Die PC-Lieferung

Es war Wochenende. Eigentlich soll man da ja nicht arbeiten. Da ich aber selbständig bin und jede Mark gut gebrauchen kann, habe ich einem Bekannten versprochen, dass die PC-Lieferung am Wochenende erfolgt. Dabei wollte ich auch gleich alles anschließen und vorinstallieren.

Ich packte also den Rechner, den Monitor und was sonst noch dazu gehört, ins Auto und fuhr los. Nach knapp zehn Minuten war ich da. Die Wohnung liegt in einem Mehrfamilienhaus im dritten Stock. Es ist eine große Penthouse-Wohnung, die über zwei Etagen geht. Da sieht man gleich, wo das Geld steckt. Ich klingelte. Auf die Frage wer da sei, die durch die Gegensprechanlage kam, gab ich mich zu erkennen. Markus, so heißt der Bekannte, sagte dass er runter kommen würde. Ich ging wieder zu meinem Auto. Wenige Augenblicke später war auch Markus da. Wir trugen die Sachen zum Fahrstuhl und fuhren dann nach oben.

Oben angekommen trugen wir die Sachen in sein Arbeitszimmer. Seine Frau, Beate, war auch da und begrüßte mich freundlich. Ein tolles Weib, dachte ich so bei mir und grüßte zurück. Sie hatte ein weites T-Shirt und enge Leggins an. Ihre engen Leggins betonten den knackigen Hintern und die strammen Beine, was mir sehr gefiel. Ich machte mich also an die Arbeit und packte den ganzen Kram erst einmal aus. Dann schloss ich die Geräte an.

Dabei half Markus mir so gut wie er es konnte. Er war absoluter Laie auf dem PC-Gebiet. Beim Anschließen erklärte ich ihm gleich alles. Beate saß die ganze Zeit dabei und schaute uns zu. Dann zeigte ich den beiden wie die Software installiert wird und erklärte die Software dann auch noch. Dabei gingen so vier bis fünf Stunden ins Land. So, das war’s, sagte ich, nachdem wir dann endlich durch waren. Da fragte Markus mich doch, ob ich denn nun auch noch einen Bildschirmschoner für Windows hätte. Ja klar, antwortete ich und holte einen ganz besonderen Bildschirmschoner hervor. Der Bildschirmschoner den ich nun installierte, zeigt bei Aktivierung einen Porno. Das sagte ich den beiden aber nicht. Ich war besonders auf die Reaktion von Beate gespannt. Ob sie wohl prüde ist, dachte ich bei mir.

Wir saßen nun alle drei vor dem Monitor und warteten die zwei Minuten ab, die es dauerte bis der Schoner aktiv wurde. Da passierte es. Er wurde aktiv und vor unseren Augen lief ein Klasse Porno ab. Was ist das denn für ein nettes Teil, entfuhr es Markus. Sowas gibt’s auch für den PC lachte Beate.

Wir schauten uns das digitale Treiben einen Augenblick an. Plötzlich wandte Markus sich Beate zu und sagte zu ihr, dass ihn das geil mache und das sie ihm mal einen blasen solle. Ich war nun doch etwas überrascht und schaute Beate etwas verlegen an und erwartete jeden Moment Protest.

Aber weit gefehlt. Sie kniete sich vor Markus hin und holte seinen schon etwas steif gewordenen Schwanz heraus und fing an ihn wunschgemäß zu blasen. Ich wollte die beiden darauf aufmerksam machen, dass ich auch noch da sei und erwartete eigentlich, dass sie mich nun hinausbitten würden. Sie reagierten aber überhaupt nicht auf mich. Markus genoss das Blaskonzert von Beate mit vollen Zügen. Ich konnte nun nicht mehr an mich halten und holte meinen Schwanz auch raus.

Während ich den beiden zuschaute, wichste ich meinen Schwanz. Die Beate machte mich richtig geil mit ihrem tollen Blasmund. Plötzlich schaute Markus zu mir und fragte mich, ob Beate mal meinen Schwanz blasen solle. Ich war etwas überrascht über diese Frage, sagte aber, wenn Beate nichts dagegen habe, ich habe schon gar nichts dagegen.

Sie ließ von Markus ab und kam zu mir. Sie lächelte mich an und kniete sich vor mir nieder. Dann fing sie an meinen Schwanz heftig zu blasen. Sie schien das richtig gerne zu machen. Ich habe noch keine Frau erlebt, die mit soviel Vergnügen einen Schwanz bläst.

Markus schaute uns einen Augenblick zu. Dann stand er auf und zog sich vor meinen Augen aus. Sein Schwanz war von Beates Liebkosungen ziemlich groß geworden. Er stand fast waagerecht ab. Während Beate nun immer noch meinen Schwanz blies, kniete sich Markus hinter Beate und ging mit einer Hand zwischen ihre Beine. Er massierte ihre Muschi. Das schien Beate sehr zu gefallen. Sie bearbeitete meinen Schwanz noch heftiger.

Dann zog Markus ihr die Leggins aus. Sie hatte einen knappen weißen Slip darunter. Wieder rieb Markus ihr die Muschi durch den Slip einen Augenblick. Dann zog er ihr auch noch den Slip aus. Nun kniete sie vor uns mit nacktem Hintern. Ich unterbrach ihr Blaskonzert und spielte ein wenig an ihren Titten. Sie hatte unter dem T-Shirt anscheinend keinen BH an. Ihre Nippel waren hart. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie hatte tatsächlich nur ein Unterhemd an. Das zog ich ihr nun auch noch aus.

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