Fremde Stadt – fremde Sitten

Als Goldschmied zu arbeiten ist nicht gerade leicht. Die Jobs sind sehr rar und man muß nach der Lehre davon ausgehen, entweder arbeitslos zu sein oder woanders hin zu ziehen. Ich hatte mir schon überlegt, selbständig zu werden, doch da bekam ich ein Superangebot.
Allerdings mußte ich dazu in eine entfernte Stadt ziehen. Meine alte Freundin hat mir den Umzug ungeheuer versüßt. Sie war eine echte Superfrau und wir haben eine ganze Nacht zu zweit meine Einweihung gefeiert. Vier Mal hat sie mich entleert, danach war ich fix und fertig. Dann allerdings offenbarte sie mir, daß es besser sei, Schluß zu machen.

Ich sah es ein und wir trennten uns in bester Freundschaft, wobei sie mir versprach, falls der Kleine in meiner Hose Notstand hätte, sie sofort zu mir eilen würde, um zu helfen. Nun ging ich allein durch eine fremde Stadt. Es sah alles anders aus, roch seltsam, die Klänge waren ungewohnt und die Menschen sprachen anders.
Deshalb dachte ich immer wieder an meine Freundin. Automatisch schürte das meine Lust und die Beule in meiner Hose wollte nicht mehr kleiner werden.

Ich kehrte irgendwann in eine kleine Eckbar. Drinnen war es unheimlich duster. In einer Ecke standen Spielautomaten, hinter der Bar befanden sich kleine Dreier-Tische. Irgendwie gefiel mir das.
Die Kneipe war zwar ziemlich verraucht, aber genau das gehörte zum Charme. Ich setzte mich ziemlich weit nach hinten, um das Geschehen von dort zu beobachten. Es gab einige wenige Gäste.

Die Musikbox spielte Softrock. Mir war nach Bier zumute. Immer wieder versank ich in meine Erinnerungen. Am liebsten erinnerte ich mich daran, wie Claudia mir mitten im Wohnzimmer die Hose herunterzog und mich mit ihren prallen Lippen und ihrer fixen Zunge verwöhnte.
Sie machte das aber nicht nur meinetwegen, sie erklärte mir immer wieder, wie geil es sie mache, wenn sie mich bis kurz vorm Platzen reizte und ich ihn ihr dann in den Mund rammte. Wenige Sekunden vorm Abspritzen machen wir dann immer eine kurze Pause und anschließend besorge ich es ihr so richtig, bis wir vor Wollust zerfließen.

Plötzlich wurde ich aus meinen Träumen gerissen. Am Nachbartisch hat sich ein Pärchen gesetzt und sie ließen niemanden im Unklaren, was sie vorhatten.

Sie knutschten wie wild, ihre Hand verschwand in seiner Hose und seine Hand unter ihrem Rock. Irgendwann schob er ihren Pulli hoch und entblößte eine Brust. Sie drückte seinen Kopf herunter, damit er an ihren Nippeln saugen konnte. Schienen ja lockere Sitten hier zu sein.
Dazu stöhnte sie so laut, daß der Wirt ein paar Mal den Finger auf die Lippen legte und „Psst“, sagte. Doch ihr schien das egal zu sein. Sie genoß es in vollen Zügen. „Willst du nicht mitmachen?“ fragte sie mich auf einmal.
„Ich habe noch eine andere Brust. Und du siehst aus, als könntest du eine heiße Nummer vertragen.“

Als der Mann das hörte, hielt er kurz mit dem Nuckeln auf und drehte sich zu mir um. „Ja, mach mit. Sie wird locker mit uns beiden fertig. Es sei denn, du stehst nicht auf eine geile Lutschnummer mit anschließendem Fick in die Hinterbacken.“
Die Frau sah mich eindringlich an. Ihr Brustkorb hob sich auffällig stark. Auf ihrer Stirn glänzten Schweißtropfen. Ihre Augen glitzerten verführerisch. In mir tobte die Wollust. Ich nickte und wechselte rasch den Platz. Dabei vergaß ich nicht, mein Bier mitzunehmen.
„Recht so“, erklärte sie, griff mit einer Hand in meinen Nacken und zog mich heran. Sie hatte unglaublich geile Brüste. Ich brauchte nur kurz an ihrer Brustwarze zu saugen, bis mir ihr Nippel in den Mund wuchs. Als ich mit der Hand nach ihrem Schoß forschte, stieß ich dabei gegen die Hand des anderen Mannes.

Als hätten wir es eingeübt, teilten wir den Tummelplatz zwischen ihren Beinen. Die Frau genoß eine ganze Weile die Spielereien an sich. Doch dann wollte sie aktiver werden.
„Platz da, jetzt komme ich“, erklärte sie und zog unsere Köpfe weg.

„Er hat dir doch eine heiße Lutschnummer versprochen. Also, dann zeig mal her, was ich zu lutschen habe.“ Mit zittrigen Fingern öffnete ich meine Hose und griff hinein. Doch sie wollte nicht solange warten. Sie nahm meine Hand beiseite und griff selbst hinein.
„Alle Achtung. Der ist ja schon auf vollen Touren. So lasse ich mir das gefallen.“

Während sie ihren Kopf in meinen Schoß leckte und mit Inbrunst an mir saugte, sah ich zu, wie der andere Mann seinerseits die Hose öffnete und seine Lustfahne heraus holte. Er bahnte sich irgendwie einen Weg in ihr Heiligtum und bediente sich hemmungslos.

Mir war klar, was sie wollte. Ich wurde ein wenig aufgeregt, da es für mich eine Premiere war. Mit etwas Spucke rieb ich sie ein wenig ein. Doch es ging leichter als ich dachte. Fast so, als ob sie dort mehr übte als vorne.
Ich hatte total vergessen, wo wir waren. Bald lag ich auf dem Tisch, sie auf mir und der Mann nahm sich das andere vor. Dabei spürte ich ihn durch das dünne Häutchen. So geil war ich noch nie gewesen.

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