemand zu hause war. So beschränkte ich mich darauf, eine Runde joggen zu gehen und den restlichen Nachmittag zu faulenzen.
Das joggen in der Sonne und ein paar Gedanken an Christiane heizten mich sexuell sehr auf und als ich wieder zu Hause ankam, war ich so geil, dass ich mir ein Pornovideo ansehen mußte. Ich lag dabei auf dem Teppich vor dem Fernseher und wichste meinen Schwanz. Da ich so aufgeheizt war, mußte ich mich zurückhalten, um den Genuß noch etwas langer hinauszuziehen. Plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel Christianes Kopf. Sie sah um die Terrassenabgrenzung herum in unser Wohnzimmer.

Augenblicklich schoß mir die das Blut in den Kopf. Warum hatte ich auch nicht die Gardine vorgezogen? Sofort zog ich meine Hose über meinen prallen Schwanz, doch ich wußte, dass sie die Lage sicherlich voll erkannt hatte. Ihr Kopf war auch schon wieder verschwunden und ich hoffte, dass sie das Ganze nur grinsend aufnahm und nicht mal in einer stillen Stunde ihrem Mann oder Tina von ihrer Beobachtung erzählte. Die Lust auf Sex war mir aufgrund der peinlichen Situation vergangen und ich beschloß, demnächst doch etwas vorsichtiger mit den neugierigen Blicken der Nachbarn umzugehen. Eine Viertelstunde später klingelte es an der Tür und ich fiel fast aus allen Wolken, als ich Christiane vor mir stehen sah. Sie grinste mich herausfordernd an.
„Kann ich kurz reinkommen? Andre schlaft gerade und ich muß dich was fragen.“ Ohne meine Antwort schlüpfte sie an mir vorbei in den Flur. Ich schloß die Tür und sah hinter ihr her. Sie hatte die Figur eines Top-Models und trug dazu einen kurzen, total engen Rock. Ich folgte ihr ins Wohnzimmer und betrachtete ihre prallen Brüste unter dem engen Oberteil. Darüber hinaus fühlte ich mich lächerlich und hoffte, sie wurde ihre Entdeckung nicht ansprechen.

„Na, hast du dir gerade einen schönen, freien Nachmittag gegönnt?“ zerstörte sie meine Hoffnung mit spöttischem Unterton. Ich spürte, wie ich noch mehr errötete. „Ahm, Christiane, was du gesehen hast … das hast du sicherlich mißverstanden“ versuchte ich zu erklären. „So, Mißverstanden? Also das mußt du mir erklären. Ich wollte nur auf eure Terrasse schauen, weil ich vorher etwas gehört habe und da sehe ich dich vor dem Fernseher liegen und dein … bestes Stück heftig reiben. Kannst du mir sagen, was ich da mißverstehen könnte?“ Ich versuchte eine weitere Erklärung, hatte aber Natürlich keine Idee, da die Situation wirklich eindeutig war. Ich brach den Versuch ab. „Bitte erzähl nichts Tina“ bat ich stattdessen. „Hm, stimmt, sie konnte sehr traurig sein, wenn sie hört, dass ihr Mann sie mit seiner Hand betrügt.“ Wir standen uns einen Moment schweigend gegenüber und ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Überlegenheit genoß.

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