Heißer Bi-Sex Dreier im Zug – mit der scharfen Fiorina

Als sie sah, wie groß er war, nickte sie zufrieden. Offensichtlich schien ihr die Größe recht zu sein. Sie beugte sich hinunter, und setzte ihm einen sanften Kuss auf die Eichel, bevor sie ihre Zunge vorschnellen ließ, um dieselbe zu umkreisen. Ingo stöhnte auf und zog mich an sich, schob mir eine Hand unter mein T-Shirt und grabbelte mit an der Brust herum. Meine Nippel wurden erwartungsgemäß sofort steif und ich schob meine Hand an seine Eier, während Fiorina ihn weiter fleißig leckte.

Ich kraulte Ingos Eier, während seine Hand tiefer wanderte und sich in meine Hose schob. Zum Glück trug ich eine ganz weite Cargo-Hose, so dass es reichte, den Reißverschluss zu öffnen, um seinen Fingern, die sich gierig in meine Spalte schoben, freie Bahn zu lassen. Mir fiel auf, dass die arme Italienerin ja nun noch immer völlig unberührt war. Aber das schien sie nicht weiter zu stören, denn sie blies Ingo mit großer Hingabe seinen pochenden Stab und er schien es sichtlich zu genießen.

 

Ich leckte zum ersten Mal eine Frau!

Plötzlich ließ sie von ihm ab, stand auf, und zog sich die Hose aus. Dann setzte sie sich auf seinen Schoß, aber so, dass sie mit dem Rücken zu ihm saß. Das brachte mich auf den Plan. Ich ging vor ihr in die Hocke und ließ meine Zunge durch ihre süß duftende, nasse Spalte fahren. Das war das erste Mal, dass ich eine Frau leckte, aber es schmeckte mir und erzeugte eine selten erlebte Geilheit in mir.

Die Italienerin ritt Ingo mit sanft kreisenden Hüftbewegungen und ich hörte ihn lustvoll grunzen. Wahrscheinlich hatte er Mühe, seine Ejakulation zurückzuhalten in dieser geilen Situation. Meine Zunge trommelte auf den Kitzler der Kleinen und sie stieß unterdrückte, kleine Schreie aus. Ihre Bewegungen wurden stärker und sie schien sich ihrem Höhepunkt zu nähern. Sie drückte mein Gesicht immer fester auf ihre Muschi und schließlich bäumte sie sich mit einem erstickten Schrei auf. Ingo schrie ebenfalls kurz auf und pumpte sein Sperma in ihre kleine nasse Möse hinein. Ingo drückte die kleine Italienerin hoch und seine Ficksahne lief ihr zusammen mit ihrem eigenen Mösensaft aus dem Loch heraus an den Beinen hinunter.

Fiorina setzte sich auf den Sitz neben Ingo und dann kam Ingo zu mir auf den Boden. Wir leckten ihr die ganze Soße von Beinen und Möse ab, bis auf den letzten Tropfen. Auch Ingo schien sein eigener Saft gut zu schmecken. Als wir die Kleine komplett sauber hatten, stand der Lustspender von Ingo schon wieder und nun war ich an der Reihe!
Ich klappte die Armlehnen an der Sitzbank der anderen Seite hoch und zog meine Hose komplett aus. Dann bugsierte ich Ingo auf die Bank. Er lag da, noch halb angezogen, mit steil aufgerichtetem Schwanz. Ich kletterte auf ihn und senkte mein Becken langsam ab, genoss den Moment, als seine dicke Eichel in mein Loch schlüpfte und dann drückte ich mich bis unten durch. Ja, das brauchte ich jetzt, und ich fing sofort an, ihn heftig und hart zu reiten, was auch Ingo zu gefallen schien.

Fiorina hockte sich auf Ingos Beine hinter mir und knetete mit einer Hand meine Titten und die andere schob sie mir zwischen die Beine, um meinen Kitzler zu massieren. Sie machte das dermaßen gut, dass ich überzeugt war, dass dies nicht ihr erster Dreier war. Vielleicht verführte sie in diesem Zug häufiger wildfremde Pärchen?

Als sie dann die zweite Hand von meinen Titten wegnahm und mir einen Finger in den Po drückte, um mich dort zu reizen, war es um mich geschehen. Ich fiel zuckend nach vorne, und um nicht laut loszuschreien, drückte ich Ingo einen leidenschaftlichen Kuss auf. Ich kletterte von Ingo herunter.

Er lag da ganz bedröppelt, geil und wir zwei Frauen waren schon befriedigt. Er meldete Protest an. Fiorina schlug ihm vor, er solle seine Ladung auf meine Möse spritzen und sie würde es dann ablecken. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Mit fachmännischen Bewegungen wichste er sich zu Ende und eine für das zweite Mal innerhalb von so kurzer Zeit erstaunliche Menge ergoss sich auf meinen Venushügel und meine Schamlippen.

Fiorina senkte wie versprochen sofort ihr Gesicht zu meiner Möse und schleckte seine ganze Soße von mir ab. Wegen der Hitze im Abteil nun ziemlich erschöpft zogen wir uns alle wieder komplett an. Und ein Viertelstunde später waren wir auch an der Endstation angekommen.

So lasse ich mir Zugfahren gefallen, mir auf jeden Fall hat dieser Bi-Sex Dreier mehr als nur gut gefallen. Ingo auch, er hat noch oft davon geschwärmt in der letzten Zeit. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich ja an einem anderen Ort noch einmal die Gelegenheit für so einen spontanen Bi-Sex Dreier.

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