Neue Erfahrungen, geiler Fick und fremd geblasen

Ein nicht ganz unschuldiger Spaziergang

Es war ein schöner warmer Sommertag. Wir spazierten durch langsam durch den Wald und hörten den Vögeln zu, wie sie sich gegenseitig übertönten. Mein Mann legte seinen Arm um meine Schulter und drückte mich an sich. Ab und zu streichelte seine Hand meine Brüste.

Irgendwie war ich so richtig scharf und hätte am liebsten gleich hier in der freien Natur seinen Schwanz aus der Hose geholt. Aber es waren noch Spaziergänger unterwegs und so musste ich mich leider zügeln. Einer der Spaziergänger kam auf uns zu. Mein Mann schien ihn zu kennen, sie begrüßten sich. „Lange nicht gesehen – wie gehts wie stehts und blablabla“. Gegenseitig stellten wir uns vor.

Wolfgang, so hieß der junge Mann, sah recht gut aus. Er trug eine enge Jeans und ein weißes T-Shirt. Ich schätzte sein Alter auf Ende dreißig. Mein Mann lud Wolfgang ein, mit uns zusammen ein kurzes Stück mitzugehen, ein paar Kilometer weg sei eine Gaststätte und wir könnten dort noch etwas zusammen trinken. Die beiden nahmen mich in die Mitte und so spazierten wir langsam weiter.

Mein Mann zog mich an sich heran und flüsterte „Der junge Mann neben Dir ist ein kleine Überraschung. Er brennt darauf, seinen Schwanz in deine heiße Muschi zu stecken und dich zärtlich zu verwöhnen. Ein geiler Fick ist dir gewiss“. Ich erschrak, aber gleichzeitig fühlte ich ein kribbeln in meinem Unterleib. Wolfgang hatte wohl mitgehört. Er lächelte mich „wenn du magst, dann werden wir dich heute zusammen verwöhnen“ dabei legte er ungeniert seine Hand auf meinen Po.

Wir rückten alle drei etwas näher zusammen. Wir gingen einen kleinen Nebenweg und bald waren keine Spaziergänger mehr zu sehen. Wolfgangs Hand lag noch immer auf meinem Po. Mein Schatz berührte mit einer Hand meine Brüste, eine Einladung an Wolfgang, der ebenfalls mit einer Hand vorsichtig meine Brust berührte und zart darüber streichelte. Ich zuckte zusammen. Doch die beiden hörten nicht auf, jeder widmete sich eine Brust und streichelte sanft die erregten Knospen.

 

Dreier Fick auf dem Waldweg

Wolfgang wurde sichtlich erregter. Deutlich konnte ich seinen harten Schwanz in der Jeans erkennen. Wir gingen etwas abseits von Weg in eine geschützte und stark bewaldete Ecke. Dort konnte uns niemand mehr sehen. Während mein Schatz weiter meine Brust streichelte, spürte ich, wie Wolfgangs Hand tiefer wanderte. Seine Hand lag nun genau auf meinem heißen Dreieck und drückte sanft zu. Ich wollte meinen Unterkörper zurückziehen, doch seine Hand machte die Bewegung unbeirrt mit und drückte noch etwas fester zu.

Mit dem Rücken lehnte ich mich an die Brust meines Schatzes. Ich schloss die Augen und gab mich den Berührungen der beiden einfach hin. Mein Schatz legte seine Arme um mich und streichelte feste meine Brüste. Wolfgang trat vor mich. Ich spürte seine Lippen an meinem Hals. Seine Zunge glitte oberhalb meiner Brüste entlang und bedeckte die freien Stellen mit sanften Küssen. Mit einer gekonnten Handbewegung holte mein Schatz eine Brust aus meinem BH und legte sie frei. Sofort spürte ich heiße Lippen auf der erregten Knospe.

Wolfgang saugte vorsichtig an meiner Brust. Augenblicklich fühlte ich jucken in meiner schon lange feuchten Muschi, auf der noch immer eine Hand von Wolfgang ruhte. Wieder drückte er etwas kräftiger zu, wobei er gleichzeitig etwas fester an meiner Brust saugte. Seine Hand rutschte unter meinen Rock und glitt wie von selbst unter mein Höschen. Seine Finger teilten sanft meine feuchten Schamlippen und streichelten über meinen Kitzler. Ich wollte seine Hände und seien Mund abwehren, „aufhören..“ rief ich ganz außer Atem.

„Aufhören, ich komme ja gleich, wenn ihr so weiter macht..“ Aber mein Mann hielt mich fest umschlossen und ich konnte mich gegen die Berührungen von Wolfgang nicht wehren. Seine Hand wurde schneller und seine Lippen schlossen sich noch fester um meine Knospe. Zärtlich zwickte er mit seinen Zähnen, gleichzeitig spürte ich, wie er mit einem Finger in meine Muschi eindrang. Seine Bewegungen wurden noch schneller. Dann massierte er mit seinen Fingern meinen Kitzler, immer schneller, immer fester. Ich spürte, dass ich gleich kommen würde.

Ich japste nach Luft, zappelte und bettelte nochmals „aufhören, bitte, bitteeee“. Und gerade als ich spürte, wie sich ein erster Orgasmus in meinen Lenden zusammenbraute, da hörte er endlich auf. Tief atmete ich durch. Schweiß stand mir auf der Stirn. Vorsichtig suchten seine Lippen meinen Mund und es folgte ein sanfter, langer Kuß, den ich gierig erwiderte. „Wir wollen doch nicht, daß du jetzt schon kommst, das heben wir uns für später, bei mir zu Hause auf, einverstanden?“

Ich nickte, noch etwas benommen von der Situation, die mich übermannt hatte. Langsam öffnete ich meine Augen und sah in zwei erregte Gesichter. Strahlende, glänzende Augen sahen mich an. Die beiden nahmen mich in ihre Mitte und drückten ihre steifen Schwänze an meinen Körper. Natürlich konnte ich nicht widerstehen und taste mit Händen die Umrisse ihrer Schwänze auf den engen Hosen ab. Gerne hätte ich sie aus ihrer engen Umgebung befreit, doch die beiden wollten unbedingt weg von hier.

You may also like...