Antonia, Lustspiel in 7 Akten, Akt 4 bis Akt 7

Akt 4:
Die Vorbereitungen zur Hochzeit liefen im vollen Gange. Noch ist der Bräutigam nicht täglich bei seiner jungen und schönen Antonia, doch seine Besuche hatten sich in den letzten Wochen gehäuft. Nicht immer jedoch verließ Cesare seine zukünftige Braut mit dem selben glücklichem Gefühl, mit dem er seinen Besuch angetreten hatte. Zu launisch präsentierte sich ihm die verwöhnte Comtessa – und zu oft demütigte sie ihn. Aber fast jedes Mal verschaffte sie ihm höchste, fleischliche Genüsse, auch wenn sie ihre ‚Zärtlichkeiten‘ sehr subtil an ihn weitergab. So auch heute, als Cesare das Zimmer seiner Angebeten stürmisch betrat. Die junge Comtessa stand im Zimmer, nur mit einem hauchdünnen Neglige bekleidet.

CESARE: Guten Tag meine Liebe, ich konnte es kaum erwarten, sie zu sehen um ihnen ein Geschenk zu machen.
ANTONIA: Das ist sehr schön, Cesare, aber verlassen sie bitte sofort dieses Zimmer und klopfen beim nächsten Mal an.
Cesare’s gute Laune war wegen Antonia’s schnippischer Begrüßung sofort verflogen. Selbst ihr verführerischer Auftritt konnte ihn kaum besänftigen. Er verließ das Zimmer, schloss die Tür und klopfte an.
ANTONIA: Einen Moment bitte.

xgirl-soft09.jpgCesare vermutete, dass Antonia sich jetzt ankleiden würde. Er hatte zwar schon alle intimen Stellen ihres lieblichen Körpers erkundet, aber sie spannte ihn gern auf die Folter und schirmte ihren Körper von seinen Blicken und Berührungen ab. Im Zimmer geleitete Antonia den Diener Marco zum Hinterausgang des Zimmers. Das Liebesspiel der beiden wurde durch den heiratswilligen Cesare jäh unterbrochen. Marco’s Schwanz beulte seine Hose mächtig aus und Antonia’s Möse pochte noch von dem gerade empfangenen Fick. Zu gern hatte sie Marco’s heißes Sperma in sich aufgenommen, bevor sie ihren zukünftigen Ehemann empfing.

ANTONIA: Sie können hereinkommen.
CESARE: Es tut mir leid, dass ich ihr Zimmer ohne anzuklopfen betreten habe.
Cesare war trotz allem kleinlaut. Er wunderte sich jedoch, dass Antonia immer noch nicht mehr Kleidung an ihrem Körper trug. ANTONIA: Ich mag es nicht, wenn sie mich zu früh und unangemeldet besuchen. Sehen sie, ich wollte mir etwas anziehen und mich für sie schön machen. In Zukunft werde ich sie nicht mehr empfangen.
CESARE: Wie sie wollen. Aber sehen sie, was ich ihnen mitgebracht habe. Es sind die schönsten und teuersten Schuhe, die ich in ganz Florenz finden konnte. Gerade würdig, an unserem Hochzeitstag von ihnen getragen zu werden.

Er packte ein paar sehr kostbare, weiße Brautschuhe aus und präsentierte sie stolz. Antonia begutachtete sie und schlüpfte mit ihren schlanken Füßen hinein. Die hohen Absätze ließen ihre schlanken Schenkel noch länger erscheinen und sie, mit dem kurzen Neglige, dass gerade den oberen Rand ihrer Beine verdeckte, zum anbeißen aus.

CESARE: In den nächsten Tagen werde ich ihnen auch noch die anderen Accessoires zu ihrem Kleid bringen. Ich habe bei einem sehr feinen Händler in der Stadt eine Auswahl der schönsten Unterwäsche bestellt.
ANTONIA: Schön, dass sie so an ihr Vergnügen denken, aber gestatten sie mir, dass ich mich zuerst etwas herrichte, bevor wir weiterreden. Danach können wir dann im Garten spazierengehen.

Cesare war enttäuscht, dass sie sich nicht mit ihm auf der Stelle im Zimmer vergnügte. Er hatte auch gehofft, mit der Anspielung auf Unterwäsche eine erotische Reaktion bei ihr hervorzurufen. Antonia ging rüber zum Schminktisch.
ANTONIA: Ich werde mich jetzt schminken. Normalerweise mÖchte ich dabei allein sein, aber da sie ja nun mal hier sind: Der Stuhl ist sehr unbequem – bitte legen sie ihren Kopf darauf und ich werde dann auf ihrem Gesicht Platz nehmen, während ich mich schminke.

Antonia’s perverser Vorschlag ließ Cesare’s Schwanz augenblicklich hart werden. Vergessen war ihre schroffe Begrüßung und die Erniedrigung. Sofort eilte er zum Schminktisch, setzte sich davor und legte seinen Kopf auf den gepolsterten Schminkstuhl. Antonia ging zu ihm, stellte sich breitbeinig über sein Gesicht und hockte sich mit ihrer frischgefickten Möse über sein Gesicht.

ANTONIA: Stützen sie mich bitte ab. Allein kann ich mich so nicht halten.

Ihr Ton war immer noch launisch, doch Cesare konnte eine gewisse Erregung in ihrer Stimme hören. Er selbst konnte ihr nicht antworten, ergötzte sich aber an der Hitze und der Nässe ihrer Schamlippen. Mit den Händen umfasste er ihre festen Pobacken und stützte ihren Körper, allerdings nur so, dass ihre Möse in ständigem Kontakt mit seinem Mund war. Antonia hatte Mühe, ihre Erregung zu verbergen. Diesen Mann so zu erniedrigen machte sie noch geiler. So ließ sie sich beim Schminken auch Zeit und gab nur hin und wieder Anweisungen, was er mit seinem Mund zwischen ihren Beinen tun durfte. Eine halbe Stunde später war sie mit dem Schminken fertig und hatte mehrere kleine Orgasmen. Natürlich war ihr auch nicht entgangen, dass Cesare kurz vor seinem eigenen Orgasmus war und immer häufiger unter ihr stöhnte. Insgeheim bedauerte sie jedoch, dass Marco nicht in ihr abgespritzt hatte, denn das hatte ihren, und wohl auch Cesare’s, Genuss noch erhöht.

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