Befreit, das Nylon-Outing

Letzten Freitag joggte ich gegen Abend, es war allerdings noch hell, durch den Wald. Wie üblich hatte ich dabei wieder meinen weißen Glanznylonanzug von Nike an. Es ist mir heute unverständlich, warum ich da dieses lästige Baumwollfutter drin hatte. Tief im Wald hörte ich plötzlich ein Stöhnen aus dem Dickicht. Es klang nicht beängstigt – im Gegenteil, eher lustvoll. Neugierig hielt ich an und ging dem Geräusch nach. Zu dem Stöhnen gesellte sich nun ein kräftiges Rascheln. Da sah ich nun auf einem Schlafsack zwei Typen, die bekleidet in rot und blau aufeinander herumrutschten.

Es waren offensichtlich Fetischisten, die da ihr geiles Spiel trieben. Bekleidet waren die beiden mit knallengen Jogginganzügen, nein, eher stark glänzende Nylonregenanzüge die bei jeder Bewegung stark raschelten. Sie waren so knalleng in Nylon gehüllt, dass man ihre knallharten Ständer deutlich sehen konnte. Ihre „Spielwiese“, der Schlafsack war aus dem glänzestem roten Nylon, das ich je gesehen hatte. Die Kapuzen von den Regenjacken hatten sie bis übers Gesicht gezogen und um den Hals zugebunden. Selbst wenn ich direkt vor ihnen gestanden wäre, sie hätten mich durch das Nylon gar nicht sehen können.

Derart beruhigt schlich ich mich nun näher heran. Es erregte mich, wie die beiden sich aneinander rieben und das Nylon bei jeder Bewegung schön raschelte. In geiler Ekstase wichsten sie sich gegenseitig. Dieses geile Spiel verursachte bei mir auch schon eine Beule in der Hose. Die beiden umklammerten und streichelten sich gegenseitig in ihrem Nylonfetisch. Unbewusst fing ich an, über meinen Nylonjogginganzug zu streicheln und empfand das kühle glatte Material als sehr angenehm. Die beiden waren jetzt am Höhepunkt angelangt und spritz-ten ihren Orgasmus mit lustvollem Stöhnen in die Regenhosen hinein.

Mit steinharter Latte in der Hose wollte ich mich nun rasch entfernen, bevor die beiden etwas merkten und drehte mich um – und stand plötzlich schreckerstarrt vor einem weiteren Typen in schwarzem Regennylon, nebenbei bemerkte ich, dass auch er einen Steifen in der Regenhose hatte. „Sieh mal an, ein Spanner!“ Mit einer schnellen Bewegung drehte er mir den Arm auf den Rücken, hielt mich so im sicheren Griff und führte mich zu den anderen, die mittlerweile ihre Kapuzen abgenommen hatten. Ihre schweißnassen Gesichter glühten vor Erregung und noch immer hatten Sie knallharte Ständer.

Sie schauten mich von oben bis unten an und grinsten spöttisch über meinen weit abstehenden Ständer, der meine weite Jogginghose wie ein Zelt aussehen ließ und meine eigene Erregung nicht verbergen konnte. Sie kamen näher und der rote nahm meine Latte in die Hand und fing an sie zu wichsen. „Du bist wohl ein ganz heimlicher Nylonwichser, was?!“ Irritiert nahm er die Hand von meinen Ständer und zog mir die Hose auf. „Ach nee, es ist nur ein ganz gewöhnlicher Spanner mit Opas Baumwollunterhosen – schade um den schönen Nylonanzug!“

Etwas blöd fragte ich „Und nun?“ „Tja, was nun?“ Sie schauten sich an und der rote meinte plötzlich grinsend „Ich habe eine Idee! – Mir gefällt sein Jogginganzug, so einen wollte ich schon immer haben!“ „Ausziehen!“ riefen nun die beiden anderen. Wohl oder übel musste ich meinen Jogginganzug nun ausziehen. Nackt, bis auf Socken und Unterhose stand ich nun, noch immer mit deutlicher Beule da. Der rote holte alle Sachen aus meinen Jogginganzug warf sie mir vor die Füße. Nun krempelte er den Anzug um und begann das Baumwollfutter herauszureißen. Anschließend zog er seinen roten schweiß- und spermanassen Regenanzug aus und schlüpfte in das entblößte Nylon. Das weiße glänzende Nylon klebte durchsichtig auf seiner Haut und legte sich betonend um seinen Schwanz. Irgendwie erregte mich der Anblick und das Bewusstsein, den Nylonwichser so in meinem entfremdeten Glanzanzug zu sehen. „Schaut mal, der Spanner hat noch immer einen Ständer!“ Mit knallrotem Kopf wurde ich mir ebenfalls dieser Tatsache bewusst.

Sie blickten sich bedeutungsvoll an und der blaue meinte: „Vielleicht ist er ja doch noch zu retten?“ „Vielleicht.“ Meinte auch der Typ in meinem Anzug mit Blick auf mich, bzw. meinen Ständer. Er riss mir nun die Unterhose ganz herunter. Mit schmerzendem Arm im Rücken musste ich mir das gefallen lassen und hielt daher still. „Wir sind ja keine Unmenschen und wollen Dich ja nicht nackt, so wie Du es eigentlich verdient hast, loslaufen lassen!“ Er griff nach seinen roten Regenanzug und reichte ihn mir rüber. „Los anziehen!“ Der schwarze ließ mich jetzt los. Zögernd kam ich dem Befehl nach und schlüpfte als erstes in die schweißnasse glatte und enge Regenjacke. „Reißverschluss zu!“ Ich zog den Reißverschluss zu und zwängte mich so knalleng in die Jacke hinein. Dann hob ich die Regenhose auf und schlüpfte widerwillig und doch irgendwie erregt in das vollgebumste nasse Regennylon. Die Nylonhose war fast noch enger als die Jacke, ich bekam sie kaum über den Ständer, doch die Regenhose war tierisch glitschig und so flutschte ich doch noch hinein. So stand ich nun da in knallengem glänzendem Nylon. Durch die Feuchtigkeit war das rote Nylon fast durchsichtig geworden, besonders meine Latte zeichnete sich unter dem straff gespannten Nylon sehr deutlich ab. „Sieht geil aus.“ Meinte der Typ in meinem Jogginganzug und zog mir die Hose so weit es ging nach oben. „Dann treffen wir vier uns nächsten Freitag wieder hier – so Du geiler Spanner, nun lauf nach Hause – laufen hab ich gesagt!“

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